Mindoro-Nashornvogel
Penelopides mindorensis
Ein ziemlich großer Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldes auf Mindoro. Klein für einen Nashornvogel. Schnabel ziemlich kurz mit schwarzen Bändern. Hat schwarze Flügel, einen blassbeigen Schwanz mit schwarzer Spitze, blasse Unterseite und Kopf mit schwarzer Wange und nackte Haut um Gesicht und Kinn. Das Männchen hat rosafarbene Gesichtshaut, während die des Weibchens blau ist. Unverwechselbar. Der einzige Nashornvogel auf Mindoro. Der Ruf ist ein kurzes nasales Bellen, „wak!“.
Bestimmung
EBird describes the bird as "A fairly large bird of lowland and foothill forest on Mindoro. Small for a hornbill. Bill fairly short with black bands. Has black wings, a pale buffy tail with black tip, pale underparts and head with a black cheek, and bare skin around the face and chin. Male has pinkish facial skin, while female’s is blue. Unmistakable. The only hornbill on Mindoro. Voice is a short nasal bark, “wak!”."<p>It is unique among the tarictic hornbills (Visayan hornbill, Luzon hornbill, Samar hornbill and Mindanao hornbill), which the others show a great deal of sexual dimorphism in which males have white heads and breasts while females are almost uniformly black. In the case of the Mindoro Hornbill, both males and females have white heads and bellies with the only physical features to distinguish sexes being the facial skin in which the females' are blue with the male's being pink in color.<p>Like all hornbills, they are cavity nesters and rely on large dipterocarp trees for breeding.<p>They are primarily frugivorous eating figs and berries but they are also known to eat insects, lizards and other small animals.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Penelopides mindorensis
- Autorität
- Steere, 1890
- Ordnung
- Bucerotiformes
- Familie
- Bucerotidae
- Gattung
- Penelopides
Verbreitung und Lebensraum
It is found mostly in tropical moist primary lowland forest up to 1,000. They are also seen in secondary forest and forest edge but they need the large trees to support their nesting habits.<p>The IUCN Red List classifies this bird as an endangered species with population estimates of 250 to 999 mature individuals which is the lowest estimate among all five tarictic species. It is threatened by habitat loss with Mindoro having a great loss of forest in recent decades. By 1988, extensive deforestation on Mindoro had reduced forest cover to a mere 120 km2, of which only a small proportion is below this species's upper altitudinal limit. The lowland forest that does remain is highly fragmented and is still under threat. Kaingin or Slash-and-burn cultivation, occasional selective logging and rattan collection threaten the forest fragments that still support the species. Dynamite blasting for marble is an additional threat to forest at Puerto Galera. Hunting and poaching are also considered as significant threats.<p>It occurs in a few protected areas including Mt. Iglit-Baco National Park, where it shares habitat with the iconic Tamaraw and in Mt. Siburan in Sablayan which has been declared an Important Bird Area.<p>Conservation actions proposed include more surveys in areas where they have been reported to better understand the population, create formal protection in other sites where they are found in Malpalon, Puerto Galera and Manamlay Lake.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Mönchsgrasmücke
Sylvia atricapilla
Ein eher markanter und gedrungener Grasmücke: Männchen insgesamt schlicht gräulich mit der namensgebenden schwarzen Kappe; Weibchen und Jungvogel schlicht, insgesamt etwas bräunlicher, mit rostbrauner Kappe. Bewohnt bewaldete und buschige Lebensräume, einschließlich Gärten, besucht manchmal Futterhäuschen im Winter. Kleine Zahlen überwintern in Westeuropa, aber die meisten Zugvögel ziehen nach Süden nach Afrika und in die Mittelmeerregion. Der Gesang ist ein variabler, eher lauter, reicher Triller, oft schrill. Äußert oft einen rauen „chakchak“-Ruf, gewöhnlich in Serien. Seltene dunkle Morphe mit schwarz gekapptem Männchen und braun gekapptem Weibchen kann auf den Atlantischen Inseln und sehr selten anderswo gefunden werden.

Nördlicher Feuerweber
Euplectes franciscanus
Eine sehr kleine, gesellige Art offener Lebensräume, einschließlich landwirtschaftlicher Gebiete und Ränder von Sümpfen; oft in Schwärmen von Zehnern bis Hunderten anzutreffen. Man beachte das schwarze Gesicht und den Scheitel, die braunen Flügel und die langen rötlich-orangen Oberschwanzdecken (verbergen den schwarzen Schwanz) des Brutkleid-Männchens. Männchen und Weibchen im Ruhekleid unterscheiden sich vom ähnlichen Schwarzflügel-Weber durch geringere Größe und Schnabel und vom Gelbscheitel-Weber durch beigere Färbung und begrenztere Streifung an der Brust. Der Gesang ist ein schnelles Durcheinander von quietschenden, zwitschernden und schnurrenden Tönen. Seine Rufe umfassen ein scharfes „tsit“ und „tzit“.

Kempflangschnabel
Macrosphenus kempi
Ein ungewöhnlicher Laubsänger mit langem Schnabel und hellem Auge. Die Oberseite ist blass, mit verschwommenem Grau an der Brust und Rostbraun an den Flanken. Man findet ihn in feuchten Wäldern in niedrigen und mittleren Höhenlagen, hauptsächlich in dichten Verzweigungen auf mittlerer Höhe. Ähnlich im Aussehen wie andere Langschnäbler, aber bei guter Sicht durch das Rostbraun auf der Unterseite zu unterscheiden. Auch ähnlich dem Fraser-Nektarvogel, aber weniger gelb auf der Unterseite, mit einem geraderen Schnabel. Meistens wird er durch seinen charakteristischen Gesang entdeckt, eine melancholische, wandernde, variable Serie von Pfiffen, die entweder absteigen oder aufsteigen können. Klingt ziemlich drosselartig.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.