Miomboschmätzer
Pinarochroa sordida
Ein kleiner, unscheinbarer, gedrungener, langbeiniger, kurzschwänziger Schmätzer von Hochgebirgshabitaten. Der Schwanz hat ein schwarz-weißes „T“-Muster, das im Flug auffällig ist. Kommt hauptsächlich in hohen Lagen in Berggrasland, in Heidelandschaften und an felsigen Hängen vor. Sitzt auffällig auf niedrigen Sitzwarten und sucht Nahrung, indem er über den Boden hüpft. Das Schwanzmuster ähnelt dem eines Steinschmätzers, aber der Moorland-Schmätzer ist kleiner und kurzschwänziger. Etwas ähnlich anderen unscheinbaren bräunlichen Schmätzern, aber in anderen Habitaten zu finden und auch durch das Schwanzmuster zu unterscheiden. Gibt leise Zwitscherlaute, Ticken und kratzende Rufe von sich.
Taxonomie
The moorland chat was formally described in 1837 by the German naturalist Eduard Rüppell from a specimen collected in the Simien Mountains of northern Ethiopia. Rüppell coined the binomial name Saxicola sordica.<p>The chat was discovered on Mount Elgon on the Uganda-Kenya border by Frederick Jackson. The English geographer Halford Mackinder brought back the same bird from Mount Kenya in 1899. He presented a paper on the first ascent to the Royal Geographical Society in 1900. The scientific results of his expedition were discussed in detail afterwards.<p>A very curious little bird was found by Mr Jackson on Mount Elgon at a height of 11,000 feet, and I remember saying to Mr. Mackinder that he was bound to find the same sort of little chat on Mount Kenya, at a height of 11,000 feet. This he did, and it was the same species as the Mount Elgon bird, an ordinary-looking little brown chat, with a good deal of white in the tail.<p>The moorland chat was usually placed in the genus Cercomela, but molecular phylogenetic studies published in 2010 and 2012 found that the species was not closely related to birds in Cercomela or to birds in the closely related genus Oenanthe. The moorland chat was therefore assigned to its own monotypic genus Pinarochroa which had been introduced by the Swedish zoologist Carl Jakob Sundevall in 1872. The genus name Pinarochroa is derived from the Greek word pinaros meaning "dirty" and khroos, khroas meaning "coloured". The specific epithet sordida is from the Latin sordidus meaning "shabby" or "dirty".<p>Four subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Pinarochroa sordida
- Autorität
- (Rüppell, 1837)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Pinarochroa
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Prachtschneehöschen
Eriocnemis mirabilis
Seltener Kolibri, der nur aus einem winzigen Gebiet der westlichen Anden Kolumbiens westlich von Popayán bekannt ist. Das adulte Männchen ist irisierend grün mit blauem Bauch, rotem Steiß und weißen Beinbüscheln. Weibchen und junge Männchen sind matter und wirken im Feld oft ganz dunkel, abgesehen von den Beinbüscheln und dem weißen Fleck hinter dem Auge. Bewohnt relativ ungestörten Nebelwald und ernährt sich gewöhnlich in niedrigen Höhen.

Graustirn-Breitschnabel
Serilophus rubropygius
Ein kleiner, ruhiger Vogel mit einem deutlich seidigen, glatt gefiederten Aussehen. Form und Musterung sind einzigartig und unverwechselbar; beachten Sie den dicken schwarzen Streifen hinter dem Auge, die dunklen Flügel mit einem glänzenden blau-schwarzen Feld und den breitbasigen silbrigen Schnabel. Bewegt sich gewöhnlich durch die mittleren Schichten des Vorgebirgs- und Bergwaldes. Schließt sich nicht oft gemischten Nahrungssuchschwärmen an, sondern neigt dazu, in mittelgroßen Gruppen der eigenen Art zu bleiben. Gibt manchmal ein sanftes, fließendes „teelee!“ von sich. Früher als Unterart des Silberbrust-Breitschnabels behandelt.

Weißer Bussard
Pseudastur albicollis
Spektakulärer, breitflügeliger, kurzschwänziger Habicht tropischer Tieflandwälder. Gewöhnlich am späten Vormittag segelnd oder ruhig im Kronendach des Waldes sitzend zu sehen. Grundsätzlich unverwechselbar, aber Vorsicht vor seltenen Albinoformen anderer Habichte. Das Gefieder ist insgesamt weiß mit schwarzen Flügelspitzen und einem schwarzen Schwanzband. Der Jungvogel hat mehr Schwarz an den Flügeln, ebenso wie Altvögel von Populationen in Südmittelamerika. Auffällig sind die dunklen Augen und die blassgraue Schnabelbasis (im Gegensatz zu gelb bei den meisten Habichten).
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.