Gartengrasmücke
Curruca communis
Kommt in offenen, buschigen Habitaten vor, von Küstenheiden, offenen Wäldern und niedrigen Hecken bis zu Brombeergestrüpp auf Brachland. Ziemlich zurückgezogen, wie die meisten Grasmückenartigen, aber der ruckartige Kletter-Balzflug zieht oft Aufmerksamkeit auf sich. Gibt auch seinen gurgelnden, summenden Gesang von einer Warte aus. Oft ein ansteigendes, sperlingsartiges „weet, weet.“ Das Gefieder ist insgesamt bräunlich mit leuchtend rostfarbenen Flügeln; der grauer Kopf hat einen schmalen weißlichen Augenring und hebt die weiße Kehle hervor, die oft etwas aufgeplustert wirkt.
Bestimmung
This is one of several Curruca species that has distinct male and female plumages. Both sexes are mainly brown above and buff below, with chestnut fringes to the secondary remiges. The adult male has a grey head and a white throat. The female lacks the grey head, and the throat is duller.<p>The whitethroat's song is fast and scratchy, with a scolding tone. The hoarse, slightly nasal, call sounds like wed-wed or woid-woid. The warning cry is long-pulled, rough tschehr which resembles that of the Dartford warbler.
Taxonomie
The English ornithologist John Latham described the common whitethroat in 1783 in his A General Synopsis of Birds but introduced the binomial name Sylvia communis in the supplement to this work which was published in 1787. The specific communis is Latin for "common". The common whitethroat is now placed in the genus Curruca that was introduced by the German naturalist Johann Matthäus Bechstein in 1802.<p>This species may appear to be closely related to the lesser whitethroat, the species having evolved only during the end of the last ice age similar to the willow warbler and chiffchaffs. However, researchers found the presence of a white throat is an unreliable morphological marker for relationships in Curruca, and the greater and lesser whitethroats are not closely related. A molecular phylogenetic study of the Sylviidae published in 2011 found that within the genus Curruca the common whitethroat and the lesser whitethroat are members of different clades and are thus not sister species.<p>Four subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Curruca communis
- Autorität
- (Latham, 1787)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Grasmückenartigen
- Gattung
- Curruca
Verbreitung und Lebensraum
This is a bird of open country and cultivation, with bushes for nesting. The nest is built in low shrub or brambles, and 3–7 eggs are laid. Like most warblers, it is insectivorous, but will also eat berries and other soft fruit.<p>In Europe, western and eastern populations of common whitethroats have contrasting moulting and pre-migratory fueling strategies to capitalise on food supplies before departing their breeding and non-breeding grounds.
- Brutgebiet
- PAL : widespread
- Überwinterungsgebiet
- AF
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sichelente
Dendrocygna eytoni
38. Große, helle Ente mit hervorstehenden cremefarbenen Federbüscheln an den Flanken. Steht groß und stolz in großen Schwärmen an den Rändern von Seen, Teichen, Staudämmen oder in angrenzendem Ackerland. Wie der Name schon sagt, beachten Sie den charakteristischen pfeifenden Ruf.

Flussregenpfeifer
Thinornis dubius
Zierlich gebauter kleiner Regenpfeifer mit leuchtend gelben Augenringen. Beachte die stumpf rosafarbenen Beine und den großen weißen Stirnfleck (bei Altvögeln). Gefieder sehr ähnlich dem kräftigeren Sandregenpfeifer, aber der weiße Überaugenstreif setzt sich ununterbrochen über die Stirn fort. Im Flug zeigt er einen schmalen, undeutlichen weißlichen Flügelstreif. Brütet auf steinigen Substraten an Seen, Kiesgruben und entlang von Flüssen; Zugvögel kommen in einer Vielzahl von Süß- und Brackwasser-Feuchtgebieten vor, aber selten in offenen Gezeitenbereichen. Der abgehackte „peu“-Ruf unterscheidet sich deutlich vom Ruf des ähnlichen Flussregenpfeifers.

Flecken-Ameisenschlüpfer
Terenura maculata
Ein winziger, hyperaktiver Ameisenfänger des Kronendachs in feuchten Wäldern und Sekundärvegetation, wo er oft gemischten Schwärmen folgt. Männchen sind am Kopf und an den Flanken stark gestreift, mit rostbraunem Rücken, dunklen Flügeln und blassgelblichen Unterseiten. Weibchen sind ähnlich, aber insgesamt blasser mit einem gelbbraunen Kehlfleck und gelbbraunerer Streifung am Kopf. Der Gesang ist ein trockenes Rasseln.
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