Kahlgesichtbülbül
Nok hualon
38. Kränklich aussehender, grünlich-brauner Bülbül mit nacktem rosa Kopf. Endemisch in Laos, wo er ausschließlich in Kalkkarstwäldern vorkommt; bevorzugt Gebiete mit buschigem Bewuchs. Sucht Nahrung in den Kronen von Sträuchern und kleinen Bäumen. Gibt einen fließenden, ansteigenden Triller und rauere rasselnde Rufe von sich.
Bestimmung
The mainly olive-green bare-faced bulbul is distinctive in having a bare pink face with blueish skin around the eyes. The two specimens so far collected were around 20 cm in length and weighed 32-40 g. The breast and belly are fawn-grey, the uppersides olive and the throat is off-white. According to researchers, its call is a "dry bubbly tweet".
Taxonomie
The species epithet hualon is from the Lao word for "bald-headed". A 2018 molecular phylogenetic study of the bulbuls suggested that the species does not fit in the clade containing the core Pycnonotus and stood apart suggesting its placement in a new genus Nok from Lao language for "bird" as Nok hualon.
- Wissenschaftlicher Name
- Nok hualon
- Autorität
- (Woxvold, Duckworth & Timmins, 2009)
- Ordnung
- Ungültiger lateinischer Name
- Familie
- Threskiornithidae
- Gattung
- Nok
Verbreitung und Lebensraum
The bare-faced bulbul is known only from the limestone karst region near Pha Lom in central Laos. The area is characterised by steep terrain with bare limestone and low (less than 4 m in height) deciduous trees and shrubs. It seems likely that the species is restricted entirely to this habitat, though it may occur at other sites in Laos with similar habitats. Observations of similar birds were made in 1995 at another site. Limestone karst is the habitat of several newly discovered endemic species, including the unusual Laotian rock rat.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The bare-faced bulbul is mainly arboreal but sometimes perches on rocks on the steep hillsides. It is a conspicuous species, foraging during the day in pairs or as singles. Single birds tend to call regularly, and will link up with another before flying to a new area to forage. They have not been observed to join mixed-species feeding flocks. The breeding behaviour of this species has not yet been observed.
Schutzstatus
The bare-faced bulbul was assessed for the first time in 2010 by BirdLife International as of Least Concern, on the basis that the species has a large range, and there is insufficient evidence on population trend and size. In the paper describing the species it was suggested that it be listed as data deficient until further surveys of likely habitat were undertaken. The limestone karst in which it lives is threatened by quarrying and habitat degradation caused by overgrazing.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Braune Fruchttaube
Columba thomensis
Eine große, sehr dunkle Taube mit gräulichem Kopf, einem bordeauxroten Körper mit verstreuten kleinen weißen Flecken und einem leuchtend gelben Schnabel und Beinen. Weibchen ist matter als das Männchen. Eine seltene Art, die einzeln und paarweise im Kronendach von Primär- und Sekundärwäldern gefunden wird, häufiger oberhalb von 1300 Metern Höhe; besucht fruchttragende Bäume. Meist ruhig und unauffällig, gibt aber ein rollendes, knurrendes „crrr-crrow-rrrow-rrrow-rrrow“ und andere tiefe, taubenähnliche Gurrlaute von sich. Die kleinere São-Tomé-Taube hat eine graue Brust und einen irisierend grünen Nacken und ihr fehlen die gelben Füße und der Schnabel der Weinroten Taube.

Rotkehl-Dickkopf
Pachycephala rufogularis
14. Gedrungener grauer Singvogel mit einem kräftigen schwarzen Schnabel, der in Trockenwäldern und Buschland in Teilen des halbtrockenen Südaustraliens vorkommt. Das Männchen hat eine blassorange Kehle, die sich über den Schnabel erstreckt, eine graue Brust und einen helleren Bauch. Das Weibchen ist ähnlich, aber die Gefiederfarben sind gedämpfter und blasser. Vergleichen Sie mit dem Gilbert-Flöter, der vor dem Auge dunkler ist und dessen orangefarbenes Kinn sich nicht über den Schnabel erstreckt. Viele verschiedene Rufe, einschließlich eines wiederholten „chew-chew-chew-chew“, eines Rufous-Whistler-ähnlichen „eee-chong“ und anderer melodiöser Pfiffe.

Berg-Baumsteiger
Lepidocolaptes lacrymiger
Ziemlich kleiner und schlanker Baumsteiger, der in der andinen subtropischen Zone von Venezuela bis Bolivien vorkommt. Insgesamt warmbraun, mit rostbraunen Flügeln und Schwanz. Deutliche weiße Streifung an der Unterseite, weiße Kehle und weißer Überaugenstreif. Beachte den schlanken, deutlich nach unten gebogenen Schnabel, der nützlich ist, um den Berg-Baumsteiger von anderen Baumsteigern im Verbreitungsgebiet zu unterscheiden. Ziemlich häufig in moosigem Nebelwald, wo er häufig gemischten Artenverbänden folgt. Klettert wie andere Baumsteiger an Baumstämmen und großen Ästen hoch.
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