Karminkotinga
Haematoderus militaris
25. Leicht zu identifizierender Kotinga; der einzige große rote Vogel außer Aras, der wahrscheinlich im Regenwaldkronendach zu sehen ist. Das Männchen ist meist leuchtend rot. Das Weibchen ist bräunlicher, aber an Größe und Form zu erkennen; beachten Sie auch den großen Schnabel. Selten und lokal im Kronendach feuchter Tieflandwälder; scheint etwas nomadisch zu sein. Gewöhnlich hoch in kahlen Ästen sitzend gesehen. Ernährt sich von Früchten, die es in kurzen Ausflügen pflückt, wie ein riesiger Manakin. Der Ruf ist ein kurzes, raues Bellen, etwas ähnlich dem Ruf des Pompadour-Kotingas, aber viel tiefer; leicht zu übersehen.
Bestimmung
The crimson fruitcrow is a large bird about 34 centimetres (13 in) long. The adult male has glossy crimson plumage on head, back and breast, the feathers being long and stiff. A bushy crimson crest is sometimes raised. The wings and tail are dark brown to black, the tail being partly concealed by the long tail-coverts. The female and the immature male have a paler crimson head, throat and underparts, the back, wings and tail being dark brown and the feathers being more flexible. Both sexes have thick, dark red beaks.
Taxonomie
Gattung: Haematoderus; Familie: Cotingidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Haematoderus militaris
- Autorität
- (Shaw, 1792)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schmuckνοι
- Gattung
- Haematoderus
Verbreitung und Lebensraum
This species is native to the tropical, lowland rainforests of Guyana, French Guiana and northeastern Brazil. There have been occasional sightings outside its normal range, in west Brazil and east Venezuela. It is an uncommon species and is present in the forest canopy and at the verges of woodland.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Goldhauben-Schmuckkolibri
Heliactin bilophus
Atemberaubender Kolibri mit kurzem, geradem Schnabel. Männchen haben eine dunkelblaue Krone mit roten, blauen und goldenen Federbüschel-„Hörnern“ an der Seite. Ansonsten größtenteils metallisch grün oben und weiß unten mit schwarzer Kehle. Weibchen haben eine grüne Kappe und keine Hörner. Kommt in Flussuferbereichen und offenen Savannengrasländern vor; kann sich in angrenzende vom Menschen veränderte Lebensräume wagen.

Langschwanz-Ameisenwürger
Mackenziaena leachii
Mittelgroßer Ameisenwürger mit eher kleinem Kopf, kurzem kräftigem Schnabel und langem Schwanz. Männchen sind schwarz mit weißen Flecken und einem ganz schwarzen Schwanz, während Weibchen schwarz mit zimtfarbenen Flecken und Bänderung überall sind. Meist paarweise im dichten Unterholz feuchter Wälder näher am Bambus zu sehen, kann aktiv, aber schwer zu entdecken sein. Der Gesang ist eine laute und klare Reihe auf- und absteigender Noten.

Biak-Kappenpitta
Pitta rosenbergii
Wunderschöne blattgrüne Pitta der Insel Biak, vor Nordwest-Neuguinea. Wie die anderen „Haubenpitta-Typen“, mit denen sie früher gruppiert wurde, hat diese Art einen schwarzen Kopf, einen puderblauen Schulterfleck und Rot am unteren Bauch und an der Unterschwanzdecke. Zusätzlich hat diese Art einen breiten, tiefblauen Rand am roten Bauchfleck, ähnlich den Östlichen Haubenpittas auf der benachbarten Insel Numfor. Der Gesang ist ein eher raues, rollendes „weer, weer.“
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