Tolima-Taube

Leptotila conoveri

Scheue Taube, die nur im Anden-Nebelwald in Zentral-Kolumbien vorkommt. Die matte rötlich-violette Farbe an Hals und Brust, der graue Scheitel und das helle Auge unterscheiden sie von der viel häufigeren und weiter verbreiteten Weißspitzentaube. Bleibt gewöhnlich gut versteckt, kommt aber manchmal in Lichtungen und entlang ruhiger Straßen ins Freie, besonders früh am Morgen. Gibt tiefe, weit auseinanderliegende Gurrlaute von sich.

Bestimmung

The Tolima dove is 22.5 to 25 cm (8.9 to 9.8 in) long. It has a blue-gray to dark gray crown and a reddish hindneck with a violet gloss. Its upper mantle is reddish gray overlain with iridescent violet and the rest of the upperparts are dark gray with purple iridescence. The wings are browner and the tail is slaty with white tips on the outer feathers. The throat is white and the breast reddish pink with a sharp division between it and the buff lower breast and belly.

Taxonomie

The Tolima dove is monotypic. It is closely related to the grey-chested dove (Leptotila cassinii) and ochre-bellied dove (Leptotila ochraceiventris), and might form a superspecies with them.

Wissenschaftlicher Name
Leptotila conoveri
Autorität
Bond, J & Meyer de Schauensee, 1943
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Leptotila

Verbreitung und Lebensraum

The Tolima dove was believed to be limited to the eastern slope of Colombia's central Andes in Tolima and Huila Departments. In 2014 it was discovered in Cundinamarca Department in the eastern Andes. It mostly inhabits the interior and edges of humid subtropical forest, in an elevation range of 1,200 to 2,500 m (3,900 to 8,200 ft). However, in the canyon of the Combeima River it is found in disturbed areas including coffee plantations and near human habitation.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The Tolima dove has been reported as feeding mainly on Bocconia frutescens seeds but nothing else is known about its diet or foraging habits.<p>Observations of Tolima doves in breeding condition, eggs, and nestlings indicate a nesting season that extends at least from March to September. It builds a shallow bowl nest of heavy twigs in bushes or small trees, usually no more than 2 m (6.6 ft) above the ground. The clutch size is two eggs.<p>The Tolima dove's song is "a single slightly over-slurred note “wooOOOooo”, with a clear emphasis in the middle."

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schnatterente

Schnatterente

Mareca strepera

Ziemlich große Ente mit weitem Verbreitungsgebiet auf der Nordhalbkugel. Männchen sind meist grau mit schwarzem Hinterteil und buschigem Kopf. Achten Sie auch auf einen kleinen weißen Flügelfleck im Flug. Weibchen ähneln der Stockente, aber beachten Sie den dünneren Schnabel, das schlichtere Gesicht, die orangefarbene Linie am Schnabelrand und den weißen Flügelfleck im Flug. Typischerweise paarweise oder in kleinen Schwärmen in flachen Feuchtgebieten, Teichen oder Buchten zu finden, manchmal mit anderen Entenarten vermischt.

Gelbfuß-Fliegenschnäpper

Gelbfuß-Fliegenschnäpper

Muscicapa sethsmithi

Ein treffend benannter Fliegenschnäpper der unteren Bereiche des Waldrandes und von Waldlichtungen. Insgesamt gräulich mit weißem Bauch, weißer Kehle, einheitlich grauer Brust, größtenteils gelbem Schnabel und einzigartigen leuchtend gelben Beinen. Ähnlich vielen anderen afrikanischen Fliegenschnäppern, aber die gelben Füße und der Schnabel heben ihn ab. Der Ruf ist ein absteigender gepfiffener „tzeer“, und der Gesang ist eine Reihe summender „dji-dji-dji-dji!“-Noten.

Baunschwalbe

Baunschwalbe

Tachycineta bicolor

23. Häufig und weit verbreitet in den meisten Teilen Nordamerikas, brütet bis nach Alaska im Norden und überwintert bis Panama. Eine mittelgroße Schwalbe mit glänzend weißer Unterseite. Adulte Männchen sind oben leuchtend irisierend blau-grün; Weibchen und Jungvögel sind matter bräunlich mit begrenzter oder keiner Irisierung. Immer die kompakte Form, ziemlich breite Flügel und den leicht gekerbten Schwanz beachten. Kommt in einer Vielzahl offener Lebensräume vor, einschließlich Grasfeldern, Seen und Sümpfen. Oft in Schwärmen, manchmal gemischt mit anderen Schwalbenarten. Brütet in Höhlen, einschließlich menschengemachter Nistkästen. Achten Sie auf fröhliche gurgelnde Rufe. Vergleichen Sie besonders mit der Veilchengrünen Schwalbe; beachten Sie, dass die Baumschwalbe kein ausgedehntes Weiß um die Wange oder an den Seiten des Bürzels zeigt.

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