Graukopf-Buschtimalie
Stachyris poliocephala
16. Schlichter und unscheinbarer Drossling; warm rostbraun mit einem dunkelgrauen Gesicht und einem gestreiften Scheitel. Das helle Auge hebt sich vom dunklen Gesicht ab und verleiht dem Vogel ein etwas verrücktes Aussehen. Scheu und schwer zu sehen, da er in dichten Dickichten und im Unterholz nach Nahrung sucht. Der Lebensraum variiert innerhalb des Verbreitungsgebiets; am häufigsten im Tiefland auf dem Festland und in Vorgebirgs- und unteren Bergwäldern auf Borneo und Sumatra. Der Gesang ist variabel, aber konstant hoch und pfeifend, oft mit einer aufsteigenden Qualität. Die Rufe umfassen ein langes, gleichmäßiges rollendes Geplapper und raues Schimpfen.
Bestimmung
Plain and unremarkable babbler; warm rusty-brown with a dark gray face and a streaked crown. Pale eye stands out against the dark face and gives the bird a somewhat crazed appearance. Shy and difficult to see as it forages in dense tangles and undergrowth. Habitat varies within range; most common in lowlands on the mainland, and in foothill and lower montane forest on Borneo and Sumatra. Song variable but consistently high and whistled, often with an ascending quality. Calls include a long, uniform rolling chatter and harsh scolding.
Taxonomie
Gattung: Stachyris; Familie: Timaliidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Stachyris poliocephala
- Autorität
- (Temminck, 1836)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Timaliidae
- Gattung
- Stachyris
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Ohrenscharbe
Nannopterum auritum
Dunkler Körper mit orangefarbener nackter Haut an der Schnabelbasis. Brütende Altvögel sind ganz schwarz. Jungvögel und Nichtbrüter haben eine blassere Brust. Taucht unter Wasser, um Fische zu fangen. Schwimmt zwischen den Tauchgängen wie eine Ente. Sucht offene Sitzwarten, um die Flügel auszubreiten und die Federn zu trocknen. Kann in großen Schwärmen oder allein vorkommen. Der am weitesten verbreitete Kormoran in den USA und Kanada; auch am wahrscheinlichsten im Binnenland zu sehen.

Madagaskar-Zwergohreule
Otus rutilus
Typische Zwergohreule mit kleinen Federohren, die versteckt werden können, besonders beim Ruhen tagsüber. Die Farbe variiert von Grau über Braun bis Rostrot, wobei rostrote Vögel im östlichen Regenwald häufiger vorkommen. Bewohnt sowohl feuchte als auch trockene Lebensräume auf ganz Madagaskar, einschließlich Regenwald, trockenem Laubwald, Dornenwald, Buschwerk und Plantagen. Oft an Tagesruheplätzen in niedrigem Dickicht zu finden. Der Gesang variiert geografisch. Im Osten ist er ein punktiertes „tru-tru-tru…“. Im Westen ist er ein rollenderes „trrr-trrr-trrr…“. Zwischenlaute sind in Übergangszonen, wie dem äußersten Norden Madagaskars, zu hören. Viel kleiner als alle anderen Eulen Madagaskars.

Hellaugenibis
Threskiornis bernieri
Großer weißer Ibis mit flauschigen schwarzen Federn über dem Bürzel und schwarzem Kopf. Bei guter Sicht zeigt sich bei Adulten ein helles Auge. Jungvögel können ein dunkles Auge und Weiß an der Kehle haben. Im Flug sind die Flügel komplett weiß. Seltener und lokaler Bewohner des westlichen Madagaskars und Aldabras auf den Seychellen. Kommt an Küstenschlickflächen und Sandstränden, in Mangroven und an den Ufern von Brackwasserflüssen, Teichen und Seen vor. Nutzt selten Süßwasserhabitate. Sehr ähnlich dem Heiligen Ibis, aber in allen Altersstufen durch das Fehlen schwarzer Flügelspitzen im Flug zu unterscheiden. Adulte unterscheiden sich zusätzlich durch ihr helles Auge.
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