Perupelikan
Pelecanus thagus
Riesiger brauner Pelikan des Humboldtstroms; lokal häufig entlang der Küste und über küstennahen Gewässern. Oft auf Felsen, Molen sitzend und in Fischereihäfen nach Nahrung suchend. Sucht Nahrung durch Sturztauchen aus geringer Höhe, oft mit Massen anderer nahrungssuchender Vögel wie Kormoranen, Tölpeln und Seeschwalben. Im Süden des Verbreitungsgebiets unverwechselbar, aber im Norden kommt er mit dem merklich kleineren Braunpelikan vor, dem das große weißliche Oberflügelfeld des Peru-Pelikans fehlt, der einen weniger farbenprächtigen Schnabel ohne gelbe Basis (bei Altvögeln) hat und dem der türkisblaue Kehlsack des Peru-Pelikans fehlt.
Bestimmung
These birds are dark in colour with a white stripe from the top of the bill up to the crown and down the sides of the neck. They have long tufted feathers on the top of their heads. It was previously considered a subspecies of the brown pelican (Pelecanus occidentalis). The Peruvian pelican is considerably larger, ranging from about 5 to 7 kg (11–15 lb) in weight, 137 to 152 cm (4.5–5.0 ft) in length and with a wingspan of about 228 cm (7.5 ft). Compared to the brown pelican, it also has proportionally longer crest feathers, as well as differences in the colours of the gular pouch, beak, scapulars and greater wing coverts.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Pelecanus thagus
- Autorität
- Molina, 1782
- Ordnung
- Pelecaniformes
- Familie
- Pelikane
- Gattung
- Pelikan
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
The main breeding season occurs from September to March. Clutch size is usually two or three eggs. Eggs are incubated for approximately 4 to 5 weeks, with the rearing period lasting about 3 months.<p>Breeding occurs in large coastal colonies.<p>Peruvian pelicans feed on several species of fish. Unlike the brown pelican, they never dive from a great height to catch its food, instead diving from a shallow height or feeding while swimming on the surface. On occasion they may take other food items, such as nestling of imperial shags, young Peruvian diving petrels, gray gulls and cannibalize unrelated chicks of their own species. They also feed on pelagic species such as anchovies. In fact, those in the northern Humboldt Current System feed almost exclusively on one species, the Peruvian anchoveta.<p>The birds feed around cold-water upwellings, being found along the Humboldt Current.
Schutzstatus
Its status was first evaluated for the IUCN Red List in 2008, being listed as Near threatened. Its status was reassessed in 2018, and it was again listed as Near threatened, but with increasing population.<p>One factor affecting their status may be competition with fishing industries for anchovies, a primary food source for the species.
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rotgesicht-Buschtyrann
Euscarthmus fulviceps
Sehr kleiner graubrauner Fliegenschnäpper, mit leuchtenderer orangefarbener Färbung an Gesicht und Stirn. Kommt in trockenen Gebieten und Weiden mit vereinzelten Bäumen und Büschen vor, wo er meist in Bodennähe nach Nahrung sucht und typischerweise schwer zu entdecken ist. Er ist sehr laut, stößt quietschende „plee-plit-irick“-Rufe aus, manchmal im Duett. Kommt im westlichen Ecuador und nordwestlichen Peru vor.

Goldflankenorganist
Euphonia cayennensis
Ein kleiner tangarenartiger Fink des Regenwaldkronendachs. Das Männchen erscheint gewöhnlich komplett schwarz; goldene Büschel an den Brustseiten sind diagnostisch, können aber schwer zu sehen sein; achten Sie auf die kecke Haltung und Stimme. Das Weibchen ist oben grün und ausgedehnt grau unten. Es ernährt sich von Früchten und folgt oft gemischten Schwärmen; kann wiederholt von einer versteckten Sitzwarte rufen, bevor es zu einem anderen entfernten Baum fliegt. Das Weibchen ähnelt dem Weißstirn-Organisten, hat aber ein klareres Aussehen und graue (nicht gelbe) Unterschwanzdecken; die Anwesenheit des Männchens sollte bei der Identifikation des Weibchens helfen. Am häufigsten ist ein lautes, kratzendes Geplapper, das einmal gelernt unverwechselbar ist.

Afrikanischer Goldbürzel
Crithagra citrinelloides
Ein kleiner Samenfresser mit spitzem Schnabel und gegabeltem Schwanz. Die Oberseite ist olivgrün und die Unterseite gelb. Männchen haben ein schwarzes Gesicht und eine schlichte gelbe Unterseite. Weibchen haben ein schlichtes Gesicht, sind aber unterseits stark gestreift. In mittleren und hohen Lagen in einer Vielzahl von Habitaten zu finden, darunter Waldränder, Gärten, Kulturland, feuchtes Buschland und Wälder. Gewöhnlich in kleinen Schwärmen. Ähnlich dem Südlichen Zitronenzeisig, aber es gibt praktisch keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und das Männchen ist leicht durch sein schwarzes Gesicht zu unterscheiden. Der Gesang ist ein schnelles Durcheinander von hohen Zwitscher- und Pfeiflauten.
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