Fleckenbrustibis

Bostrychia rara

Kleiner, dunkler, waldbewohnender Ibis. Auffällig sind die blaue nackte Haut im Gesicht und die stark gefleckte Brust und Hals. Im Unterholz feuchten Regenwaldes zu finden. Sehr scheuer und allgemein seltener Vogel. Die Vokalisation ist ein hupender, zweiteiliger gansähnlicher Ruf. Ähnlich dem Olivenibis, aber kleiner und schlanker, mit starker Fleckung, blauer Gesichtshaut und einem anderen Ruf. Etwas ähnlich dem Hadada-Ibis, aber viel kleiner und im Wald statt in offeneren Lebensräumen zu finden.

Bestimmung

The spot-breasted ibis is a small, dark ibis (around 47 cm (19 in)), with long legs and a long red bill. The adult has a long, loose crest at the back of its head, which is dark brown to black and glossy green. Its plumage varies, but most usually tends to be brownish-blue. The mantle is brown and edged buff, but with a shiny green color. The rump and tail are blue-green, and the tail is slightly blue-green. It has blue-black wings and black underwing. The scapulars and the inner secondaries have an iridescent bronze green.<p>The best distinguishing feature is suggested by its name: the buff-spotted neck, breast and belly that are used as a diagnostic tool to identify the species. Otherwise, the upperparts are uniformly dark, with turquoise green spots in front of and behind the eyes (smaller in females); a similar colored streak crosses the face in line with the bill.<p>Their wing length is 270–290 mm, their bill length is 115–130 mm and their tarsus length is 56–65 mm. Flying birds can be distinguished by their broad wings and short tail. The juvenile is duller, and has a shorter crest.

Taxonomie

The spot-breasted ibis is most closely related to the four other members of the genus Bostrychia, olive ibis, São Tomé ibis, hadada ibis and wattled ibis, which are also all restricted to sub-Saharan Africa. In particular, the spot-breasted ibis is closely related to the olive ibis and São Tomé ibis, and these three species are sometimes placed into their own genus, Lampribis. There are no recognized subspecies of the spot-breasted ibis.

Wissenschaftlicher Name
Bostrychia rara
Autorität
(Rothschild, Hartert, EJO & Kleinschmidt, 1897)
Ordnung
Pelecaniformes
Familie
Threskiornithidae
Gattung
Bostrychia

Verbreitung und Lebensraum

The spot-breasted ibis is found in Angola, Cameroon, Central African Republic, the Republic of the Congo, the Democratic Republic of the Congo, Ivory Coast, Equatorial Guinea, Gabon, Ghana, Guinea, Liberia, Nigeria, Sierra Leone, and Uganda. Although it is found across a wide range of territory is it not common and considered to be rare. In the areas where it is found it is a resident of that area, this means as a species they do not migrate and they live there all year long. Its habitat is in wooded swamps or forested areas near streams.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Komoren-Zwergohreule

Komoren-Zwergohreule

Otus pauliani

38. Kleiner kompakter Kauz mit sehr kleinen Federohren, die oft unsichtbar sind. Unterseite rostbraun und Rücken dunkelbraun. In Bergwäldern und an Waldrändern auf der Insel Grand Comoro zu finden. Ziemlich scheu und vorsichtig. Die Lautäußerung ist ein leiser, wiederholter „pru“-Ruf, der mit einer Rate von etwa zwei Noten pro Sekunde gegeben wird, manchmal über viele Minuten am Stück. Leicht zu identifizieren, da die einzige andere Eule auf Grand Comoro die viel größere Schleiereule ist.

Weißbauch-Dickkopf

Weißbauch-Dickkopf

Pachycephala leucogastra

Ein gedrungener, dickstämmiger, sperlingsgroßer Singvogel. Das Männchen ist auf der Oberseite einheitlich grau mit schwarzem Kopf und einem auffälligen weißen Kehlfleck, der unten von einem dicken schwarzen Brustband begrenzt wird. Die Unterseite ist mattweißlich. Dem Weibchen fehlt das Schwarz am Kopf. Der Jungvogel ähnelt einem bräunlicheren Weibchen, ist aber unten kräftig gestreift. Einzelne Vögel und Paare sind in den oberen Bereichen von Savannenwäldern, Mangroven und Plantagen zu finden. Er unterscheidet sich vom Schwarzscheitel-Dickkopf durch eine klar abgegrenzte weiße Kehle. Der Gesang ist ein verschlepptes „soooweet“ oder „weet-weet-weet…“, das entweder mit einem peitschenden Ton oder einem kurzen Durcheinander schriller Noten endet.

Elsterscharbe

Elsterscharbe

Phalacrocorax varius

Großer schwarz-weißer Kormoran mit langem elfenbeinfarbenem Schnabel. Achten Sie auf die schwarzen „Hosen“, die helfen, ihn vom Kragenkormoran zu unterscheiden, der auch einen kürzeren gelben Schnabel hat. Häufig in Meeresumgebungen, aber auch auf Binnenwasserstraßen und an großen Staudämmen.

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