Steinfink
Carpospiza brachydactyla
7. Ein einzigartiger Sperlingsvogel, der einem Sperling, Fink oder einer Lerche ähnelt, länglich und ordentlich aussehend. Insgesamt sehr schlicht mit blass sandgrauem Gefieder, zwei eher auffälligen weißlichen Flügelbinden und einem langen, kegelförmigen Schnabel. Brütet in halbtrockenen felsigen Hügeln und Bergen, oft nomadisch. Während des Zugs in einer Vielzahl von offenen und trockenen Lebensräumen zu finden. Der Gesang ist ein charakteristisches zikadenartiges „Zzzziiiiiiiii… zzzziiiiiiiii…“, das von einem auffälligen niedrigen Ansitz wie einem Busch, Felsen oder niedrigem Baum vorgetragen wird.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Carpospiza brachydactyla
- Autorität
- (Bonaparte, 1850)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Sperlinge
- Gattung
- Carpospiza
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- PAL : sc Palearctic in arid bushy broken terrain: sc, se Turkey through Armenia and w, s Azerbaijan to Iran, s Turkmenistan and wc Afghanistan, patchily s through Syria to s Israel, to n, c Saudi Arabia, Kuwait and Musandam Pen. (n, c, e Arabian Pen.)
- Überwinterungsgebiet
- to ne African semidesert and fields: s Arabian Pen., e Egypt, Sudan, Eritrea, Djibouti and ne Ethiopia
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grünrückenbrillenvogel
Zosterops xanthochroa
Eine klassische kleine grünlich-gelbe Brillenvogelart mit auffälligen weißen Augenringen. Häufig in feuchteren Lebensräumen in ganz Neukaledonien; wird in trockeneren und stärker gestörten Gebieten größtenteils vom Graurücken-Brillenvogel (Silvereye) ersetzt, obwohl die beiden Arten zusammen vorkommen können. Der Grünrücken-Brillenvogel (Green-backed White-eye) ist insgesamt schlichter als der Graurücken-Brillenvogel, ohne kontrastierendes Gefieder außer dem Augenring. Hat ein typisches Brillenvogel-Stimmrepertoire mit einem hohen, keuchenden Trillergesang und hohen, durchdringenden, zitternden Rufen.

Tafelente
Aythya ferina
Mittelgroße Tauchente. Männchen markant, mit dunkelrostfarbenem Kopf, hellgrauem Körper, der mit schwarzer Brust kontrastiert, und breitem hellbläulichem Band am Schnabel. Weibchen eher unscheinbar: insgesamt graubraun mit diffusen hellen Kopfzeichnungen. Man beachte die abfallende Stirn und den dunkelgrauen Schnabel mit hellem Band nahe der Spitze. Im Flug insgesamt gräulich (fehlt auffälliger weißer Flügelstreifen). Bewohnt sumpfige und schilfbewachsene Seen bis zu offenen Stauseen; lokal im Winter auf See, besonders wenn Seen zufrieren. Lokal in Schwärmen, und oft mit Winterschwärmen von Reiherenten assoziiert. Ernährt sich hauptsächlich durch Tauchen.

Timor-Kuckuckstaube
Macropygia magna
Eine große, langhalsige, langschwänzige Taube mit einem dunkel rostbraunen Rücken, Flügeln und Schwanz, die ausgiebig gebändert sind. Heller rostbraun am Kopf und beiger unterseits, mit ausgedehnter Bänderung bei männlichen Vögeln, obwohl weibliche und juvenile Vögel nur schwach gebändert sind oder keine Bänderung unterseits aufweisen. Einzelne Vögel, Paare und Gruppen kommen im Kronendach des Waldes und am Waldrand in den Tiefländern und Vorgebirgen vor. Im Gegensatz zur Kleinen Kuckuckstaube zeigt die größere Timor-Kuckuckstaube eine auffällige Bänderung oberseits (und unterseits bei Männchen). Gibt einen kurzen, dreisilbigen, rauen Ruf von sich, der zuerst ansteigt, dann auf den letzten Noten abfällt: „whoOP-woo-hoo.“
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