Graukopf-Timalie
Stachyris poliocephala
16. Schlichter und unscheinbarer Drossling; warm rostbraun mit einem dunkelgrauen Gesicht und einem gestreiften Scheitel. Das helle Auge hebt sich vom dunklen Gesicht ab und verleiht dem Vogel ein etwas verrücktes Aussehen. Scheu und schwer zu sehen, da er in dichten Dickichten und im Unterholz nach Nahrung sucht. Der Lebensraum variiert innerhalb des Verbreitungsgebiets; am häufigsten im Tiefland auf dem Festland und in Vorgebirgs- und unteren Bergwäldern auf Borneo und Sumatra. Der Gesang ist variabel, aber konstant hoch und pfeifend, oft mit einer aufsteigenden Qualität. Die Rufe umfassen ein langes, gleichmäßiges rollendes Geplapper und raues Schimpfen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Stachyris poliocephala
- Autorität
- (Temminck, 1836)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Timaliidae
- Gattung
- Stachyris
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzrücken-Todityrann
Poecilotriccus pulchellus
38. Winziger, auffällig gefärbter Fliegenschnäpper. Kompakt und kurzschwänzig; unten gelb, oben schwarz, mit weißer Kehle und Schnurrbart, und kleinem rotem Schulterfleck. Findet sich in Sekundärwäldern, besonders mit hohem Bambus, in einem begrenzten Verbreitungsgebiet entlang der Andenausläufer im südlichen Peru. Sein zwitschernder musikalischer Gesang wird oft im Duett vorgetragen.

Grünkopf-Pirol
Oriolus chlorocephalus
Altwelt-Pirol mit überwiegend gelbem Gefieder, einer stumpfgrünen Kopfhaube und einem roten Schnabel. Gefunden in Wald, Waldrand, üppigem Waldland und angrenzenden Sekundärhabitaten, in niedrigen und mittleren Höhenlagen. Der Gesang ist eine Reihe von verschwommenen, flüssigen Pfeifrufen, und die Rufe umfassen ein kratzendes, ansteigendes Wimmern. Ähnlich dem Afrikanischen Schwarzstirnpirol, aber bei guter Sicht leicht durch die grüne statt schwarze Kopfhaube zu unterscheiden. Oft in denselben Gebieten wie der Eurasische Pirol und der Afrikanische Pirol gefunden, unterscheidet sich aber dadurch, dass er eine Haube statt eines gelben Kopfes hat.

Rotnacken-Fruchttaube
Ptilinopus dohertyi
Eine große, auffällige Fruchttaube mit dunkler Unterseite, cremefarbenem Kopf und einem charakteristischen auffälligen roten Fleck am Nacken. Jungvögel zeigen gelbe Säume an den Oberseitenfedern und grünliche Federn an Kopf und Brust. Meist einzeln oder paarweise in den oberen Waldschichten in Tiefländern und Hügeln anzutreffen. Ruf ist ein tiefes, zweisilbiges „wooo-hoo“, gewöhnlich wiederholt gegeben.
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