Weißschwanz-Tropikvogel
Phaethon lepturus
Ein mittelgroßer weißer Seevogel mit schwarzen Markierungen an den Flügeln und gelbem Schnabel. Die langen weißen Schwanzfedern sind aus großer Entfernung sichtbar. Nistet an Küsten- und Binnenklippen auf den Hauptinseln. Oft über Schluchten und entlang von Klippen fliegend gesehen. Auf See fliegt er gewöhnlich hoch über dem Wasser. Die Rufe sind laute Gluckser und Krächzer. Kleiner und anmutiger im Flug als der Rotschwanz-Tropikvogel.
Bestimmung
The adult white-tailed tropicbird is a slender, mainly white bird, 71–80 cm long including the very long central tail feathers, which double its total length. The wingspan is 89–96 cm. The bird has a black band on the inner wing, a black eye-mask, and an orange-yellow to orange-red bill. The bill colour, pure white back and black wing bar distinguish this species from the red-billed tropicbird.<p>The white-tailed tropicbird breeds on tropical islands, laying a single egg directly onto the ground or a cliff ledge. It disperses widely across the oceans when not breeding, and sometimes wanders far. It feeds on fish and squid, caught by surface plunging, but this species is a poor swimmer. The call is a high screamed keee-keee-krrrt-krrt-krrt. Sexes are similar, although males on average are longer tailed, but juveniles lack the tail streamers, have a green-yellow bill, and a finely barred back. The white-tailed tropicbird does not have a yearly breeding cycle; instead, breeding frequency depends on the climate and availability of suitable breeding sites. The bird can reproduce 10 months after the last successful breeding, or 5 months after an unsuccessful one.
Taxonomie
French zoologist François Marie Daudin described the white-tailed tropicbird in 1802.<p>"White-tailed tropicbird" has been designated the official name by the International Ornithologists' Union (IOC).<p>Its closest relative is the red-tailed tropicbird (P. rubricauda), the split between their ancestors taking place about four million years ago.<p>Six subspecies are recognised by the IOC:
- Wissenschaftlicher Name
- Phaethon lepturus
- Autorität
- Daudin, 1802
- Ordnung
- Tropikvögel
- Familie
- Phaethontidae
- Gattung
- Phaethon
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- TrO : widespread all tropical oceans (except e Pacific and ne Atlantic)
- Überwinterungsgebiet
- pelagic; to waters off e Africa, w, s Sri Lanka (w, n Indian Ocean), Indonesian Arch. and New Guinea waters, ec Australia (sw South Pacific) and Gulf Stream n to North Carolina (w North Atlantic)
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The white-tailed tropicbird feeds mainly on flying fish, squid and crabs. It catches its prey by diving from height of up to 20 meters, as do gannets. However, flying fish are caught in flight. It usually feeds in pairs. Prey is often detected by hovering above the surface as the bird swallows it before taking off.
Schutzstatus
Population trends are unknown. In Mexico it is not under any category of protection, and no specific conservation programs for these tropicbirds are known. However, the species is found in various conservation programs as an American waterfowl. It is recommended to conduct studies on the biology of this species at sea, as well as monitoring of breeding colonies. Globally it is considered a species of Least Concern.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fleckstirnsegler
Cypseloides cherriei
Ein wenig bekannter Segler, der hauptsächlich in Berggebieten vorkommt, obwohl Schwärme gelegentlich in Tiefländer vordringen. Ganz dunkel mit kurzem, quadratischem Schwanz und eckigen Flügeln. Die namensgebenden weißen Flecken auf der Stirn und hinter den Augen sind markant, können aber extrem schwer zu sehen sein. Viele Segler lassen sich am besten unidentifiziert. Geschlechts- und Altersvariation sind nicht gut bekannt; einige Vögel, vielleicht Jungvögel, können eine weißliche Schuppung am Bauch zeigen. Gelegentlich einzeln oder gemischt mit Schwärmen anderer Segler gesehen, aber am häufigsten in monotypischen Schwärmen von bis zu mehreren Dutzend Individuen. Die Stimme kann mit Übung hilfreich sein; typischerweise ein Stakkato-Gezwitscher, gefolgt von „pew pew pew“-Tönen wie von einer Laserpistole.

Südlicher Bürstentyrann
Pogonotriccus eximius
Winziger und auffällig gefärbter Fliegenschnäpper mit langem Schwanz und markantem Gesichtsmuster. Hat einen grauen Scheitel, einen breiten weißen Augenstreif mit einer vertikalen schwarzen Sichel, die hinter den Augen verläuft. Der Körper ist oberseits olivgelb und unterseits leuchtend gelb. Ein seltener und bedrohter Bewohner der mittleren Ebenen von Bergwäldern und Waldrändern, einschließlich Araukarienwäldern. Der Gesang ist ein hochfrequenter Triller.

Santa-Marta-Säbelflügel
Campylopterus phainopeplus
Seltener Kolibri, endemisch in Kolumbiens Santa Marta-Bergen. Das Männchen ist grün mit blauer Kehle, und das Weibchen ist oberseits grün und unterseits größtenteils weiß. Beide Geschlechter haben einen weißen Fleck hinter dem Auge und kein Kupfer im Schwanz. Das Männchen könnte mit dem Männchen des Lasur-Säbelschnäblers oder des Schwarzkehl-Mangokolibris verwechselt werden, deren kupferfarbene Schwänze nicht immer offensichtlich sind. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Weißbauch-Plumeleteers, hat aber einen auffälligeren Augenfleck und weniger Weiß an der Schwanzspitze. Wenig bekannt und selten in den typischerweise von Vogelbeobachtern besuchten Gebieten zu sehen.
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