Goldscheiteltangare

Stilpnia larvata

Sehr attraktive kleine Tangare feuchter tropischer Tiefebenen. Kommt an feuchten immergrünen Waldrändern, in Plantagen und Gärten vor; manchmal in gemischten Nahrungsschwärmen von Zuckervögeln und Euphonia. Oft paarweise, Nahrungssuche auf allen Ebenen in fruchttragenden Bäumen und Büschen. Die Geschlechter sehen gleich aus: insgesamt schwarz und blau mit einem weißen Bauch und einer weichen goldenen Haube; bei gutem Licht sind verschiedene violette und türkise Schimmer erkennbar.

Bestimmung

The golden-hooded tanager (Stilpnia larvata) is a medium-sized passerine bird. This tanager is a resident breeder from southern Mexico south to western Ecuador. Adult golden-hooded tanagers are 13 cm (5.1 in) long and weigh 19 g (0.67 oz). The adult male has a golden head with a black eyemask edged with violet blue above and below. The upperparts of the body are black apart from the turquoise shoulders, rump and edgings of the wings and tail. The flanks are blue and the central belly is white. Females have a greenish tinge to the head, sometimes with black speckling on the crown, and more extensively white underparts. Immatures are duller, with a green head, dark grey upperparts, off-white underparts, and little blue in the plumage. The golden-hooded tanager's call is a sharp tsit and the song is a tuneless rattled series of tick sounds. It resides from sea level to 1,500 metres (4,920 ft) altitude in the canopy of dense forests and semi-open areas like clearings, second growth and well-vegetated gardens. Golden-hooded tanagers occur in pairs, family groups or as part of a mixed-species feeding flock. They eat certain small fruit (e.g. of Trophis racemosa (Moraceae)) usually swallowed whole, and insects are also taken. The cup nest is built in a tree fork or in a bunch of green bananas, and the normal clutch is two brown-blotched white eggs. This species is often double-brooded, and the young birds from the first clutch assist with feeding the second brood of chicks .

Taxonomie

Gattung: Stilpnia; Familie: Thraupidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Stilpnia larvata
Autorität
(Du Bus de Gisignies, 1846)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Stilpnia

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Intitangare

Intitangare

Heliothraupis oneilli

Eine bemerkenswerte neue Tangarenart, die 2021 wissenschaftlich beschrieben wurde. Sie brütet im und um das Machariapo-Tal in Westbolivien von etwa November bis März und verbreitet sich dann nordwärts entlang des Osthangs der Anden bis nach Südpéru. Beide Geschlechter haben gelb-olives Gefieder und einen rosa-orangen Schnabel. Das Männchen ist sehr auffällig mit einem schwarzen Streifen über dem Auge und einer buschigen, goldenen Haube, die angehoben oder gesenkt werden kann. Dem Weibchen fehlen Haube und Augenstreif, und es könnte mit dem Weibchen der Sommertangare verwechselt werden, aber der Schnabel ist heller und orangefarbener. Bewohnt Wälder mit viel Bambus im Unterwuchs. Der Gesang, von einer erhöhten Warte vorgetragen, ist eine muntere Auf-und-Ab-Reihe, die grob als „hübscher Vogel, hübscher Vogel…“ oder „so hübsch, so hübsch…“ umschrieben werden könnte. Sie singt nur in ihren Brutgebieten und ist ansonsten sehr scheu, heimlich und schwer zu sehen.

Pagodenkauz

Pagodenkauz

Strix seloputo

Große Eule mit orangefarbenem Gesicht und großen tiefschwarzen Augen. Der Altvogel ist braun mit ausgedehnter dünner Bänderung an der Unterseite. Der Jungvogel ist weißlich, mit Bänderung am ganzen Körper. Der eng verwandte Braun-Waldkauz ist im Erwachsenengefieder viel dunkler, mit einer dünn gebänderten braunen Brust, und sein Jugendgefieder ist weißer, relativ ungemustert, mit einem kontrastreicher dunkler braunem Gesicht. Der Flecken-Waldkauz bevorzugt offene Wälder und kann manchmal auf ziemlich auffälligen Sitzwarten gesehen werden, selbst wenn er ruht. Ruft laut und sonor, wobei Paare häufig duettieren.

Carprußmeise

Carprußmeise

Melaniparus carpi

13. Eine schwarze Meise mit einem größtenteils weißen Flügel und äußeren Schwanzfedern. Die Geschlechter sind ähnlich, aber die Weibchen sind etwas matter und brauner. Sie ist in ariden Savannen und Mopane-Waldgebieten zu finden. Meist in Paaren oder kleinen Gruppen, die laut und auffällig sind. Der Ruf ist ein klassisches Meisen-„chee-chi-chi-chi-chi“, rau und oft wiederholt. Überschneidet sich sehr lokal mit der sehr ähnlichen Südlichen Schwarzmeise im nördlichen Namibia. Die Carp-Meise kann an ihrem komplett schwarzen statt weiß gebänderten Unterschwanz und an mehr Weiß im Flügel identifiziert werden.

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