Safrangilbammer
Sicalis flaveola
Weit verbreitet und häufig, aber fleckenhaft verteilt. Männchen sind leuchtend gelb mit gesättigtem Orange auf der Stirn. Zeigt typischerweise weniger bräunlich-olivfarbenen Ton auf Rücken und Flügeln als viele andere Gelbfinken, aber südliche Populationen des Safrangimpels sind oberseits matter und bräunlicher. Weibchen sind matter als Männchen, wobei südliche Populationen noch bräunlicher und stärker gestreift sind. Könnte mit dem Grasland-Gelbfink verwechselt werden, aber diese Art ist gewöhnlich matter und oberseits stärker gestreift. Der Orange-Stirn-Gelbfink ist kleiner. Der Safrangimpel kommt in trockenen offenen Habitaten vor, einschließlich Ackerland und Städten. Oft in Schwärmen.
Bestimmung
The male is bright yellow with an orange crown which distinguishes it from most other yellow finches (the exception being the orange-fronted yellow finch). The females are more difficult to identify and are usually just a slightly duller version of the male, but in the southern subspecies S. f. pelzelni they are olive-brown with heavy dark streaks.
Taxonomie
The saffron finch was formally described in 1766 by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in the 12th edition of his Systema Naturae under the binomial name Fringilla flaveola. The specific epithet is a diminutive of the Latin flavus meaning "golden" or "yellow". The type locality is Suriname. The saffron finch is now placed in the genus Sicalis that was introduced in 1828 by the German zoologist Friedrich Boie.<p>Five subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Sicalis flaveola
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Sicalis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kastanien-Schwarzweber
Ploceus castaneofuscus
Männchen haben eine ungewöhnliche und markante Färbung: größtenteils schwarz, mit kastanienbraunem Rücken und Bauch. Weibchen sind bräunlich-oliv, mit hellerer Unterseite und einem rostfarbenen Anflug am Bürzel. Beide Geschlechter haben ein helles Auge: gelb bei Männchen und hellbraun bei Weibchen. Kommt in feuchtem Buschland, Kulturland und an Waldrändern vor. Gewöhnlich in Schwärmen und lebhaften Brutkolonien anzutreffen. Die Lautäußerungen sind typisch für Webervögel: „chet“-Rufe und ein zischender „Funkrauschen“-Gesang. Weibchen könnten mit verschiedenen anderen Webervogelarten verwechselt werden, sind aber gewöhnlich durch ihre Assoziation mit den markanten Männchen zu identifizieren.

Maasai-Apalis
Apalis stronachi
Ein schlanker aschgrauer Apalis mit einem diagnostisch auffälligen weißen Feld auf dem zusammengelegten Flügel und zwei Paaren weißer äußerer Schwanzfedern, die auf dem dunklen Schwanz gewöhnlich deutlich sichtbar sind. Die Oberseite ist dunkler als die Unterseite. Vermutlich standorttreu in halbtrockenem Buschland, insbesondere in Gebieten mit verstreuten Dornenbäumen entlang trockener Wasserläufe. Paare singen ein schwingendes musikalisches Duett, typischerweise ein wiederholtes „dree-dooo-tee-too“ für bis zu einer Minute, durchsetzt mit anderen musikalischen Noten, Summen, Ticken und Trillern. Das weiße Flügelfeld trennt diese Art leicht von anderen langschwänzigen laubsängerartigen Vögeln in ihrem Verbreitungsgebiet.

Bindenlaufhühnchen
Turnix suscitator
Winziger, rundlicher, kurzschwänziger Vogel, kaum größer als ein Spatz; wie ein winziges Rebhuhn oder eine Wachtel, aber nur entfernt verwandt. Braun mit schuppenartiger Streifung oben, ausgedehnter schwarzer Bänderung auf der Brust (ausgedehnter beim Weibchen) und satten rotbraunen Flanken. Extrem schwer zu entdecken, bewegt sich unsichtbar in dichter Unkrautvegetation auf Feldern, Waldrändern und Ackerland. Fliegende Vögel haben einen schwirrenden Flug, zeigen Kontrast zwischen dunklen Schwungfedern und helleren Deckfedern. Balzende Weibchen geben sonore, dröhnende Rufe aus dichter Vegetation von sich.
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