Weißkehlspecht

Piculus leucolaemus

41. Mittelgroßer Specht mit einem auffälligen, gelben Streifen durch das Gesicht. Bewohnt Tiefland- und Vorgebirgsregenwald. Beide Geschlechter haben einen olivgrünen Rücken, eine geschuppte Brust und einen gebänderten Bauch. Das Männchen hat einen roten Scheitel und Bartstreif; das Weibchen hat nur am Hinterkopf Rot. Ähnlich dem Gelbkehl-Specht (Yellow-throated Woodpecker), aber eine weiße Kehle und viel weniger Gelb im Gesicht. Im Vergleich zum Goldgrün-Specht (Golden-green Woodpecker) ist die Brust geschuppt (nicht gebändert) und das Auge ist dunkel. Sucht Nahrung in mittleren bis oberen Schichten des Waldes, oft mit gemischten Schwärmen. Typischer Ruf ist ein heiserer Schrei.

Bestimmung

The white-throated woodpecker is about 19 to 20 cm (7.5 to 7.9 in) long and weighs about 69 g (2.4 oz). Males and females have the same plumage except on their heads. Males are red from forehead to hindneck and very widely on the malar (cheek); the latter has a wide yellow stripe above it.The female has red only on the nape but is otherwise the same as the male. Adults of both sexes have the eponymous white chin and throat. Their upperparts are bronze-green. Their flight feathers are mostly dark brown with pale cinnamon-rufous on the inner webs. Their tail is blackish with greenish edges on the feathers. Their upper breast is yellowish green; the feathers have pale centers and dark tips. The rest of their underparts are white with olive barring. Their shortish beak is blackish to gray, their iris dark brown to red-brown, and the legs dark olive to blackish. Juveniles are greener than adults and males have red only from the rear crown to the hindneck.

Taxonomie

The white-throated woodpecker was originally described as Picus leucolaemus. Since its inclusion in Piculus it has at times been considered conspecific with the rufous-winged woodpecker (P. simplex), the stripe-cheeked woodpecker (P. callopterus), and the Lita woodpecker (P. litae); the four may form a superspecies. It and just the Lita woodpecker have also been treated as conspecific. The white-throated woodpecker is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Piculus leucolaemus
Autorität
(Natterer & Malherbe, 1845)
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Piculus

Verbreitung und Lebensraum

The white-throated woodpecker is found from far southwestern Colombia south on the east side of the Ecuadorian and Peruvian Andes to central Bolivia. Disjunct populations are also in west and central Amazonian Brazil. It inhabits mature humid terra firme forest and várzea forest. It is a bird of the lowlands and foothills, reaching elevations of 1,000 m (3,300 ft) in Ecuador and 1,400 m (4,600 ft) in Peru.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

As far as is known, the white-throated woodpecker is a year-round resident throughout its range.<p>The white-throated woodpecker usually forages alone, sometimes in pairs, and also joins mixed species feeding flocks. It forages at the mid- to upper levels of the forest and typically feeds by probing and flaking off bark. Its diet is not known but is assumed to include adult and larval insects.<p>Nothing is known about the white-throated woodpecker's breeding biology.<p>The white-throated woodpecker's vocalization is a "hoarse/hissing 'sraa-sraa-sraa-" or drawn-out, hissing, lowered 'wheeeeee'."

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Stahlparadiesschnäpper

Stahlparadiesschnäpper

Terpsiphone atrochalybeia

Ein markanter langschwänziger Paradiesfliegenschnäpper mit unterschiedlich aussehenden Geschlechtern. Das Männchen ist glänzend blau-schwarz mit einem hellblauen Schnabel und blauen Augenringen; das Weibchen hat eine dunkle Krone, ein graues Gesicht, rostfarbene Oberseite und helle Unterseite. Der Jungvogel ähnelt dem Weibchen; junge Männchen werden langsam schwarz. Ein häufiger Standvogel auf ganz São Tomé im Unterwuchs und in den mittleren Schichten der meisten Lebensräume. Der einzige andere Fliegenschnäpper in seinem Verbreitungsgebiet ist der unscheinbare braune Grauschnäpper, ein seltener Zugvogel. Rufe umfassen ein schnelles elektrisches Klicken und Summen „dzzrt-dzzrt-dzzrt.“ Der Gesang ist ein musikalisches, wiederholtes „swee dzee-tee che-ree.“

Fadenpipra

Fadenpipra

Pipra filicauda

Spektakulärer Manakin mit sehr langen Schwanzfilamente und durchdringenden weißen Augen. Männchen sind vom Gesicht bis zur Unterseite leuchtend gelb und vom Scheitel bis zum Mantel leuchtend rot; ansonsten sind sie schwarz. Weibchen sind matt olivgrün mit einem gelblichen Anflug an Kinn und Brust und haben kürzere Schwanzfilamente. Gewöhnlich in der Nähe von Bächen in feuchten Wäldern zu finden, einschließlich Galeriewäldern und altem Sekundärwuchs.

Wetar-Zwergohreule

Wetar-Zwergohreule

Otus tempestatis

Eine ziemlich häufige Art, endemisch auf der Insel Wetar, wo sie die einzige Zwergohreule ist. Bewohnt sowohl Primär- als auch degradierten Wald vom Tiefland bis in die Hügel. Kleine, unauffällige Federohren, auffällige weiße Überaugenstreifen, schwarze Gesichtsabgrenzung, gelbe Augen, auffällige dunkle Streifung an Scheitel, Hals und Brust und komplex gemusterte Oberseite mit auffälligen weißen Flügelzeichnungen. Kommt in grauen und rostbraunen Formen vor. Die rostbraune Morphe hat reduzierte Streifung und starke rostbraune Bänderung an der Unterseite. Vokalisation, eine kurze Reihe rhythmischer, kratzender Hustenlaute.

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