Lazulifink
Passerina amoena
Brutmännchen sind unverwechselbar: leuchtend himmelblau oben mit auffälligen weißen Flügelbinden, weißem Bauch und orangefarbener Brust. Weibchen sind schlicht gelbbraun mit blasseren Flügelbinden und einer etwas helleren orangefarbenen Brust. Brütet an buschigen Hängen und in anderen halboffenen Lebensräumen im westlichen Nordamerika. Männchen singen oft von einem hohen, exponierten Sitzplatz aus. Überwintert hauptsächlich in Mexiko, wo er sich häufig in Schwärmen auf unkrautbewachsenen Feldern versammelt. Weibchen können sehr schwer vom Indigofink zu unterscheiden sein, obwohl sich ihre Verbreitungsgebiete nicht stark überschneiden. Der Lasurammer zeigt niemals Streifen unten wie es das Weibchen des Indigofinks oft tut; beachten Sie auch die auffälligeren Flügelbinden, die hellere Brust und die weniger kontrastierende blasse Kehle.
Bestimmung
Measurements:<p>The male is easily recognized by its bright blue head and back (lighter than the closely related indigo bunting), its conspicuous white wingbars, and its light rusty breast and white belly. The color pattern may suggest the eastern and western bluebirds, but the smaller size (13–15 cm or 5–5.9 inches long), wingbars, and short and conical bunting bill quickly distinguish it. The female is brown, grayer above and warmer underneath, told from the female indigo bunting by two thin and pale wingbars and other plumage details.
Taxonomie
Gattung: Passerina; Familie: Cardinalidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Passerina amoena
- Autorität
- (Say, 1822)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Kardinäle (Cardinalidae)
- Gattung
- Passerina
Verbreitung und Lebensraum
Lazuli buntings breed mostly west of the 100th meridian from southern Canada to northern Texas, central New Mexico and Arizona, and southern California. On the Pacific coast their breeding range extends south to extreme northwestern Baja California. They migrate to southeastern Arizona and Mexico. Their habitat is brushy areas and sometimes weedy pastures, generally well-watered, and sometimes in towns.
- Brutgebiet
- NA, MA : sw, sc Canada through w USA to extreme nw Mexico
- Überwinterungsgebiet
- Westmexiko
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: zunehmend.
- Bestandstrend
- zunehmend
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grauglanzstar
Lamprotornis unicolor
Ein ungewöhnlicher schlanker bräunlich-grauer Star mit langem, schmalem Schwanz. Das Auge ist hell, und im frischen Gefieder zeigt sich ein grünlicher Glanz auf Rücken und Schwanz. Ein tansanischer Endemit, der in mäßig feuchter Savanne und Waldland zu finden ist, meist in kleinen Schwärmen, oft am Boden Nahrung suchend. Der Rüppellstar hat ebenfalls einen langen Schwanz, aber der Aschgraue Star ist leicht durch seine graue statt glänzend blauschwarze Farbe zu unterscheiden. Gibt leise miauende, raspelnde und schwatzende Rufe von sich.

Violettkappenkolibri
Goldmania violiceps
Mittelgroßer Kolibri mit einem winzigen Verbreitungsgebiet von Zentralpanama bis in den äußersten Nordwesten Kolumbiens. In seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar: Das Männchen ist leuchtend smaragdgrün mit glänzender violetter Krone und bronzefarbenem-violettem Schwanz. Das Weibchen hat eine weißliche Unterseite mit einigen grünen Flecken an den Seiten. Kommt in Wäldern und an Waldrändern in den Vorgebirgen von etwa 600–1.200 m vor und ernährt sich oft von Blüten in niedrigen bis mittleren Höhen. Besucht Futterstellen.
![Schwarzohr-Laubenvogel [melanotis-Gruppe]](/_next/image?url=https%3A%2F%2Fstatic-bird.secondwindltd.xyz%2Fimages%2Fspocat1-001-04.jpg&w=3840&q=75)
Schwarzohr-Laubenvogel [melanotis-Gruppe]
Ailuroedus melanotis [melanotis Group]
33. Gedrungener Regenwaldvogel mit smaragdgrüner Oberseite, dickem hellem Schnabel und einem großen schwarzen „Ohr“-Fleck unter dem dunkelroten Auge. Die Unterseite ist hellgrün-oliv mit ausgedehnter heller Sprenkelung. Bewohnt Neuguinea und das nördliche Cape York (Queensland). Im Aussehen fast identisch mit dem Fleckenlaubenvogel, der geringfügig größer ist, daher ist diese Art in Australien am besten durch das Verbreitungsgebiet zu identifizieren (Fleckenlaubenvogel nur weiter südlich in der Cairns-Region gefunden). Sucht Nahrung hauptsächlich in den mittleren und oberen Schichten des Regenwaldes. Laubenvögel sind bekannt für ihre charakteristischen und unverwechselbaren katzenartigen Jaulrufe.
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