Ockerbrauen-Distelschwanz

Asthenes coryi

Winziger Vogel mit einem langen, stacheligen roten Schwanz, ein stimmhafter und aktiver Bewohner von Gras und Büschen oberhalb der Baumgrenze. Mattbraune Oberseite, graubraune Unterseite und ein charakteristisches orangefarbenes Gesicht und Kinn. Geschlechter ähnlich. Nicht häufig und schwer aus der Nähe zu beobachten; oft allein oder paarweise in Paramo-Büschen oder an Baumgrenzen auf Nahrungssuche. Der Gesang ist eine ansteigende Reihe hochfrequenter Pfiffe „fuuuuuEE-peep-PEEP-PEE’REE!“. Der Ruf ist ein weiches, klagendes „peew.“. Der einzige ungestreifte Furnariide im venezolanischen Paramo. Endemisch in den Anden Venezuelas.

Bestimmung

The ochre-browed thistletail is 16 to 18 cm (6.3 to 7.1 in) long and weighs 15 to 18 g (0.53 to 0.63 oz). The sexes have the same plumage. Adults have an ochraceous supercilium on an otherwise darker face. Their forehead is dull ochraceous rufous, and their crown, back, rump, and tail are olive-brown. Their wings are a dull reddish brown. Their tail is long and deeply forked with few barbs at the feather ends that give a ragged appearance. Their chin has a tawny-rufous patch. Their throat and the rest of their underparts are pale gray-brown with a whitish center to the belly. Their iris is dark brown to gray-brown, their bill dark grayish brown with a pinkish base to the mandible, and their legs and feet bluish gray.

Taxonomie

The ochre-browed thistletail was long treated as a subspecies of the white-chinned thistletail (then Schizoeaca fuliginosa, now Asthenes fuliginosa) but was eventually separated as a species. They and several other species were in genus Schizoeaca but genetic data showed that the genus is embedded within Asthenes. The ochre-browed thistletail is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Asthenes coryi
Autorität
(Berlepsch, 1888)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Asthenes

Verbreitung und Lebensraum

The ochre-browed thistletail is found in the Andes of western Venezuela between the states of Trujillo and Táchira. It primarily inhabits páramo grasslands, taller páramo vegetation, the upper edge of cloudforest, and dense undergrowth at tree line. In elevation it mostly ranges between 3,500 and 4,100 m (11,500 and 13,500 ft) though it occurs in openings in cloudforest as low as 2,800 m (9,200 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The ochre-browed thistletail is a year-round resident throughout its range.<p>The ochre-browed thistletail feeds mostly on arthropods but also includes small amounts of seeds in its diet. It usually forages singly or in pairs and will occasionally join mixed-species feeding flocks. It gleans its prey mostly from foliage and small branches in the understory but occasionally will feed on the ground.<p>Nothing is known about the ochre-browed thistletail's breeding biology.<p>The ochre-browed thistletail's song is "a dry, rattling trill [that] decelerates at end, 'pipipi-pi-pi-pi-pi-pi-pi-pi-pi, pi, pi, pi, pt, pt' ". Its calls include "a high-pitched, nasal 'meeeow', [a] squeaky, rodent-like 'peeeap' [and] a high 'péé-d-deet' ".

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Chinadrossel

Chinadrossel

Turdus mupinensis

Mittelgroße, kräftige Drossel, oberseits braun, unterseits weiß, mit schwarz gefleckter Unterseite und dunklem Halbmond hinter den Ohrdecken. Das großäugige Aussehen wird durch einen auffälligen weißen Augenring und einen runden Kopf verstärkt. Im Aussehen sehr ähnlich der Singdrossel Europas. Bewohnt Mischwälder und meidet im Allgemeinen Gärten und kleine Parks. Der Gesang ist mehrphasig und sanft, mit vielen verschliffenen Noten.

Olivscheitel-Mistelfresser

Olivscheitel-Mistelfresser

Dicaeum pectorale

Ein winziger Vogel des Waldkronendachs von den Tiefländern bis in die mittleren Berge im Westen Neuguineas. Mittelgraue Oberseite, hellgraue Unterseite bis zum weißlichen Bauch und eine weißliche Kehle. Das Männchen hat einen leuchtend roten Brustfleck und einen gelblichen Anflug am Kopf. Das Weibchen hat einen breiten hellen Streifen vom Schnabel bis zur Brustmitte. Ähnlich groß wie eine Gerygone oder ein Zwerg-Langschnabel, aber typisches Mistelfresser-Verhalten, indem er rufend zwischen den Baumwipfeln fliegt. Der Ruf, ein summendes „jig!“, wird regelmäßig von sich gegeben.

Malaiischer Honiganzeiger

Malaiischer Honiganzeiger

Indicator archipelagicus

21. Ungewöhnlich und unauffällig in Tiefland- und Vorgebirgswäldern. Unauffällig, aber dennoch charakteristisch in seinem Aussehen: olivbraun oberseits und hell unterseits mit einem zweifarbigen Schnabel, der in seiner Struktur, wenn auch nicht in seiner Größe, einem großleibigen, kleinköpfigen Sperling ähnelt. Das Männchen hat gelbe Ränder an den Flügeln und ein blutrotes Auge; dem Weibchen fehlen diese gelben Bereiche und es hat ein matteres bräunliches Auge. Gibt ein nasales „nyeh!“ sowie einen seltsamen, tiefen, kratzenden Triller von sich. Sucht Nahrung an Bienenstöcken und verzehrt Bienenwachs wie seine bekannteren Verwandten.

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