Gelbbauch-Asity
Neodrepanis hypoxantha
Ein winziger, rundlicher, kurzschwänziger, gelbbauchiger Vogel mit einem dünnen, gebogenen Schnabel. Männchen sind auf dem Rücken blau und haben im Brutkleid eine helle, unbefiederte Haut um das Auge. Ein seltener Madagaskar-Endemit, der sehr lokal in östlichen und nördlichen Regenwäldern in mittleren und hohen Höhenlagen vorkommt. Gewöhnlich im Kronendach von verkrüppelten Wäldern entlang von Gratlinien. Ein hyperaktiver Nektarfresser, der ständig von Blüte zu Blüte huscht. Der Ruf ist eine Reihe leiser und sehr hoher „tip“-Laute. Ähnlich dem Gemeinen Nektarvogel-Asity, hat aber eine hellere gelbe Unterseite und einen kleineren, weniger gebogenen Schnabel. Kleiner als der Souimanga-Nektarvogel, mit dünnerem Schnabel und kürzerem Schwanz.
Bestimmung
The plumage of male yellow-bellied sunbird-asities is very bright, with clean yellow undersides and dark black upper sides with an iridescent blue sheen; the females are duller. The eye is surrounded by a bright blue wattle which derives its colour, like the rest of the asities, from bundles of collagen. The bill is long and decurved, as it is adapted for nectar feeding.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Neodrepanis hypoxantha
- Autorität
- Salomonsen, 1933
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Philepittidae
- Gattung
- Neodrepanis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
This species is endemic to montane forest above 1600 m on the island of Madagascar. Yellow-bellied sunbird-asities are active nectar feeders. They will aggressively defend a nectar source from rivals of the same species as well as from sunbirds.<p>The yellow-bellied sunbird-asity is listed as vulnerable by BirdLife International and the IUCN. It was once considered to be an endangered species, and even possibly extinct; however, this was due to a lack of ornithological surveys in its high-altitude range. Subsequent research has found it to be more abundant than previously suspected, although it is still considered threatened due to habitat loss and fragmentation.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißbinden-Todityrann
Mecocerculus stictopterus
Ein kleiner, blasser und aktiver Kleintyrann. Keine leuchtenden Farben; achten Sie auf einen sehr dicken weißen Überaugenstreif, glänzende weiße Flügelbinden, eine mittelgraue Kappe und einen braunen Rücken. Er neigt dazu, horizontal zu sitzen, oft mit seinem relativ langen Schwanz waagerecht oder leicht angehoben. Er flattert aktiv umher, gewöhnlich im Blätterdach oder Unter-Blätterdach, oft als Teil eines gemischten Schwarmes. Er kommt in subtropischen und gemäßigten Wäldern und an deren Rändern in den Anden von Venezuela bis Bolivien vor, von etwa 2.300 bis 3.300 m Höhe. Ähnlich dem Weißschwanz-Tyrannen, aber größer und in höheren Lagen zu finden; beachten Sie auch den schmaleren weißen Überaugenstreif des Weißschwanz-Tyrannen, seine cremeweißen Flügelbinden und sein allgemein matteres Gefieder als die Weißbinden-Art. Achten Sie auf seine kratzenden, aufsteigenden Rufe.

Graubauch-Singhabicht
Melierax metabates
Ein großer, langschwänziger, schiefergrauer Habicht mit rosa-orangen Beinen und Schnabelbasis. Die Schwungfedern und Flügelspitzen sind sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite der Flügel dunkel, wodurch im Flug ein einheitlich dunkles Flügelmuster entsteht. Paare bewohnen Laubwald und gut bewaldete Savanne. Singhabichte geben einen starken, möwenartigen „kleeeu“-Ruf von sich, daher ihr Name. Der Dunkle Singhabicht hat immer einen grau gebänderten Bürzel, während andere Singhabichte heller sind, trockenere Lebensräume bevorzugen und ungebänderte weiße Bürzel haben. Der Östliche Singhabicht hat gelbe Haut an der Schnabelbasis. Der Blasse Singhabicht hat helle innere Schwungfedern und dunkle Flügelspitzen, wodurch ein sehr kontrastreiches Flügelmuster entsteht.

Braunscheitel-Vireo
Vireo leucophrys
Ziemlich schlichter Vireo aus feuchten immergrünen und Kiefern-immergrünen Wäldern in Hoch- und Vorgebirgen. Nördliche Populationen (Mexiko bis Nicaragua) sehen und klingen sehr ähnlich dem Sing-Vireo, aber mit bräunlicheren Oberteilen und einer deutlich braunen Kappe. Normalerweise in mittleren bis oberen Baumschichten, wo er im Sommer beharrlich singt. Südliche Populationen (Costa Rica bis Südamerika) haben einen anderen Gesang und eine deutliche gelbliche Färbung auf Brust und Bauch.
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