Alicesmaragdkolibri
Chlorostilbon alice
Kleiner, kompakter, kurzschnäbeliger und kurzschwänziger Kolibri mit grünem Schwanz. Männchen ganz glitzernd grün; Weibchen oberseits grün und unterseits grau mit dunkler Wange, weißem Augenstreif und weißspitzigem Schwanz. Kommt in trockenen bis feuchten Waldrändern in Bergregionen (nicht höher als 2500 m) vor, gewöhnlich in Gärten und Kulturland. Oft allein auf kleinen Blumen in mittlerer Höhe sitzend. Sehr ähnlich anderen Smaragdkolibris; unterscheidet sich von männlichen und weiblichen Blauschwanz-Smaragdkolibris durch den grünen Schwanz; vom Kurzschwanz-Smaragdkolibri durch gleich lange Flügel und Schwanz im Sitzen; und vom männlichen Schmalschwanz-Smaragdkolibri durch gleich lange Schwanzfedern. Endemisch in den Anden und der Küstenkordillere Venezuelas.
Bestimmung
The male green-tailed emerald is 7.5 to 8.5 cm (3.0 to 3.3 in) long and females 6.5 to 7.5 cm (2.6 to 3.0 in). The species weighs between 3 and 4 g (0.11 and 0.14 oz). Both sexes have a short, straight, black bill. The male's forehead and crown are shining dark green, its upperparts bronzy green, its tail glittering bronze-green, and its underparts grass green. The female's upperparts are like the male's. It has a white line behind the eye. Its underparts are pale grayish and the undertail coverts are dark gray. Its central tail feathers are green and the rest have green bases with black near the end and grayish tips. Immature birds resemble the female with buffy fringes on the feathers of the head.
Taxonomie
The green-tailed emerald was originally described as Trochilus alice and later moved to its present genus Chlorostilbon. The South American Classification Committee of the American Ornithological Society, the International Ornithological Committee (IOC), and the Clements taxonomy recognize it as a monotypic species. However, BirdLife International's Handbook of the Birds of the World treats it as a subspecies of the short-tailed emerald, (C. poortmani). At least one author has suggested that it is a subspecies of narrow-tailed emerald (C. stenurus).
- Wissenschaftlicher Name
- Chlorostilbon alice
- Autorität
- (Bourcier & Mulsant, 1848)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Chlorostilbon
Verbreitung und Lebensraum
The green-tailed emerald is endemic to northern Venezuela, from Falcón south to Lara and Sucre and east to Monagas. It inhabits the semi-open edges of a variety of forest types including semi-humid rainforest, cloudforest, secondary forest, plantations, and sometimes dry forest. In elevation it ranges between 700 and 1,800 m (2,300 and 5,900 ft).
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Hyazinthblauschnäpper
Eumyias hyacinthinus
Ein markanter, stämmiger, aufrecht sitzender Fliegenschnäpper. Das Männchen ist blau-orange mit einem vollständig blauen Kopf, Kehle und Oberseite und einer kontrastierenden orangefarbenen Unterseite ab der Brust. Das Weibchen ist ebenfalls markant, mit blauem Schwanz, brauner Oberseite und einer vollständig hellorangefarbenen Unterseite, einschließlich der Kehle. Unauffällig; einzelne Vögel bewohnen den Unterwuchs von Wäldern, bewaldeten Gebieten und Baumgruppen in den Tiefländern und Vorgebirgen. Beschränkt auf die östlichen Kleinen Sundainseln. Der Gesang ist eine kurze, schnelle Reihe von durcheinandergewürfelten, auf- und absteigenden Noten mittlerer Tonhöhe.

Däumlingsschnäpper
Batis perkeo
Ein kleiner Batis mit typischen schwarzen, weißen und grauen Zeichnungen. Auffällig ist das Brustband, das bei Männchen schwarz und bei Weibchen rostbraun ist. In trockener Savanne zu finden, oft paarweise, manchmal in gemischten Schwärmen. Ähnlich dem Graukopf-Batis, aber der Zwergbatis ist kleiner, hat einen anderen Gesang, und der weiße Augenstreif reicht nicht hinter das Auge. Der Gesang ist eine Reihe hochfrequenter Pfiffe.

Costa-Rica-Zwergkauz
Glaucidium costaricanum
Kleine Eule, tag- und nachtaktiv. Sehr ähnlich im Gefieder zu anderen Sperlingskäuzen, aber das begrenzte Verbreitungsgebiet in großer Höhe (meist über 1000 m) ist ein guter Ausgangspunkt. Insgesamt braun bis rötlichbraun mit weißen Streifen am Bauch; achte auf kleine weiße Flecken auf dem Scheitel und Bänder an den Flanken. Geschlechter gleich. Einzeln oder paarweise in Bergwäldern anzutreffen. Achte auf den gepfiffenen Gesang aus doppelten Noten, die in gleichmäßiger Tonhöhe gegeben werden.
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