Säbelschnäbler
Recurvirostra avosetta
Auffällig und im Wesentlichen unverwechselbar, mit eleganter Gestalt, auffällig geschecktem Gefieder, langen blaugrauen Beinen und einem langen, schlanken, nach oben gebogenen Schnabel. Die Krümmung ist beim Weibchen stärker ausgeprägt. Brütet gewöhnlich in kleinen Kolonien; nistende Vögel rufen laut. Nicht brütende Schwärme können lokal Hunderte von Individuen umfassen. Sucht Nahrung watend oder schwimmend, indem er seinen Schnabel von Seite zu Seite schwingt. Am häufigsten in Küstenfeuchtgebieten sowie Brackwasserlagunen und Flussmündungen, tritt aber auch im Binnenland auf, insbesondere an oder in der Nähe großer Seen.
Bestimmung
The pied avocet is a striking white wader with bold black markings. Adults have white plumage except for a black cap and black patches in the wings and on the back. They have long, upturned bills and long, bluish legs. It is approximately 16.5–17.75 in (41.9–45.1 cm) in length of which the bill is approximately 2.95–3.35 in (7.5–8.5 cm) and the legs are approximately 3–4 in (7.6–10.2 cm). Its wingspan is approximately 30–31.5 in (76–80 cm). Males and females look alike. The juvenile resembles the adult but with more greyish and sepia tones.<p>The call of the avocet is a far-carrying, liquid, melodious kluit kluit.
Taxonomie
The pied avocet was one of the many bird species originally described by Carl Linnaeus in his landmark 1758 10th edition of Systema Naturae, where it was given the binomial name of Recurvirostra avosetta. This species gets its English and scientific names from the Venetian word avosetta. It appeared first in Ulisse Aldrovandi's Ornithologia (1603). While the name may refer to black and white outfits once worn by European advocates or lawyers, the actual etymology is uncertain. Other common names include black-capped avocet, Eurasian avocet or just avocet.<p>It is one of four species of avocet that make up the genus Recurvirostra. The genus name is from Latin recurvus, "curved backwards" and rostrum, "bill". A 2004 study combining genetics and morphology showed that it was the most divergent species in the genus.
- Wissenschaftlicher Name
- Recurvirostra avosetta
- Autorität
- Linnaeus, 1758
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Recurvirostridae
- Gattung
- Recurvirostra
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- AF, PAL : inland and coastal s British Is., Iberian Pen., far s Scandinavia (nw to sw Europe) and sw Russia to Transbaikalia (ne Russia) and ne China s through n Middle East, c Asia to ec Afghanistan, Sind and Kutch (coastal Pakistan and nw India); e and s Africa
- Überwinterungsgebiet
- to coastal n Africa, inland w Africa, Indian Pen., Sri Lanka, c Myanmar, c Thailand, and e China
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
These birds forage in shallow brackish water or on mud flats, often scything their bills from side to side in water (a feeding technique that is unique to the avocets). They mainly eat crustaceans and insects.<p>Their breeding habitat is shallow lakes with brackish water and exposed bare mud. They nest on open ground, often in small groups, sometimes with other waders. Three to five eggs are laid in a lined scrape or on a mound of vegetation.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Malaien-Kuckuck
Hierococcyx fugax
Großer, falkenähnlicher Kuckuck dichter Wälder, gewöhnlich im Kronendach nach Nahrung suchend, wo er schwer zu sehen ist. Adulte haben graue Oberseite, weiß gestreifte Unterseite und langen Schwanz mit dicken dunklen Bändern. Jungvogel ähnlich, aber insgesamt dunkler braun. Der Große Habichtskuckuck ist sehr ähnlich, aber adulte sind durchschnittlich größer, mit einem länglicheren Profil, breiteren Schwanzbändern und ausgedehnten rostbraunen Flecken am Hals; Jungvögeln fehlt der rostbraune Ton, aber sie sind unterseits dicht mit pfeilförmigen Markierungen versehen, im Gegensatz zu den runderen, spärlicheren Markierungen des juvenilen Malaiischen Habichtskuckucks. Der juvenile Hodgson-Habichtskuckuck ist ebenfalls verwirrend ähnlich, aber auch unterseits stärker gestreift. Gibt zwei unterschiedliche Gesänge von sich, ein hohes „kiwit!“ und eine schnelle Abfolge von pfeifenden Noten.

Rotbauch-Fruchttaube
Ptilinopus greyi
Eine farbenprächtige Taube, meist paarweise anzutreffen, die an fruchttragenden Bäumen große Gruppen bilden kann. Wirkt größtenteils silbern mit grünen Flügeln. Roter Bauchfleck und Stirn sind auffällig, und die gelbe Basis des Unterschwanzes ist oft sichtbar, besonders im Flug. Das Weibchen ist oberflächlich dem Weibchen der Tanna-Fruchttaube ähnlich, aber kleiner und rundlicher, ohne die leuchtend gelben Flügelflecken der Tanna-Fruchttaube. Gibt einen typischen taubenähnlichen Ruf mit ein paar längeren „woo“-Tönen, gefolgt von einem beschleunigten „Lachen“.

Andamanen-Schama
Copsychus albiventris
Ein großer, langbeiniger, langschwänziger rotkehlchenähnlicher Vogel. Gesicht, Brust, Flügel und Schwanz sind glänzend schwarz, während Bauch, unterer Rücken und Unterschwanz weiß sind. Sucht Nahrung im Unterwuchs und am Boden, hebt häufig den Schwanz, um den rotbraunen Steiß zu zeigen. Scheu und unauffällig in seinen bewaldeten Habitaten, aber seine Anwesenheit wird oft durch seinen Gesang verraten, der aus sanften, gurgelnden Trillern und Pfiffen besteht.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.