Lappenguan

Aburria aburri

Unverwechselbarer Guan: ganz schwarz mit himmelblauem Schnabel, gelb-orangen Beinen und dünnem gelbem Kehllappen. Könnte mit dem Sichelflügelguan verwechselt werden, der kleiner ist und eine warmbraune Unterseite hat. Kommt in der subtropischen Zone der Anden von Venezuela bis Peru vor, von etwa 1.200 bis 2.200 m. Überraschend schwer zu sehen, da er in den mittleren bis oberen Ebenen dichter Wälder nach Nahrung sucht; sitzt selten offen. Am häufigsten durch seine erstaunliche Stimme zu erkennen, einen seltsamen, fremdartigen Ruf, der steigt und fällt.

Bestimmung

The wattled guan is recognisable by the elongated red and yellow fleshy wattle that dangles from its throat. It is a large bird with a long tail, about 75 centimetres (30 in) long and weighing between 1,200 and 1,550 grams (42 and 55 oz). The plumage is black, the beak is blue and the feet are flesh-coloured.

Taxonomie

Gattung: Aburria; Familie: Cracidae; Ordnung: Galliformes.

Wissenschaftlicher Name
Aburria aburri
Autorität
(Lesson, RP, 1828)
Ordnung
Hühnervögel
Familie
Hokkos (Cracidae)
Gattung
Aburria

Verbreitung und Lebensraum

The wattled guan is endemic to the foothills of the Andes in South America. Its range extends from northwestern Venezuela through Colombia, Ecuador and Bolivia to southern Peru. It used to be found on the western slopes of the Andes but this is believed no longer to be the case. On the eastern slopes it is rare in Venezuela but slightly more common in Colombia. Its natural habitat is wet mountain forest and woodland verges, and it also occurs in secondary forest. Its altitudinal range is 500 to 2,500 metres (1,600 to 8,200 ft).

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Raggiparadiesvogel

Raggiparadiesvogel

Paradisaea raggiana

Ein großer Vogel des Vorgebirgswaldes und dessen Ränder. Der Nationalvogel von Papua-Neuguinea. Beide Geschlechter haben eine schwarze Brust und gelbe Augen. Männchen haben je nach Unterart rote oder orangefarbene Schmuckfedern, die während der Balz über den Rücken gehoben werden, wobei er sich nach vorne lehnt und mit den Flügeln schlägt. Überschneidet sich geringfügig mit dem Großen, Kleinen und Kaiser-Paradiesvogel, aber das Raggiana-Männchen hat rötliche statt weiße Schmuckfedern. Das Raggiana-Weibchen zeichnet sich durch die Kombination aus gelbem Auge und gelbem Hinterkopf aus. Das Männchen gibt ein wiederholtes, nasales Quaken von sich, typisch für die Gruppe.

Kuckuckskauz

Kuckuckskauz

Ninox novaeseelandiae

2. Kleine endemische Eule, weit verbreitet in bewaldeten Gebieten Neuseelands, sowohl in einheimischen als auch in eingeführten Wäldern. Selten in trockeneren östlichen Gebieten. Nachtaktiv und ruht tagsüber in dichter Vegetation, besonders in Baumfarnen. Kleine Vögel, die sie beim Ruhen attackieren (mobben), können ihren Tagesstandort verraten. Meist nachts durch ihren charakteristischen Doppelhohlruf von 'more-pork' zu hören. Andere Rufe sind ein monotones 'more' oder ein ansteigendes 'quee', oft während der Jagd geäußert. Minimale Überschneidung mit dem eingeführten Steinkauz, unterscheidet sich aber durch dunklere Färbung, größeren Kopf sowie längeren Schwanz. Hinweis: Der ansteigende 'quee'-Ruf kann mit Kiwirufe verwechselt werden.

Rotscheiteltangare

Rotscheiteltangare

Stilpnia vitriolina

Diese Andenart ist ziemlich häufig in trockenen offenen Habitaten in Kolumbien und Ecuador. Achten Sie auf einen insgesamt hell graublauen Vogel mit helleren türkisfarbenen Flügeln, einer schwarzen Maske und einer orangefarbenen Kappe. Geschlechter gleich. Am ähnlichsten dem Glanz-Tangare, aber keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Typischerweise paarweise oder in kleinen Schwärmen zu sehen, die sich durch buschige Wälder, Sekundärwuchs und Gärten bewegen.

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