Anden-Säbelschnäbler
Recurvirostra andina
Ein eleganter, kräftig gezeichneter großer Watvogel der hochandinen Salzseen, Moore und Lagunenufer. Weißer Kopf und Körper, die mit glänzend schwarzen Oberseiten kontrastieren, sind selbst auf große Entfernung unverwechselbar; aus der Nähe sind die bläulichen Beine und der lange, feine Schnabel mit nach oben gebogener Spitze zu beachten. Oft paarweise oder in kleinen Gruppen; sucht Nahrung watend in flachem Wasser, indem er seinen Schnabel durch das Wasser fegt. Die Geschlechter sehen ähnlich aus, aber der Schnabel des Weibchens ist stärker aufwärts gebogen. Gibt laute Rufe von sich, wenn er erregt ist, besonders in Nestnähe.
Bestimmung
This avocet has a white head, neck, underparts and rump, and dark brown back, wings and tail. It is similar in size but slightly bulkier than the American avocet, at 43–48 cm (17–19 in) in length and 315–410 g (11.1–14.5 oz) in weight. Average body mass is 361 g (12.7 oz), making it likely the heaviest of the Recurvirostridae family. The thin, grey legs are not as long as with other avocet species, but the long thin black bill is upturned at the end. The sexes are similar, and the juvenile plumage is undescribed.<p>The colour pattern is similar to that of the local subspecies Himantopus himantopus melanurus of black-winged stilt, but that bird has very long red legs a white tail and a straight bill.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Recurvirostra andina
- Autorität
- Philippi & Landbeck, 1861
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Recurvirostridae
- Gattung
- Recurvirostra
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Vertical migration
Verhalten
The Andean avocet nests near shallow, preferably alkaline lakes in the Andes, often in small groups. The eggs are laid in at least January.<p>This species is non-migratory, but may move to slightly lower altitudes when not breeding.<p>The Andean avocet forages in shallow water or on mud flats, often sweeping its bill from side to side in water as it seeks its crustacean and insect prey.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weinbrust-Papageimeise
Suthora webbiana
Rundköpfig und langschwänzig ist dieser liebenswerte, gesellige Vogel ein häufiger und bekannter Bewohner von Wäldern, Gärten, Schilfgürteln und buschigem Ackerland in seinem gesamten Verbreitungsgebiet. Altvögel sind insgesamt warm orangebraun, am dunkelsten an Flügeln und Schwanz, mit leuchtend rostbraunen Flecken an den Flügeln. Er ist zutraulich und lässt sich aus der Nähe beobachten, hält sich aber meist in dichter Vegetation auf und ist oft leichter durch seine Rufe zu entdecken: ein lautes, summendes Gezwitscher oder einige einleitende Noten, gefolgt von einem hohen, dünnen „pii-ii-ii“.

Riesen-Brillenvogel
Megazosterops palauensis
Ein großer, unscheinbarer Brillenvogel mit einem leuchtend gelb-orangen Schnabel, einem gelben Überaugenstreif und Augenring sowie einer dunkelgrauen Wange. Olivgrün an der Unterseite und auf dem Rücken. Flügel und Schwanz bräunlicher. Kommt in ursprünglichen Wäldern vor. Ähnlich dem Dunklen Brillenvogel (Dusky White-eye), aber größer und mit einem größeren hellen Schnabel. Der Gesang besteht aus langen, schwankenden Pfeiftönen, gefolgt von rhythmischem Rasseln. Die Rufe umfassen ein rauhes, schimpfendes Gezwitscher.

Graukappentyrann
Zimmerius vilissimus
Kleiner, unscheinbarer Tyrannen-Zwergschnäpper, der in den Hochländern Südmexikos, Guatemalas und des westlichen El Salvadors vorkommt. Ziemlich unauffällig; meist einzeln oder paarweise in mittleren bis oberen Schichten von Wäldern, Plantagen und Sekundärwald zu finden. Sitzt typischerweise ziemlich horizontal mit leicht aufgestelltem Schwanz. Ernährt sich hauptsächlich von Beeren. Auffällig sind die weißliche Augenbraue, der kleine Schnabel und die schlicht aussehenden Flügel mit sehr dünnen gelblichen Federkanten.
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