Rostameisenwürger

Thamnistes rufescens

Seltener baumbewohnender Ameisenvogel, der in Nebelwäldern entlang des Osthangs der Anden vorkommt. Sein braunes und beigefarbenes Gefieder, sein Gesichtsmuster und sein Verhalten machen es viel wahrscheinlicher, ihn mit einem Blattspäher als mit anderen Ameisenvögeln zu verwechseln, aber man beachte den kräftigen Schnabel mit einer Hakenspitze. In mittleren Ebenen des Waldes zu finden und meist mit gemischten Schwärmen anzutreffen. Gibt eine Reihe von etwa 8 schrillen Pfiffen von sich sowie ein schnelleres, ansteigendes Geplapper. Keine Überschneidung mit dem Rostameisenwürger, von dem diese Art kürzlich abgespalten wurde.

Bestimmung

The rufescent antshrike is 15 to 16 cm (5.9 to 6.3 in) long. The species has a rather stocky body and a heavy bill with a hooked tip. The sexes have almost identical plumage. Adults have a bright ochraceous face with a fainter supercilium. Their forehead, crown, and upperparts are olive-brown. Their tail is rufous and their wings cinnamon-rufous. Their throat is dull olive-yellow and their breast and belly are ochraceous with an olive tinge. Males have a patch of bright orange-rufous between their shoulders; females lack it. In both sexes their iris is light reddish brown, their maxilla dusky horn, their mandible a lighter horn, and their legs and feet olive.

Taxonomie

The taxonomy of the rufescent antshrike is unsettled. In 2018 the International Ornithological Committee (IOC) and the Clements taxonomy recognized it as a separate species by splitting it from the russet antshrike (T. anabatinus). However, BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) treats it as a subspecies of the "eastern russet antshrike" (T. aequatorialis).<p>The rufescent antshrike is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Thamnistes rufescens
Autorität
Cabanis, 1873
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thamnophilidae
Gattung
Thamnistes

Verbreitung und Lebensraum

The rufescent antshrike is found south of the Río Marañón on the east slope of the Andes in much of eastern Peru and into at least the departments of La Paz and Cochabamba in western and central Bolivia. It inhabits lowland and lower montane evergreen forest and adjacent secondary forest. It usually remains in the forest subcanopy and canopy. In elevation it ranges between 600 and 1,600 m (2,000 and 5,200 ft) in Peru and probably in a similar interval in Bolivia.

Verhalten

The rufescent antshrike is a year-round resident throughout its range.<p>The rufescent antshrike's diet and foraging behavior are apparently mostly the same as those of its former "parent" russet antshrike (which see here) though it has not been seen associating with army ant swarms.<p>Nothing is known about the rufescent antshrike's breeding biology.<p>The rufescent antshrike's "slow song" is "a high, slightly accelerating, rising series of thin downslurred whistles: tseeeu-tsew-tsew-tsew-tsew". It also has a "rapid song" that differs from that of the russet antshrike (which see here) "in pace, highest note peak, and rise in frequency". The rufescent antshrike's calls include "a high-pitched swee-tip, or a more simple swee, and in Puno (extreme SE Peru) a short, descending tsew".

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Ockerbrust-Tangare

Ockerbrust-Tangare

Chlorothraupis stolzmanni

Ein schlichter, gedrungener Vogel mit einem „großen Maul“. Vorkommend im Vorgebirgsregenwald West-Ecuadors und West-Kolumbiens. Er ist meist olivbraun mit hellen Augen und einem kräftigen Schnabel. Er sucht Nahrung in den mittleren Ebenen des Waldes und kann sich gemischten Vogelschwärmen anschließen. Früh am Morgen singt er unaufhörlich, gibt laute Pfiffe, vermischt mit kratzigen Zwitschern und Quietschen. Er kann seinen Schnabel beim Singen überraschend weit öffnen, was den Eindruck erweckt, als würde er schreien.

Südlicher Tropen-Zweigschnäpper

Südlicher Tropen-Zweigschnäpper

Contopus cinereus

Ein kleiner, grauer Fliegenschnäpper ohne starke Zeichnungen. Man beachte seinen spitzen Scheitel und die gelbe untere Schnabelhälfte. Manche Vögel können schwache Flügelbinden und einen leichten gelblichen Anflug am Bauch zeigen. Es gibt wenig Überschneidung mit anderen Pewees; in den Anden könnte er während des nördlichen Winters zusammen mit dem Waldpewe oder dem Westwaldpewe gefunden werden. Der Südliche Tropenpewe hat kürzere Flügel, einen längeren Schwanz und kann einen schwachen Fleck zwischen Schnabel und Auge zeigen. Die Stimme ist die zuverlässigste Methode, sie zu unterscheiden. Achten Sie auf ein explosives „CHIpeer“ sowie eine Reihe scharfer Chip-Laute. Man trifft ihn typischerweise an Waldrändern oder auf Lichtungen an. Er sitzt oft auf einem exponierten Ast, von dem aus er in schleifenförmigen, akrobatischen Ausflügen Insekten jagt.

Rostflügelglanzstar

Rostflügelglanzstar

Aplonis zelandica

Ein eher kleiner, hell graubrauner Star, heller auf Vanikoro, mit einem verschmierten schwarzen Fleck vor dem Auge und auffälligen rostfarbenen Flügeln. Kommt in Wäldern und Sekundärwuchs vor, besonders in Bergwäldern. Ähnlich dem Polynesienstar, aber heller oben, mit dunklem Auge und gleichmäßigeren Flügeln. Häufiger Ruf ist ein melodiöses „zee-twee.“

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