Schuppen-Zwergspecht

Picumnus squamulatus

Winziger, schuppenbedeckter Spechtmeise mit sandbraunem Rücken und schmutzigweißer Unterseite. Männchen haben eine schwarze Krone mit roter Stirnkrone, Weibchen sind dunkel mit weißen Punkten. Die dunkle Schuppung variiert in der Intensität, ist in den südlichen Regionen schwächer und in den nördlichen stärker. Sucht aktiv Nahrung entlang kleiner Äste und Lianen, in gemischten Schwärmen, allein oder paarweise; sehr territorial. Häufig und weit verbreitet in trockenen bis feuchten Wäldern, lichten Wäldern und buschigen Gebieten, einschließlich städtischer Umgebungen. Stimme drei bis sechs hohe und gut voneinander abgesetzte Noten, „seek…seek...seek.“ Die einzige geschuppte Spechtmeise, aber südliche Populationen können dem Weißbauch-Spechtmeise ähneln, unterscheiden sich jedoch durch die geringere Größe, den kleineren Schnabel und den geringeren Kontrast zwischen Rot und Schwarz in der Krone des Männchens.

Bestimmung

The scaled piculet is 8 to 9.2 cm (3.1 to 3.6 in) long and weighs 7 to 12 g (0.25 to 0.42 oz). Adult males of the nominate subspecies P. s. squamulatus have a black cap with red feather tips on the forehead and white ones on the rest of it. Their face is mostly brown with black tips on some feathers and a whitish line behind the eye. Their upperparts are olive brown with a scaly appearance due to narrow black borders on the feathers. Their flight feathers are brown with yellowish edges on the secondaries and tertials. Their tail is brownish black; the innermost pair of feathers have mostly white inner webs and the outer two pairs have a white area near the tip. Their chin and throat feathers are white with narrow gray-brown tips. The rest of their underparts are whitish with scaly markings similar to those of the upperparts. Adult females are identical but for white spots on their entire crown. Juveniles are darker above than adults and the scaly pattern on their underparts is more diffuse.<p>Subspecies P. s. roehli often has yellow or orange spots on the forehead instead of red ones, brighter upperparts than the nominate, a brownish yellow tinge to the belly, and narrower markings on the underparts. P. s. lovejoyi's forehead spots are always yellow and its upperparts are grayer than the nominate's. P. s. obsoletus has a yellow-green tinge to the upperparts and has yellowish white underparts with paler and finer "scale" markings and dark streaks in the feather centers. P. s. apurensis appears whiter than the nominate on its underparts, and the scaly marks are narrow and indistinct.<p>The scaled piculet makes a "high-pitched squeaky 'chi-chi-ch’e’e’chi', becoming trill-like at [the] end."

Taxonomie

The scaled piculet was formally described in 1854 by the French ornithologist Frédéric de Lafresnaye under the current binomial name Picumnus squamulatus based on a specimen collected in Colombia. The specific epithet is from Latin squamula meaning "little scale".<p>Five subspecies are recognised:<p>Subspecies P. s. lovejoyi might not be distinctive enough to warrant treatment as a taxon.<p>A study published in 2014 found that the black-dotted piculet, P. nigropunctatus Zimmer and Phelps (1950) was a junior synonym of Picumnus obsoletus Allen, JA (1892).

Wissenschaftlicher Name
Picumnus squamulatus
Autorität
Lafresnaye, 1854
Ordnung
Piciformes
Familie
Picidae
Gattung
Picumnus

Verbreitung und Lebensraum

The scaled piculet inhabits a variety of semi-open to open landscapes including gallery forest, the edges of primary forest, secondary forest, deciduous woodland, farmland with scattered trees, and pastures. In elevation it ranges up to 1,900 m (6,200 ft). As far as is known, the scaled piculet is a year-round resident throughout its range.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The scaled piculet feeds on small insects. It forages on thin branches and twigs in dense vegetation or small trees, usually singly or in pairs.<p>The scaled piculet's breeding season is not well defined, but appears to include October to January in Colombia and April to June (and perhaps to September) in Venezuela. Nothing else is known about its breeding biology.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotrücken-Stirnvogel

Rotrücken-Stirnvogel

Psarocolius angustifrons

31. Ein mittelgroßer Stirnvogel; ziemlich häufig im Tiefland, scheint aber im Bergwald selten zu sein. Kann in den Anden bis zu etwa 2.500 m vorkommen, wo er normalerweise der einzige Stirnvogel ist und unwahrscheinlich zu verwechseln ist. Insgesamt meist olivgrün mit wärmeren rostbraunen Tönen an Rücken und Bürzel. Variable Schnabelfarbe: dunkel schwärzlich im Amazonas-Tiefland; normalerweise gelblich in den Anden. Gelbe äußere Schwanzfedern wie bei anderen Stirnvögeln. Typischerweise in Schwärmen, die in den Baumkronen Nahrung suchen, manchmal in gemischten Schwärmen mit anderen Stirnvögeln oder Caciques.

Schlichtprinia

Schlichtprinia

Prinia inornata

Eine häufige Prinie mit unscheinbarem graubraunem Gefieder, das in seinem Verbreitungsgebiet im Farbton variiert. Auffällig sind der blasse, breite Überaugenstreif und der lange Schwanz, der aussieht, als wäre er lose am Körper befestigt. Brutvögel haben einen schwarzen Schnabel und einen kürzeren Schwanz. Häufig in verschiedenen Lebensräumen, besonders auf Bauernhöfen und in Feuchtgebieten, meidet aber Wälder mit Kronendach. Eine eher dreiste Art, die sich oft im Unterholz versteckt, aber von exponierten Sitzwarten singt. Der Gesang ist eine wiederholte Reihe insektenartiger Triller. Rufe umfassen verschiedene summende und klingende Töne. Erzeugt auch schnappende Geräusche mit den Flügeln.

Grünbindenspecht

Grünbindenspecht

Colaptes melanochloros

Ein mittelgroßer Specht, der in leicht bewaldeten Lebensräumen und offeneren Gebieten mit verstreuten Bäumen vorkommt. Er ist auf der Oberseite gelbgrün mit schwarz gefleckten Bändern auf den Flügeln, dem Rücken und dem Schwanz und auf der Unterseite gefleckt. Auffällig ist das Gesichtsmuster mit einer hellen Augenmaske, schwarzer Stirn und rotem Hinterkopf. Männchen haben einen roten „Bartstreif“, der bei Weibchen schwarz ist.

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