Hemprichmöwe
Ichthyaetus hemprichii
Mittelgroße, längliche Möwe. Insgesamt braungrau mit langem Schnabel und dunklen Unterflügeln. Ähnlich der Weißaugenmöwe, aber mit dunklen Unterflügeln. Etwas größer und schwerer mit bräunlicherem Altvogelgefieder als die Weißaugenmöwe. Der Schnabel der Rußmöwe ist zudem dicker und in allen Altersstufen deutlich zweifarbig im Vergleich zur Weißaugenmöwe. Küstenbewohner, brütet auf Inseln und Korallenriffen.
Bestimmung
The sooty gull (Ichthyaetus hemprichii) is a species of gull in the family Laridae, also known as the Aden gull or Hemprich's gull. It is found in Bahrain, Djibouti, Egypt, Eritrea, India, Iran, Israel, Jordan, Kenya, Lebanon, Maldives, Mozambique, Oman, Pakistan, Palestine, Qatar, Saudi Arabia, Somalia, Sri Lanka, Sudan, Tanzania, United Arab Emirates, and Yemen. As is the case with many gulls, it has traditionally been placed in the genus Larus. The sooty gull is named in honour of the German naturalist Wilhelm Hemprich who died in 1825 while on a scientific expedition to Egypt and the Middle East with his friend Christian Gottfried Ehrenberg.
Taxonomie
Gattung: Ichthyaetus; Familie: Laridae; Ordnung: Charadriiformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Ichthyaetus hemprichii
- Autorität
- (Bruch, 1855)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Möwen (Laridae)
- Gattung
- Ichthyaetus
Verbreitung und Lebensraum
The sooty gull is native to the Red Sea, the Gulf of Aden, the Gulf of Oman, the Persian Gulf and its range extends as far east as Pakistan. It is also native to the east coast of Africa as far south as Tanzania and Mozambique. It occurs as a vagrant in India, Sri Lanka, the Maldives, Jordan, Lebanon, Israel and Bahrain. It is a coastal bird, seldom going further out to sea than about 10 km (6 mi) beyond coastal reefs although it has occasionally been seen 140 km (87 mi) from land. It frequents ports and harbours, the coast, inshore islands and the intertidal zone. It seldom moves inland or visits freshwater locations. It is nomadic or partially migratory and many populations move southwards after breeding, though Red Sea populations seem to be relatively sedentary.
- Brutgebiet
- AF, PAL : islands of Red Sea, Gulf of Aden, Socotra, nw Indian Ocean to ne Kenya, Persian Gulf and nw Arabian Sea to s Pakistan
- Überwinterungsgebiet
- to Gulf of Aqaba (se Israel) and c Tanzania and Zanzibar
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sulafruchttaube
Ramphiculus mangoliensis
Eine große, langschwänzige grüne Fruchttaube mit hellgrauen Unterseiten, außer einem tief kastanienbraunen Unterschwanz und einem kleinen dunklen Kehlfleck. Ein Vogel des Kronendachs und Unterkronendachs bewaldeter Tiefländer und seltener der Vorgebirge. Kann in Gesellschaft anderer Fruchttauben gesehen werden. In seinem begrenzten Verbreitungsgebiet machen die meist graue Unterseite und der tief kastanienbraune Unterschwanz ihn unverwechselbar. Der repetitive Gesang ist eine lange Reihe weicher, tiefer „woop“-Noten, die etwa 10 Mal hintereinander gegeben werden.

Gelbbauchpitpit
Dacnis flaviventer
Kleine, spitzschnäbelige Tangare der tropischen Tiefländer. Männchen haben einen schwarzen Rücken, leuchtend gelbe Unterseiten und eine schwarze Maske. Weibchen sind oberseits braun und unterseits mattgelb. Beide Geschlechter haben leuchtend rote Augen. Weibchen ähneln anderen weiblichen Türkisvögeln, aber beachte die roten Augen und den höheren Kontrast zwischen braunen Oberseiten und helleren lohfarbenen Unterseiten. Kommt in jungem Regenwald, an Waldrändern und ähnlichen offenen Waldlebensräumen vor, wo er einzeln oder paarweise im Kronendach nach Nahrung sucht und sich oft gemischten Schwärmen anschließt.

Brustband-Brillantkolibri
Heliodoxa schreibersii
Großer Kolibri mit kräftigem Schnabel. Das Männchen hat einen schwarzen Bauch und eine schwarze Kehle, die unten von Violett begrenzt ist; die Kehle kann aus manchen Blickwinkeln ganz dunkel erscheinen. Das Weibchen hat goldgrüne Unterseite, einen violetten Kehlfleck und einen auffälligen gelbbraunen Bartstreif. Bewohnt feuchten Tiefland- und Vorgebirgswald östlich der Anden; besucht manchmal Futterstellen. Der Gesang ist ziemlich ungewöhnlich: ein absteigender, rasselnder Triller, der über fünf Sekunden dauern kann.
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