Blutspecht

Dendrocopos syriacus

Sehr ähnlich dem Buntspecht, unterscheidet sich hauptsächlich durch das unvollständige Wangenband und das Fehlen von Schwarz an der Schnabelbasis. Männchen haben einen roten Nacken, Weibchen einen schwarzen. Wenig Weiß im Schwanz. Meidet dichte Wälder und kommt in locker bewaldeten offenen Gebieten, Parks, Gärten und Plantagen vor. Der „Kick“-Ruf ist weicher als beim Buntspecht; das Trommeln des Blutspechts hat längere Pausen als das des Buntspechts.

Bestimmung

The woodpecker is 23 cm long, and is very similar to the great spotted woodpecker, Dendrocopos major. The upper parts of the male are glossy black, with a crimson spot on the nape and white on the forehead, sides of the face and neck. On the shoulder is a large white patch and the flight feathers are black with white spots forming three wingbars. The three outer tail feathers show only a few white spots; these show when the short stiff tail is outspread, acting as a support in climbing. The under parts are buffish white, the abdomen and under tail coverts reddish. The long bill is slate black and the legs greenish grey. The female has no crimson on the nape, and in the young this nape spot is absent, but the crown is crimson.<p>It differs from the smaller lesser spotted woodpecker by the crimson on the abdomen and the white shoulder-patches. It is much harder to distinguish Syrian woodpecker from great spotted woodpecker. Syrian has a longer bill, has more white on the head, and lacks the white tail barring of great spotted.

Taxonomie

The Syrian woodpecker was first described as Picus syriacus by Wilhelm Hemprich and Christian Gottfried Ehrenberg in 1833, from a specimen collected on Mount Lebanon.

Wissenschaftlicher Name
Dendrocopos syriacus
Autorität
(Hemprich & Ehrenberg, 1833)
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Dendrocopos

Verbreitung und Lebensraum

The woodpecker is a resident breeding bird from southeastern Europe east to Iran. Its range has expanded further northwest into Europe in recent years. It is an inhabitant of open woodlands, cultivation with trees and scrubs, and parks, depending for food and nesting sites upon old trees. It is often an inconspicuous bird, in spite of the plumage.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schmalschnabelvanga

Schmalschnabelvanga

Xenopirostris xenopirostris

Großer, dickgeschnäbelter Vanga mit weißer Unterseite. Männchen haben eine schwarze Haube, Weibchen nur eine schwarze Kappe. Madagaskar-Endemit, der in tiefliegenden Dornwäldern vorkommt. Kann einzeln oder paarweise gefunden werden, manchmal in Schwärmen mit anderen Vangas. Die häufigsten Rufe sind schnelle, scharfe Pfiffe und ein „chi-che-che“-Schimpfen. Durch das Verbreitungsgebiet von Van Dams Vanga und Pollens Vanga zu unterscheiden. Durch den viel größeren Schnabel und die weiße statt graue Unterseite vom Madagaskar-Kuckuckswürger zu unterscheiden.

Rotschopftangare

Rotschopftangare

Paroaria coronata

Unverwechselbar mit seinem leuchtend roten Schopf und seiner Kehle, die im Kontrast zu seinem grauen Rücken und seiner weißen Unterseite stehen. Beachte den hell hornfarbenen Schnabel. Gewöhnlich am Boden in halboffenen Habitaten, einschließlich landwirtschaftlicher Flächen und städtischer Gebiete, zu sehen. In der Nichtbrutzeit versammelt er sich in großen Schwärmen. Der Gesang ist ein langsamer, melodiöser Pfiff.

Stummelschwanztyrann

Stummelschwanztyrann

Muscigralla brevicauda

Ein kleiner, seltsam geformter Fliegenschnäpper, der Wüsten und andere aride Habitate bewohnt. Er ist hauptsächlich westlich der Anden zu finden, reicht aber in einigen Gebieten bis in die inneren Täler. Kurzer Schwanz, lange Beine und ein kräftiger Schnabel verleihen diesem Vogel ein kopflastiges Aussehen; helle Flügelbinden und Gesichtszeichnungen helfen auch, ihn von anderen unscheinbaren Arten wie dem Grauminer zu unterscheiden. Der kastanienbraun-beige Bürzel ist gewöhnlich von den Flügeln verdeckt, und der gelbe Scheitelfleck ist im Feld fast nie sichtbar. Weitgehend terrestrisch, sitzt aber auch regelmäßig auf Büschen, Felsen, Pfosten und anderen exponierten Sitzwarten.

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