Weinroter Kolibri
Selasphorus ellioti
Winziger (hummelgroßer) Kolibri des feuchten Waldes in den Bergen von Chiapas und südlich bis Honduras. Bevorzugt buschige Lichtungen und Ränder in immergrünen Wäldern, einschließlich Blumenbeete, wo sich andere Kolibris versammeln. Sehr unauffällig, aber Männchen singen manchmal beharrlich von exponierten Ansitzwarten. Das Männchen hat einen ausgedehnten, magentaroten Kehlfleck, einen eher kurzen Schwanz mit rostfarbener Basis und weißen Ecken an den Schwanzspitzen. Das Weibchen hat eine dunkel gefleckte Kehle und das gleiche Schwanzmuster wie das Männchen. Der sehr ähnliche Hummelkolibri überschneidet sich nicht im Verbreitungsgebiet.
Bestimmung
The wine-throated hummingbird is 6.5 to 7 cm (2.6 to 2.8 in) long. Females weigh 2 to 4 g (0.071 to 0.14 oz); male weights are not documented. Both sexes of both subspecies have a short, straight, blackish bill and a small white spot behind the eye.<p>Males of the nominate subspecies have green upperparts. Their gorget is glittering rose pink with violet highlights, and its longer hindward feathers flare out and back. The flanks are a mix of cinnamon and green and the rest of the underparts are whitish. The central pair of tail feathers are green with some rufous at the base. The rest of the tail feathers are rufous with a wide black band near the end; the outermost pair have white tips. The nominate female also has green upperparts. The chin and throat are white with many dusky spots. The upper breast is white, the center of the belly whitish, and the flanks and undertail coverts are cinnamon. The tail has more black and less rufous than the male's, and the outer feathers' tips are more cinnamon than white.<p>Subspecies S. e. selasphoroides is slightly smaller than the nominate. Males' plumage is similar to the nominate's. However, their gorget has no blue or violet and even looks green at some angles, the underparts are more buff than white, and the outer tail feather tips are buff. The female has smaller metallic spots on the throat, the flanks and undertail coverts are buff, and the inner tail feather tips are dusky and the outer ones buff.
Taxonomie
The International Ornithological Committee (IOC), the North American Classification Committee of the American Ornithological Society, and the Clements taxonomy place the wine-throated hummingbird in genus Selasphorus. BirdLife International's Handbook of the Birds of the World (HBW) places it in genus Atthis. The three worldwide taxonomic systems assign two subspecies, the nominate S. e. ellioti/A. e. ellioti and S. e. selasphoroides/A. e. selasphoroides.
- Wissenschaftlicher Name
- Selasphorus ellioti
- Autorität
- (Ridgway, 1878)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Trochilidae
- Gattung
- Selasphorus
Verbreitung und Lebensraum
The nominate subspecies of wine-throated hummingbird is the more northerly. It is found in southern Mexico's Chiapas state and much of Guatemala. S. e. selasphoroides is found in western Honduras and northern El Salvador. The species inhabits several montane landscapes including the interiors, edges, and clearings of semi-humid to humid pine-oak and evergreen forest, and also adjacent shrublands. In elevation it ranges between 1,500 and 3,500 m (4,900 and 11,500 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The wine-throated hummingbird forages for nectar at a variety of flowering plants, though details of its diet are lacking. It feeds at all levels of the vegetation but favors the low to middle heights; it hovers to feed. It is assumed to also eat small arthropods like most other hummingbirds.<p>Male wine-throated hummingbirds display for females at dispersed leks, where they sing from an exposed branch. The species' nesting season has not been documented but could extend from August to February. Almost nothing else is known about its breeding phenology.<p>The wine-throated hummingbird's song is "a series of high, slightly buzzy, squeaky chips that break into a warble." It also makes "high, thin, sharp chips, often repeated steadily, sip-sip ... or cheup cheup ..., etc." The male's wings make a "thrum" sound when hovering to feed and also during agonistic encounters with other males.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grünohr-Glanzstar
Lamprotornis chloropterus
Schöner, glänzender grün-violetter Star. Er hat einen Streifen durch das Auge, der manchmal schwarz und manchmal tiefviolett aussieht. Jungtiere im nördlichen Teil des Verbreitungsgebiets haben einen braunen Kopf und eine braune Unterseite, während südliche Jungtiere eine charakteristische rostrote Unterseite haben. Im Süden ist er in Laubwäldern, hauptsächlich Miombo, zu finden. Im Norden nutzt er eine Vielzahl von Savannen-, Busch- und Waldhabitaten. Der Gesang ist eine komplexe, schwatzende Serie, und der Ruf ist ein lebhafter, ansteigender Ton, der oft in den Gesang integriert wird. Er ist dem Großen Blauohrstar sehr ähnlich, aber kleiner und kurzschwänziger, mit einem dünneren Streifen durch das Auge. Auch ähnlich dem Kapstar, hat aber einen dunklen Augenstreif und einen violetten Bauch und ist gewöhnlich in einem anderen Lebensraum zu finden.

Virginiawachtel
Colinus virginianus
Klein und rundlich mit komplexer brauner, schwarzer und weißer Musterung. Auffällige Gefiedervariationen im gesamten Verbreitungsgebiet. Die meisten Männchen, einschließlich derer im östlichen U.S.A., haben ein auffälliges schwarz-weißes Kopfmuster und starke weiße Flecken auf dem Bauch. In Mexiko können Männchen unterseits vollständig zimtfarben sein und einen ganz schwarzen Kopf haben; einige könnten einen weißen Überaugenstreif oder ein dunkles Brustband haben. Weibchen sind im gesamten Verbreitungsgebiet einheitlicher: Achten Sie auf eine beige Kehle und einen beigen Überaugenstreif. Paare oder kleine Gruppen sind in buschigen Feldern und bewaldeten Gebieten zu finden. Gewöhnlich am Boden, aber gelegentlich sitzt er beim Singen in Bäumen. Die einzige Wachtel, die im östlichen U.S.A. heimisch ist, wo die Populationen stark zurückgehen. Achten Sie auf den charakteristischen „bob-WHITE!“-Pfeifton.

Weißflügel-Blässhuhn
Fulica leucoptera
Eine ziemlich häufige bis seltene Blässhuhnart, hauptsächlich in den Tiefebenen. Kommt auf Süß- bis Brackwasserteichen und Seen sowie Feuchtgebieten mit offenem Wasser vor. Ernährt sich hauptsächlich im Schwimmen, oft weiter draußen auf offenem Wasser als andere Blässhühner. Schnabelmuster diagnostisch: ein eher kleiner, abgerundeter Stirnschild ist leuchtend gelb bis tieforange, immer heller als der blassgelbe Schnabel. Benannt nach dem schmalen weißen Hinterrand der Flügel, der selten sichtbar ist. Jungvögel sind rußgrau mit weißem Gesicht und Vorderhals. Oft mit Rotband-Blässhühnern anzutreffen.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.