Weißbauchspecht

Dryocopus javensis

Beeindruckender großer schwarzer Specht mit weißem Bauch und hellen Augen. Das Männchen hat eine leuchtend rote Haube, während das Weibchen eine ganz dunkle hat. Die große Größe und das meist schwarze Gefieder unterscheiden diese Art von jedem anderen Specht im Verbreitungsgebiet. Gibt ein lautes „kyick!“ und eine langgezogene Reihe von „keck“-Noten von sich. Meist an oder um hohe tote Bäume gesehen, sowohl stehend als auch liegend, entweder einzeln oder paarweise.

Bestimmung

This species is one of the largest living species of woodpecker. Adults range in size from 40 to 48 cm (16 to 19 in) and are behind only to the great slaty woodpecker and black woodpecker in size among Asian woodpecker species. The species is considered closely related to the more northern black woodpecker and the North American pileated woodpecker and is similar in size to these species. Body mass can vary from 197 to 350 g (6.9 to 12.3 oz). Among standard measurements, the wing chord is 20.5 to 25.2 cm (8.1 to 9.9 in), the tail is 14.3 to 18.9 cm (5.6 to 7.4 in), the bill is 4.6 to 6 cm (1.8 to 2.4 in) and the tarsus is 3.2 to 4.3 cm (1.3 to 1.7 in).<p>The subspecies hodgsonii has whitish underwing coverts and a white rump. The face lacks white, but juveniles of the nominate race can have white streaks on the throat. Differences from the other Southeast Asian subspecies in the vocalizations and morphology of this species are suggested to be large enough to raise this to full species status. Solitary adults may spend an hour foraging at a suitable tree. The subspecies hodgsonii of India breeds from January to May, mainly in large dead trees, often using the same tree year after year. The normal clutch is usually of two eggs. They feed mainly on insects such as ants or grubs obtained mainly from under bark, but sometimes take fruit. Although shy, they can nest close to well-used tracks and human disturbed areas. They have a range of calls from a short, sharp kuk to more intoned kyuk, kew, kee-yow calls. The longer calls are given prior to flying off. They roost within holes.

Taxonomie

Gattung: Dryocopus; Familie: Picidae; Ordnung: Piciformes.

Wissenschaftlicher Name
Dryocopus javensis
Autorität
(Horsfield, 1821)
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Dryocopus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotschulter-Kaktustangare

Rotschulter-Kaktustangare

Incaspiza watkinsi

Der kleinste der fünf Inkafinkenarten, der nur in den heißen, tieferen Lagen des Marañón-Tals in den Anden Nordperus vorkommt. Der hübsche Altvogel hat einen gelben Schnabel und Beine, eine schwarze Maske, einen rostfarbenen Rücken und weiße äußere Schwanzfedern, die möglicherweise nur im Flug sichtbar sind. Jungvögel sind verwaschen und gestreift, mit weniger Schwarz im Gesicht und matterem Schnabel und Beinen. Bewohnt Wüstengebiete mit Buschwerk und reichlich Kakteen. Ernährt sich hauptsächlich am Boden, sitzt aber oft höher, um zu rufen oder sich umzusehen. Gibt dünne, hohe Pfiffe von sich, manchmal gefolgt von einer Reihe von Schnurren.

Schwarzflügelalbatros

Schwarzflügelalbatros

Diomedea sanfordi

24. Riesiger Albatros des Südlichen Ozeans; brütet hauptsächlich auf den Chathaminseln in Neuseeland, ist aber weit verbreitet. Besonders zahlreich im Humboldtstrom vor West-Südamerika. Aus der Ferne leicht von kleineren Albatrossen durch den weißen Rücken zu unterscheiden. Vom Wanderalbatros-Komplex (einschließlich Schneeweißer, Tristan-, Antipoden- und Amsterdam-Albatros) durch die durchgehend dunklen Oberflügel in allen Altersstufen mit ansonsten sauber weißem Aussehen (einschließlich meist weißem Schwanz, gelegentlich mit kleinen schwarzen Zeichnungen). Diese Merkmalskombination wird niemals von Wanderalbatros-Typen gezeigt, und der Nördliche Königsalbatros hat niemals schmutzig bräunliche Zeichnungen an Kopf und Körper oder einen meist schwarzen Schwanz. Aus nächster Nähe beachte man die diagnostischen schmalen schwarzen „Lippen“ an der Schneidekante des Schnabels, die bei Wanderalbatros-Typen fehlen. Man beachte auch den etwas längeren, dünneren Schnabel und die flachere Stirn, die dem Nördlichen Königsalbatros ein „schnauzenartigeres“ Aussehen verleihen als Wanderalbatros-Typen. Sehr ähnlich dem Südlichen Königsalbatros; am besten durch die durchgehend dunklen Oberflügel, insbesondere an der Vorderkante, zu unterscheiden. Jüngste Südliche Königsalbatrosse können ebenfalls dunkle Oberflügel mit einem sehr schmalen weißen Vorderkantenstreifen haben; kann genaue Prüfung oder gute Fotos erfordern, um sie sicher zu identifizieren. Das Verbreitungsgebiet liegt im Durchschnitt weiter nördlich als das des Südlichen Königsalbatros, aber es gibt einige Überlappungen.

Graufächerschwanz

Graufächerschwanz

Rhipidura albiscapa

Kleiner Singvogel mit langem, hell gespitztem Schwanz, winzigem, dünnem Schnabel. Oberseits grau, unterseits hell, mit schmalen hellen Flügelbinden und einem dünnen schwarzen Rand zwischen weißer Kehle und Brust. Stellt und spreizt häufig den Schwanz. Unterarten variieren im Ton der Oberseite und im Ausmaß des Weiß im Schwanz. Bewohnt ein breites Spektrum an Lebensräumen, ist sehr aktiv bei der Nahrungssuche und sitzt selten lange am selben Ort.

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