Steinschwalbe
Ptyonoprogne fuligula
Ein kräftiges, bräunliches Mitglied der Schwalbenfamilie. Dunkler auf dem Rücken und heller darunter. Beachten Sie den leicht gegabelten Schwanz mit weißen Flecken. Nistet in Schluchten, Steilwänden und Gräben sowie in Städten und Dörfern; häufig in trockenen Gebieten. Oft in Paaren oder kleinen Gruppen zu sehen; im Winter versammelt es sich in größeren Schwärmen. Nicht sehr stimmgewaltig, gibt aber manchmal einen kurzen, trockenen Trill von sich. Aus der Ferne kann es mit "Riparia"-Uferschwalben verwechselt werden; achten Sie auf die hellweißen Schwanzflecken dieser Art. Die Trennung vom Rotkehl-Felsenschwalbe kann schwierig sein, aber es gibt wenig oder keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet.
Bestimmung
A hefty brownish member of the swallow family. Darker on the back and paler below. Note the slightly forked tail with white spots. Nests in canyons, escarpments, and gorges, as well as towns and villages; frequently in arid areas. Often seen in pairs or small groups; in winter congregates in larger flocks. Not very vocal, but sometimes gives a short, dry trill. At a distance, can be confused with “Riparia” martins; look for this species’ bright white tail patches. Separation from Red-throated Crag-Martin may be tricky, but there is little or no overlap in range.
Taxonomie
Gattung: Ptyonoprogne; Familie: Hirundinidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Ptyonoprogne fuligula
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schwalben (Hirundinidae)
- Gattung
- Ptyonoprogne
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Langschwanz-Ameisenwürger
Mackenziaena leachii
Mittelgroßer Ameisenwürger mit eher kleinem Kopf, kurzem kräftigem Schnabel und langem Schwanz. Männchen sind schwarz mit weißen Flecken und einem ganz schwarzen Schwanz, während Weibchen schwarz mit zimtfarbenen Flecken und Bänderung überall sind. Meist paarweise im dichten Unterholz feuchter Wälder näher am Bambus zu sehen, kann aktiv, aber schwer zu entdecken sein. Der Gesang ist eine laute und klare Reihe auf- und absteigender Noten.

Finkenfälkchen
Microhierax fringillarius
Im Vergleich zu Würgern und Drosseln winzig, wirkt dieser winzige Greifvogel beim Sitzen auf exponierten Ästen fast wie ein Sittich. Die Färbung ist markant: Vögel sind oberseits schwarz mit weißer Brust und rostorangefarbenem Bauch. Schwarze Stirn-„Ohrenschützer“ sind einzigartig unter den Greifvögeln der Region. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgswälder, wo er im Allgemeinen ziemlich selten ist. Ziemlich gesellig für einen Greifvogel, oft beim gemeinsamen Putzen und Fressen in kleinen Schwärmen zu sehen.

Wüstengoldspecht
Colaptes chrysoides
Großer Specht, sehr ähnlich dem Goldspecht. Insgesamt blass sandbraun mit grauem Gesicht und braunem Scheitel. Unterseits gefleckt mit schwarzem Oval auf der Brust. Unterflügel und Federkiele der Schwungfedern leuchtend gelb. Männchen haben einen roten Bartstreif; Geschlechter ansonsten ähnlich. Die Kombination aus Gesichtsmuster und Gelb in den Flügeln hilft, ihn sowohl von den „Rotflügel-“ als auch von den „Gelbflügel-“ Goldspechten zu unterscheiden. Zeigt eine starke Affinität zu Saguaro-Kakteen, ist aber auch in nahegelegenem Waldland zu finden. Gibt einen durchdringenden „kleer“-Ruf von sich, ähnlich dem Goldspecht.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.