Jamaikataube
Leptotila jamaicensis
2. Eine zurückgezogene Taube des Waldbodens, die viel häufiger gehört als gesehen wird. Wie andere Mitglieder der Gattung ist sie oft leise auf schattigen Wegrändern und Pfaden unterwegs, besonders früh und spät am Tag. Optisch nicht leicht von der Weißschwanztaube (White-tipped Dove) zu unterscheiden, die auf der Yucatán-Halbinsel in Mexiko neben der Karibentaube (Caribbean Dove) vorkommt. Das beste Merkmal der Karibentaube ist das weiße Gesicht und der bläulich-graue Nacken. Vergleichen Sie auch die Graukopftaube (Gray-headed Dove). Im Flug zeigen alle Arten weiße Schwanzaußenecken und Rostrot an den Unterflügeln.
Bestimmung
The Caribbean dove is 29 to 33 cm (11 to 13 in) long and weighs 117 to 190 g (4.1 to 6.7 oz). The adult male of the nominate subspecies has a white forehead, face, and throat; a gray hindcrown; and an iridescent purple nape. The mantle and the sides of the neck are rosy red with an iridescent green and/or purple gloss. The entire underparts are white. The upperparts are olive-brown with a white band showing in front of the folded wing. The tail's inner feathers are grayish brown and the outer ones black with white tips. The eye is white or white with a red ring and is surrounded by bare dull purple skin. The legs and feet are red. The female is similar to the male but with duller iridescence. Juveniles are similar to the adults but duller and many feathers have reddish edges.<p>L. j. collaris is similar to the nominate subspecies but is smaller on average. L. j. gaumeri is slightly smaller than the nominate; its upperparts' olive cast is darker, the breast has a reddish cast, and the iridescence is less bright. L. j. neoxena is intermediate in size and color between the nominate and L. j. gaumeri.
Taxonomie
In the 18th century, the Caribbean dove was described under the name "white-bellied dove" by several naturalists including John Ray in 1713, Hans Sloane in 1725 and Patrick Browne in 1756. In 1760, the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the Caribbean dove in his six volume Ornithologie. He used the French name Le pigeon de la Jamaïque and the Latin Columba jamaicensis. Although Brisson coined Latin names for species, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition, he included the Caribbean dove and placed it with the other pigeons in the genus Columba. Linnaeus included a brief description, used Brisson's Latin name Columba jamaicensis as the binomial name and cited the earlier authors. The species is now placed in the genus Leptotila that was introduced by the English naturalist William John Swainson in 1837 with the Caribbean dove as the type species. A molecular genetic study has shown that the Caribbean dove is most closely related to the white-tipped dove (L. verreauxi).<p>Four subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Leptotila jamaicensis
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Columbiformes
- Familie
- Columbidae
- Gattung
- Leptotila
Verbreitung und Lebensraum
The subspecies of the Caribbean dove are found thus:<p>In most of its range, the Caribbean dove inhabits semi-arid lowlands, with a preference for areas with some shrub or tree cover. In Jamaica, it inhabits dry limestone forest, especially foothills secondary forest, and is found as high as 2,000 m (6,600 ft) in the Blue Mountains.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weidenmeise
Poecile montanus
Aktiver kleiner Bewohner von Nadel- und Mischwäldern, Birkenhainen, Weiden- und Erlengebüsch. Sehr ähnlich der Sumpfmeise, und oft am besten durch ihren anders gepfiffenen Gesang zu unterscheiden (hilfreicher im westlichen als im östlichen Verbreitungsgebiet). Gibt verschiedene hohe und scheltende Rufe; im Allgemeinen engerer Stimmumfang als die Sumpfmeise. Oft in buschigeren Lebensräumen als die Sumpfmeise; besucht manchmal Futterhäuschen. Bei der Weidenmeise beachte das helle Flügelfeld (vs. eher schlichte Flügel der Sumpfmeise), den etwas größeren und unordentlicheren schwarzen Latz und die helleren beigefarbenen Flanken.

Braunbürzelsalangane
Aerodramus mearnsi
Seltener dunkler Salangane. Endemisch auf einigen philippinischen Inseln, von Luzon über Mindanao bis Palawan. Der Lebensraum kann bei der Identifizierung dieser verwirrenden Art hilfreich sein; bevorzugt im Allgemeinen Grate und Hänge in Berg- und submontanen Gebieten oberhalb von 700-800 Metern. Leicht mit der deutlich größeren Amelinsalangane zu verwechseln, aber die vorliegende Art hat einen eher quadratisch wirkenden Schwanz (die Gabelung ist flach und oft unauffällig), neigt dazu, tiefer und unregelmäßiger zu fliegen und bildet häufiger Schwärme. Die Kombination aus dunklem Bürzel, unglänzendem dunklem Rücken und mittlerer Größe unterscheidet diese Art von der Graubürzelsalangane, der Zwergsalangane und der Bergsalangane. Ruft häufig im Flug und gibt ein quietschendes, schwatzendes Zwitschern von sich.

Rubinkehlpieper
Macronyx ameliae
Ein schöner Pieper, der unten pink und oben braun gestreift ist. Das Männchen hat eine kräftige schwarze Brustbinde und Streifen, während das Weibchen nicht so stark gezeichnet ist. Kommt in feuchten Graslandschaften vor, wo er im Allgemeinen scheu und unauffällig ist. Die Lautäußerungen umfassen einen zweiteiligen „dhew-dhew“-Ruf, der manchmal schnell wiederholt oder zu einem langen Pfeifen verlängert wird. Von anderen Langkrallen durch seine rosa Unterseite zu unterscheiden.
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