Doriahabicht

Megatriorchis doriae

2. Ein großer, unauffälliger Greifvogel des Tieflands und des Vorgebirgswaldes. Brauner Rücken und langer Schwanz mit kräftiger Bänderung, helle Unterseite mit kräftiger, spärlicher Streifung, heller Überaugenstreif und ein dicker dunkler Augenstreif. Lauert Vögeln von einem Ansitz aus auf. Es ist bekannt, dass er Paradiesvögel an Balzplätzen erbeutet. Ähnlich dem Langschwanz-Wespenbussard, aber Doria-Habicht kreist nicht, ist etwas größer mit dunklem Auge und gelben statt weißen Beinen. Ruf: eine kurze, langsame Serie kräftiger, schriller Rufe.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Megatriorchis doriae
Autorität
Salvadori & D'Albertis, 1875
Ordnung
Accipitriformes
Familie
Accipitridae
Gattung
Megatriorchis

Verbreitung und Lebensraum

Doria's goshawk is endemic to lowland rainforests of New Guinea and Batanta Island. This bird is rarely seen and there is little record of it because the bird is not easily noticed and does not draw attention to itself. This is partly because of its camouflage and its other habits. After being monitored for seven years observation at Tabubil, Western Province of Papua New Guinea, there was only one sighting of the bird. The bird’s habitat is more specifically the New Guinea lowlands, as well as shrubs or trees that grow mainly in coastal saline or brackish water, seasonal tropical forests. Its habit is to be below forest cover or shade. The bird does not fly or rise high in the air. The bird's habitat has been decreasing as deforestation continues.[citation needed]

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Due to ongoing habitat loss, Doria's goshawk is evaluated as Near Threatened on the IUCN Red List of Threatened Species. It is listed on Appendix II of CITES. The conservation status of this species is that it is close to meeting the requirements for a threatened category in the future. The habitat of Doria’s goshawk was destroyed, which has a direct impact on its small and declining population. >

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Kleiner Baumfink

Kleiner Baumfink

Camarhynchus parvulus

Ein kleiner Galápagosfink mit zierlichem Schnabel. Der Schnabel ist sowohl an der Ober- als auch an der Unterseite leicht gebogen und länger als hoch. Das Männchen hat eine schwarze Kappe, graubraune Oberseite und einen hellen Bauch. Das Weibchen ist lohfarben mit weißlicher bis beigefarbener Unterseite. Beide Geschlechter weisen eine unterschiedlich starke Streifung auf der Brust auf. Der Schnabel ist beim brütenden Männchen schwarz und beim Weibchen sowie beim nicht brütenden Männchen orange. Der Schnabel ist im Vergleich zu anderen Baumfinken kleiner und weniger gebogen. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Kleinen Grundfinken, bei dieser Art ist jedoch die Unterseite des Schnabels gerade – nicht gebogen. Kommt auf den meisten größeren Inseln vor, fehlt aber auf Española, Genovesa und Marchena. Bewohnt eine Vielzahl von Lebensräumen und Höhenlagen.

Nördlicher Königsalbatros

Nördlicher Königsalbatros

Diomedea sanfordi

24. Riesiger Albatros des Südlichen Ozeans; brütet hauptsächlich auf den Chathaminseln in Neuseeland, ist aber weit verbreitet. Besonders zahlreich im Humboldtstrom vor West-Südamerika. Aus der Ferne leicht von kleineren Albatrossen durch den weißen Rücken zu unterscheiden. Vom Wanderalbatros-Komplex (einschließlich Schneeweißer, Tristan-, Antipoden- und Amsterdam-Albatros) durch die durchgehend dunklen Oberflügel in allen Altersstufen mit ansonsten sauber weißem Aussehen (einschließlich meist weißem Schwanz, gelegentlich mit kleinen schwarzen Zeichnungen). Diese Merkmalskombination wird niemals von Wanderalbatros-Typen gezeigt, und der Nördliche Königsalbatros hat niemals schmutzig bräunliche Zeichnungen an Kopf und Körper oder einen meist schwarzen Schwanz. Aus nächster Nähe beachte man die diagnostischen schmalen schwarzen „Lippen“ an der Schneidekante des Schnabels, die bei Wanderalbatros-Typen fehlen. Man beachte auch den etwas längeren, dünneren Schnabel und die flachere Stirn, die dem Nördlichen Königsalbatros ein „schnauzenartigeres“ Aussehen verleihen als Wanderalbatros-Typen. Sehr ähnlich dem Südlichen Königsalbatros; am besten durch die durchgehend dunklen Oberflügel, insbesondere an der Vorderkante, zu unterscheiden. Jüngste Südliche Königsalbatrosse können ebenfalls dunkle Oberflügel mit einem sehr schmalen weißen Vorderkantenstreifen haben; kann genaue Prüfung oder gute Fotos erfordern, um sie sicher zu identifizieren. Das Verbreitungsgebiet liegt im Durchschnitt weiter nördlich als das des Südlichen Königsalbatros, aber es gibt einige Überlappungen.

Gelbfliegenschnäpper

Gelbfliegenschnäpper

Erythrocercus holochlorus

Ein kleiner und farbenfroher Fliegenfänger mit olivgelben Oberteilen und gelben Unterteilen. Vorkommen im Tieflandwald, meist im Kronendach. Oft in gemischten Schwärmen anzutreffen. Etwas ähnlich wie Gelb-Waldsänger, aber viel kleiner und in anderen Lebensräumen vorkommend. Ähnlich dem Livingstone-Fliegenfänger, aber es gibt sehr wenig Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und er lässt sich leicht durch den olivgrünen statt rotbraunen Schwanz unterscheiden. Äußert sich häufig und gibt hochfrequente, zwitschernde Rufe und einen schnellen Pfeifgesang von sich.

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