Kastanienrücken-Ameisenvogel
Poliocrania exsul
Mittelgroßer Ameisenvogel mit hellblauer Gesichtshaut. Achten Sie auf den warmbraunen Rücken und den grauen Kopf; Männchen haben einen vollständig grauen Körper, Weibchen sind braun. Schnippt häufig den Schwanz nach unten und hebt ihn langsam wieder an. Hält sich im Unterholz reifer Wälder auf, wo es schwierig sein kann, eine klare Sicht zu bekommen. Meist paarweise. Charakteristischer Gesang: zwei oder drei Pfeiftöne, wobei die letzte Note in der Tonhöhe abfällt.
Bestimmung
The chestnut-backed antbird is heavy-bodied and short-tailed, typically 14 centimetres (5.5 in) long, and weighing 28 grams (0.99 oz). Both sexes have a pale blue bare patch of skin around each eye. The adult male has a blackish head, neck and breast, and the rest of the upperparts, wings and tail are chestnut. The flanks and the lower belly are a somewhat darker brown. The female has a brownish-black head and neck, but this does not extend to the breast. Her underparts are a darker chestnut in the nominate subspecies of the Caribbean lowlands from Nicaragua to Panama, but more rufous in M. e. occidentalis of the Pacific lowlands in Costa Rica and Panama. M. e. niglarus from eastern Panama and far north-western Colombia (northern Chocó Department) is similar. Young birds are duller and slatier than the adults.<p>The subspecies found in far south-east Panama (Darién Province), Colombia (except northern Chocó Department) and Ecuador, P. e. maculifer and P. e. cassini, have two wing bars consisting of white spots. They were once considered a separate species, the wing-spotted antbird (P. maculifer), but are vocally similar to the subspecies without spots on the wings, and the two groups hybridize where their distributions come into contact.<p>This species has a grating naar call, and the male's song is a whistled peeet peeew answered by the female's higher pitched version.<p>The chestnut-backed antbird is normally found as pairs throughout the year, but occasionally joins mixed-species feeding flocks or army ants. It feeds on insects, other arthropods, and sometimes small frogs or lizards taken from leaf litter and vine tangles in low vegetation or on the ground. It is easier to hear than see in its dense habitat, but can be attracted by imitating its whistled song. It may then give a territorial display with puffed-up body, drooped wings, and pumping tail.
Taxonomie
The chestnut-backed antbird was described by the English zoologist Philip Sclater in 1859 and given the binomial name Myrmeciza exsul. A molecular phylogenetic study published in 2013 found that the genus Myrmeciza, as then defined, was polyphyletic. In the resulting rearrangement to create monophyletic genera the chestnut-backed antbird was moved to a newly erected genus Poliocrania. The name of the new genus combines the Ancient Greek words polios "ash-gray" and kranion "head" or "skull". The genus is monospecific.<p>There are five subspecies:
- Wissenschaftlicher Name
- Poliocrania exsul
- Autorität
- (Sclater, PL, 1859)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Meisen (Paridae)
- Gattung
- Poliocrania
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kleiner Grünbülbül
Eurillas virens
Dieser kleine Bülbül ist ungewöhnlich schlicht, selbst für Bülbüls. Er zeigt einen rostfarbenen Anflug am Schwanz. Er kommt im Unterholz und in den mittleren Schichten des Waldes, in Dickichten und verwilderten Anbauflächen vor. Ein versteckt lebender Vogel, der schwer gut zu sehen ist, aber oft häufig vorkommt. Gewöhnlich durch seinen markanten Gesang zu entdecken, der mit zögerlichen Einleitungstönen beginnt und dann mit einem explosiven, sprudelnden Notengewirr endet. Sehr ähnlich mehreren anderen Bülbül-Arten. Am besten durch eine Kombination aus Rufen und dem Fehlen eines hellen Augenrings zu unterscheiden.

Scharps Drongo
Dicrurus sharpei
Kleiner Drongo mit mäßig gekerbtem Schwanz. Er kommt in offenem Wald, dichtem Waldland und Dickichten vor. Nicht so kühn oder auffällig wie der gewöhnliche Gabelschwanzdrongo. Oft paarweise. Ähnlich dem Samtmantel- und Gabelschwanzdrongo, aber kleiner, mit weniger gegabeltem Schwanz. Sehr ähnlich dem Glanzdrongo, aber der Sharpe-Drongo hat ein weniger glänzendes Gefieder, ein röteres Auge und einen auffälliger gegabelten Schwanz und bevorzugt trockenere Lebensräume. Auch ähnlich dem Quadratschwanzdrongo, aber durch das Verbreitungsgebiet getrennt. Unterscheidet sich von Schwarzfliegenschnäppern durch kräftigeren Schnabel und rotes Auge. Die aufrechte Haltung ist anders als bei anderen ganz schwarzen mittelgroßen Vögeln. Der Gesang ist eine explosive und sehr variable Mischung aus Pfeifen, Quietschen und Raspeln, oft gleichzeitig von einem Paar vorgetragen.

Galápagos-Sturmtaucher
Puffinus subalaris
Ein sehr kleiner schwarz-weißer Sturmtaucher warmer tropischer Gewässer. Er kann von der Küste Oaxacas aus gesehen werden. Oft in Schwärmen, manchmal von Tausenden, ruht er auf dem Wasser und bildet Futtergemeinschaften mit Brauntölpeln, Trauerseeschwalben und anderen Sturmtauchern. Der Flug ist schnell und niedrig, mit hastigen Flügelschlägen und nur kurzen Gleitphasen. Er ist kleiner und kurzflügeliger als der Schwarzbauch-Sturmtaucher und der seltene Townsend-Sturmtaucher. Der Schwarzbauch-Sturmtaucher hat unordentlichere Brauntöne an den Kopfseiten, ohne die deutliche dunkle Kappe des Galapagos-Sturmtauchers. Der Townsend-Sturmtaucher ist oberseits schwärzer mit weißen Flecken (Satteltaschen) an den Bürzelseiten.
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