Visayas-Hornvogel
Penelopides panini
Ein ziemlich großer Vogel der Tiefland- und Vorgebirgswälder auf den Inseln Panay und Negros. Klein für einen Nashornvogel. Schnabel ziemlich kurz mit schwarzen Bändern. Hat schwarze Flügel, einen blass beigefarbenen Schwanz mit schwarzer Spitze und nackte Haut um Auge und Kinn mit einem Blaustich. Das Männchen hat helle Unterseite und Kopf mit schwarzer Wange, während das Weibchen ganz schwarz ist. Das Männchen ist im Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Das Weibchen ähnelt dem Weibchen des Runzelhornvogels, ist aber kleiner und hat keinen roten Schnabel. Die Stimme ist ein kurzes, mitteltiefes Hupen, das an ein Quietschspielzeug erinnert.
Bestimmung
The adults show sexual dimorphism. The male has a creamy-white head and neck, a white upper chest, a reddish-brown lower chest and uppertail-coverts, and a creamy-white buff tail with a broad black tip. The bill and casque are blackish; the former with yellowish ridges. The bare ocular skin is pinkish-white. The tail and bill of the female resemble that of the male, but otherwise the plumage of the female is black, and the ocular skin is blue.
Taxonomie
The Visayan hornbill was described by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon in 1780 in his Histoire Naturelle des Oiseaux. The bird was also illustrated in a hand-coloured plate engraved by François-Nicolas Martinet in the Planches Enluminées D'Histoire Naturelle which was produced under the supervision of Edme-Louis Daubenton to accompany Buffon's text. Neither the plate caption nor Buffon's description included a scientific name but in 1783 the Dutch naturalist Pieter Boddaert coined the binomial name Buceros panini in his catalogue of the Planches Enluminées. The type locality is the island of Panay in the Philippines. The Visayan hornbill is now placed in the genus Penelopides that was introduced in 1849 by the German naturalist Ludwig Reichenbach in a plate of the hornbills. The origin of the generic name is uncertain but it may be a combination of the Latin pene meaning "almost" or "nearly", the Ancient Greek lophos meaning "crest" and -oideēs "resembling". The specific epithet panini is a Latinized form of "Panay". The common English name refers to the Visayan Islands. These are located in the central part of the Philippines and include the island of Panay.<p>Two subspecies are recognized:
- Wissenschaftlicher Name
- Penelopides panini
- Autorität
- (Boddaert, 1783)
- Ordnung
- Bucerotiformes
- Familie
- Bucerotidae
- Gattung
- Penelopides
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
This is a highly endangered species. The total population is estimated at 1800 individuals. There has been a heavy decline in population due to hunting and loss of habitat caused by deforestation. The subspecies ticaensis was described as "abundant" in 1905, but almost the entire forest on the island was replaced by plantations and settlements in the 20th century. The last time the Ticao tarictic was seen was in 1971, and it is now likely to be extinct. If confirmed, this is the first taxon of hornbill to go extinct in recorded history; many other taxa in the family are now at risk.[citation needed]
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rotstirnhemispingus
Kleinothraupis calophrys
Grünlich-goldene Tangare des niedrigen, dichten Unter- und Mittelwuchses feuchter Bergwälder knapp unterhalb der Baumgrenze in den zentralen und nördlichen bolivianischen Anden, einschließlich des angrenzenden äußersten SO Perus. Unterscheidet sich von anderen Hemispingussen durch einen kräftigen orange-goldenen Überaugenstreif und Kehle. Bewegt sich paarweise in gemischten Vogelgruppen, gewöhnlich innerhalb von zwei Metern über dem Boden. Gesang ein sehr hohes, langes, unregelmäßiges Zwitschern.

Schiefergrauer Boubou
Laniarius funebris
Mittelgroßer Buschwürger, der gewöhnlich ganz dunkelgrau aussieht, obwohl eine dunklere schwarze Haube bei gutem Licht erkennbar sein kann. In einer Vielzahl von Savannen- und Waldhabitaten zu finden. Paare schleichen im Unterholz, tauchen manchmal auf die Spitze eines Busches auf, um zu singen. Der Gesang wird normalerweise als Paarduo vorgetragen: eine Mischung aus höheren, ansteigenden „chreee“-Tönen und tieferen „chuwit“-Tönen. Gibt auch Ratsche- und Frosch-ähnliche Rufe von sich. Unterscheidet sich von anderen Schwarzboubous durch Habitat und Vokalisationen.

Rotflügel-Ameisenvogel
Phlegopsis erythroptera
Großer, stattlicher Ameisenvogel mit einem nackten roten Augenring. Männchen sind schwarz mit kastanienbraunen Flügelflecken und haben weiße Schuppen oberseits. Weibchen sind kastanienbraun mit weißen Flügelbinden. Bewohnt das Unterholz feuchter Wälder, wurde aber auch in Weißsandwäldern registriert. Sucht nur an Wanderameisenschwärmen Nahrung. Der Gesang ist eine Reihe nasaler absteigender Pfeiflaute. Beide Geschlechter des Schwarzflecken-Ameisenvogels haben braun-olivfarbene Flügel und Rücken, die mit großen schwarzen Flecken bedeckt sind.
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