Gelbbrauen-Bambushuhn

Bambusicola fytchii

Ein komplex gemustertes Rebhuhn verschiedener buschiger Habitate; nicht auf Bambusdickichte beschränkt. Der Körper ist braun mit schwarzen Flecken und grauen Streifen überall. Das Gesicht ist heller mit einer dicken schwarzen Linie durch das Auge. Gewöhnlich einzeln oder paarweise zu sehen. Sucht oft Nahrung unter Deckung, wagt sich aber auch ins Freie; weniger an ausgedehnt dichte Deckung gebunden als viele kleine Rebhühner. Der Gesang ist eine laute, klappernde Reihe hoher quietschender Noten, oft eingeleitet durch einen heiseren, kehliges Kreischen.

Bestimmung

The mountain bamboo partridge (Bambusicola fytchii) is a species of bird in the family Phasianidae. It is found in Bangladesh, Tibet, India, Laos, Myanmar, Thailand, and Vietnam. The binomial commemorates Major-General Albert Fytche. Their plumage is a mix of browns, cream and grey. They have distinctive black and white eye stripes and their breast and abdomen is pale with brown speckles. Mountain bamboo partridges live close to water in bamboo scrub forest, tall grassland and degraded forest areas with bamboo groves. They remain under shrub cover for much of the day, moving into the open in the early morning and late evening to feed. They will only fly when threatened, returning to cover quickly. Breeding occurs in the summer months between March and September. The nest is a simple scraped out dip in the ground lined with grass. The female incubates the eggs for 18 to 19 days. The male meanwhile stays close to the nest and feeds the female and, once hatched, the chicks. The diet of the mountain bamboo partridge is primarily tender, young bamboo shoots and the fresh, young foliage, but also includes a wide variety of seeds, berries, shoots and invertebrates. The mountain bamboo partridge is fairly common throughout its range. However, population numbers do appear to be declining. Areas of the bamboo partridges' habitat is cleared for agriculture but they have been seen living on the cultivated land. There is some evidence of hunting in parts of their range.

Taxonomie

Gattung: Bambusicola; Familie: Phasianidae; Ordnung: Galliformes.

Wissenschaftlicher Name
Bambusicola fytchii
Autorität
Anderson, 1871
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Fasanen (Phasianidae)
Gattung
Bambusicola

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Madagaskarbekassine

Madagaskarbekassine

Gallinago macrodactyla

Stämmiger, kryptischer, kurzbeiniger, langschnäbeliger Watvogel. Vorkommen in dicht bewachsenen Feuchtgebieten, einschließlich Reisfeldern, im östlichen und zentralen Madagaskar. Meistens zu sehen, wenn er explosionsartig auffliegt, oft einen rauen „trik“-Ruf von sich gebend. Der Balzruf ist eine lange, sich beschleunigende Reihe von „kik“-Noten. Größer als die Große Goldschnepfe, mit einem viel längeren Schnabel und matterer Bauchseite. Die charakteristische Schnepfenform unterscheidet ihn von allen anderen Watvögeln in seinem Verbreitungsgebiet.

Kakaodrossel

Kakaodrossel

Turdus fumigatus

Ein mittelgroßer, hell-gelbbrauner Vogel, der gewöhnlich am Boden in einer Vielzahl von Lebensräumen, von Ackerland bis zu Wäldern, Nahrung sucht. Am besten von der ähnlichen Brillen-Drossel durch seinen ganz schwarzen Schnabel und das Fehlen eines auffälligen Augenrings zu unterscheiden. Der Gesang ist eine Reihe von süßen, auf- und absteigenden Pfiffen. Die Rufe unterscheiden sich deutlich von denen der Brillen-Drossel und umfassen ein schnelles, leicht quietschendes „ji-ji-ji-ji-ji“ und ein gepaartes „chee-ip, chee-ip.“

Leistenschnabeltukan

Leistenschnabeltukan

Andigena laminirostris

35. Außergewöhnlicher und ikonischer Tukan des Anden-Nebelwaldes im nordwestlichen Ecuador, der kaum den südwestlichen Teil Kolumbiens erreicht. Das Gefieder ist farbenprächtig, mit blauer Unterseite, kupferfarbenem Rücken, schwarzem Scheitel und Nacken, roten Unterschwanzdecken und gelbem Halbmond unter dem Auge. Die gelbe „Platte“ am Schnabel ist sein auffälligstes Merkmal, aber sie ist bei Jungvögeln reduziert oder fehlt. Kein anderer Bergtukan kommt in seinem Verbreitungsgebiet vor. Typischerweise in Paaren oder kleinen Gruppen anzutreffen, die sich durch das Blätterdach des Waldes bewegen. Der Gesang ist ein weit tragender, metallischer Klageruf, dem ein Schnabelrasseln vorausgeht, alle paar Sekunden wiederholt.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.