Hochland-Smaragdkolibri

Chlorostilbon melanorhynchus

Kleiner Kolibri, der gewöhnlich in ziemlich offenen, trockenen Habitaten oder an Waldrändern im westlichen Ecuador und Kolumbien vorkommt, von 600–1.800 m, lokal aber höher in Andentälern. Männchen sind vollständig schimmernd smaragdgrün mit dunkelblauem Schwanz. Kurzer, gerader Schnabel. Weibchen sind oberseits grün und unterseits blassgrau mit dunkler Wange und einem weißen Streifen hinter dem Auge. Beide Geschlechter sind dem Blauschwanz-Smaragdkolibri extrem ähnlich, es gibt jedoch keine Überschneidung der Verbreitungsgebiete. Ansonsten aufgrund der geringen Größe und des Gefieders unwahrscheinlich zu verwechseln. Typischerweise einzeln bei der Nahrungssuche in unteren oder mittleren Ebenen in Gärten oder an Rändern zu sehen; besucht Futterstellen.

Bestimmung

The western emerald is 10.9 to 11.4 cm (4.3 to 4.5 in) long and weighs about 2.6 g (0.092 oz). Both sexes of both subspecies have a short black bill. The nominate male has an iridescent green forehead and crown with gold highlights, a bright green face, shining bronzy green upperparts, and a steel blue tail. Its underparts are glittering emerald green, with greater iridescence and a blue tinge on the breast. It has white thigh tufts. The female has a bronzy green forehead and crown and a blackish face with a pale gray spot behind the eye. The rest of its upperparts are metallic grass green and the tail is blue-black with white tips. Its underparts are pale gray to white with a buffy tone on the throat and belly. C. m. pumilus, when treated separately, differs only by having a slightly shorter bill and a brighter crown than the nominate.

Taxonomie

The western emerald was originally described as a species and later treated as a subspecies of the blue-tailed emerald (Chlorostilbon mellisugus). Since the early 2000s the South American Classification Committee (SACC) of the American Ornithological Society, the International Ornithological Committee (IOC), and the Clements taxonomy have again treated it as a species in its own right. However, as of 2020 BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) retained it as the C. mellisugus subspecies.<p>The IOC treats the western emerald as monotypic. The SACC and Clements recognize two subspecies, the nominate C. m. melanorhynchus and C. m. pumilus, though the SACC accepts that the latter "might not be recognizable". HBW treats melanorhynchus and pumilis as subspecies of blue-tailed emerald.

Wissenschaftlicher Name
Chlorostilbon melanorhynchus
Autorität
Gould, 1860
Ordnung
Caprimulgiformes
Familie
Trochilidae
Gattung
Chlorostilbon

Verbreitung und Lebensraum

The western emerald is found from the Western Andes of Colombia south into Ecuador. C. m. melanorhynchus occurs in the upper subtropical zone of Colombia and the temperate zone in Ecuador. C. m. pumilus is found at lower elevations, in the arid and semi-arid tropical and subtropical zones. In Colombia it ranges between elevations of 1,000 and 2,000 m (3,300 and 6,600 ft). In the northwestern Ecuadoran valleys it occurs between 1,500 and 2,700 m (4,900 and 8,900 ft) and mostly between 600 and 1,800 m (2,000 and 5,900 ft) elsewhere in Ecuador. It has been recorded as low as sea level and as high as 3,050 m (10,000 ft).<p>The western emerald inhabits open to semi-open landscapes such as the edges and clearings of mature forest, plantations, cultivated areas and fields, and gardens.

Verhalten

The western emerald is generally sedentary but might make limited seasonal elevational changes.<p>The western emerald usually feeds at fairly low levels. Almost nothing else is known about its feeding strategy or diet because most observations are published as the blue-tailed emerald without distinguishing the subspecies.<p>The western emerald's breeding season in Colombia appears to span from January to June. As is the case with feeding, most observations of its breeding phenology are published as the blue-tailed emerald without distinguishing the subspecies.<p>The western emerald's song is "a continuous series of subdued scratchy and wheezy notes... sometimes preceded by a few introductory notes, witsitsitsi...chirr..chirr..chirr..chirr.. or tsit-trr, tsit-trr, tsit-trr, tsit-trr...." Its calls include "a soft tsip, pit, and chwep."

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Chathamsittich

Chathamsittich

Cyanoramphus forbesi

Mittelgroßer leuchtend grüner Sittich, hauptsächlich auf die Mangere- und Little Mangere-Inseln der Chathaminseln in Neuseeland beschränkt. Beachten Sie den charakteristischen gelben Scheitel über einer roten Stirn. Aufgrund von Hybridisierung mit dem Rotstirnsittich haben einige Vögel Rot, das sich bis über das Auge hinaus erstreckt, und einen Scheitel, der von Gelb-Orange bis Orange-Rot variiert. Männchen sind größer als Weibchen. Ernährt sich offen von blühendem Flachs sowie in Waldhabitaten. Häufig am Boden zu sehen, wie er die Oberfläche wie ein Huhn scharrt. Schwätzt leise während der Nahrungssuche und ruft oft im Flug. Bildet im Herbst und Winter kleine Schwärme. Der Rotstirnsittich ist im selben Lebensraum vorhanden, ihm fehlt jedoch Gelb auf dem Scheitel und er hat ein deutliches rotes Band, das sich bis über das Auge hinaus erstreckt.

Orpheuszaunkönig

Orpheuszaunkönig

Cyphorhinus arada

Ein eigenartig geformter Zaunkönig, berühmt für seinen einzigartigen Gesang, der aus reichen, flötenden Noten besteht, die mit Zwitschern und Rasseln vermischt sind. Er kommt weit verbreitet in Tiefland- und Vorgebirgs-Regenwäldern in Nord-Südamerika vor, ist aber nicht westlich der Anden zu finden. Er ist braun mit kastanienbrauner Kehle und Brust und dichter Bänderung an Flügeln und Schwanz. Es gibt große regionale Variationen; in Teilen seines Verbreitungsgebiets hat er eine weiße Streifung am Hals, eine weiße Linie hinter dem Auge und/oder einen weißlichen bis hellbläulichen Augenring. Er ist alleine oder paarweise zu finden, die sich auf oder nahe dem Boden aufhalten und schwer zu sehen sein können. Er ist in Brasilien als „Uirapuru“ bekannt, wo er in Musik, Poesie und sogar Legenden gefeiert wird.

Schwarzhöcker-Fruchttaube

Schwarzhöcker-Fruchttaube

Ducula myristicivora

13. Eine große, gedrungene Taube, die auf Inseln vor der Küste Halmaheras und im äußersten Westen Papuas vorkommt. Grauer Kopf, smaragdgrüner Rücken und Flügel, blauer Schwanz und rostbrauner Steiß. Das Auge ist rot und es gibt eine große knollenartige Ausstülpung an der vorderen Oberseite des Schnabels. In einer Vielzahl von bewaldeten Lebensräumen zu finden, einige wandern zwischen Inseln, verirren sich manchmal auf das Festland. Stimme ein tiefer, rauher, zweitöniger „grrr-waw“, wobei der zweite Ton höher ist als der erste. Ähnliche Brillen-Kaiserfruchttauben (Spectacled Imperial-Pigeon) können koexistieren, unterscheiden sich aber durch ihre weiße Brille um das Auge und das Fehlen einer Knolle am Schnabel.

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