Kurzschnabelgans
Anser brachyrhynchus
Relativ kleine und kurzhalsige Gans mit kontrastierendem dunkelbraunem Kopf und Hals, kleinem schwarzem Schnabel mit rosa Band nahe der Spitze und rosa Beinen. Im Flug zeigt sie ausgedehnt blasse silbrige Oberflügel. Brütet in Grönland, Island und Spitzbergen; überwintert hauptsächlich in Küstentiefebenen mit Ackerland und sumpfigem Grünland. In Hauptgebieten kommt sie in Schwärmen von Hunderten oder sogar Tausenden vor; anderswo können Einzelgänger oder Familiengruppen unter Schwärmen anderer Gänse gefunden werden. Seltener, aber zunehmender Wintergast in Nordost-Nordamerika, fast immer mit Schwärmen von Kanadagänsen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Anser brachyrhynchus
- Autorität
- Baillon, 1834
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Anser
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PAL : Greenland, Iceland and Svalbard
- Überwinterungsgebiet
- nw Europe
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
Nesting is often on cliffs close to glaciers to provide protection from mammalian predators (mainly Arctic fox), also on islets in lakes. Three to six eggs are laid in early to mid-May in Iceland, late May in Svalbard, with incubation lasting 26–27 days. On hatching, the goslings accompany the parents on foot to the nearest lake, where they fledge after about 56 days. Southbound migration is from mid-September to early October, and northbound from mid-April to early May.<p>The diet is almost entirely vegetarian. In summer, they feed on a wide range of tundra plants, both on land and in water. In winter, they graze primarily on oilseed rape, sugar beet, potato, and various grasses; damage to crops can be extensive, though their grazing can also benefit particularly sugar beet and potato farmers by gleaning leaves and roots left behind after the crop is harvested, reducing the transmission of crop diseases from one year to the next.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kuba-Amazone
Amazona leucocephala
21. Eine laute, aber etwas vorsichtige Art der Waldkronen und Baumwipfel. Oft in Schwärmen von bis zu 20 oder 30 Vögeln zu finden. Es ist der einzige natürlich vorkommende große Papagei in seinem Verbreitungsgebiet und leicht von anderen Wildarten durch sein weitgehend grünes Gefieder, seinen kräftigen Körper und seinen massiven Schnabel zu unterscheiden. Kein anderer Papagei teilt die rosafarbene Kehle und die weiße Stirn dieser Art – Merkmale, die nicht-heimische Arten ausschließen, die als Gefangenschaftsflüchtlinge auftreten können. Rufe umfassen eine Vielzahl von rauen Quietsch- und Krächzlauten, die in Schwärmen eine gesprächsähnliche Qualität haben können.

Mexiko-Schmuckelfe
Eupherusa ridgwayi
Sehr lokal in den tropischen Ausläufern Westmexikos; endemisch. Bevorzugt Eichenwälder und Schattenkaffeeplantagen. Sucht hauptsächlich in niedrigen Höhen nach Nahrung, oft in schattigen Schluchten. Am besten durch seine charakteristischen, leicht flüssigen Zwitscherrufe zu erkennen. Das Männchen wirkt oft insgesamt schwärzlich: Man beachte den schwarzen Schnabel, den dunkelblauen Schwanz, den smaragdgrünen Kehlfleck und die tiefblaue Krone, die manchmal das Licht einfängt. Das Weibchen ist auffallend schlicht und unscheinbar: Man beachte das schlichte graue Gesicht und die Unterseite sowie den schwarzen Schnabel.

Rosenmenge
Pericrocotus roseus
Blasser, eher ausgewaschen aussehender Minivet. Männchen hat eine weiße Kehle, eine rosa Brust und ein leuchtend rotes „Apostroph“ am Flügel. Weibchen ersetzt das Rot und Rosa des Männchens durch Gelb, ist aber ansonsten ähnlich. Beide haben auffällige dunkle Lores. Bewegt sich normalerweise paarweise, bildet aber außerhalb der Brutzeit Schwärme. Brütet in einer Vielzahl von Tiefland- und Vorgebirgswäldern; bevorzugt im Winter Berg- und Talwälder. Gibt im Flug einen zwitschernden Triller von sich.
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