Zügelfeinsänger
Oreophilais robertsi
Ein matter graubrauner prinienartiger Laubsänger mit langem und gestuftem Schwanz, hellgrauer Kehle, ockerfarbenen Augen und rosa Beinen. Paare und Familiengruppen können sich gemischten Schwärmen anschließen, eifrig durch die unteren Äste des Waldes, Unterholz und Farn, Waldränder nach Nahrung suchen und gelegentlich innehalten, um gemeinsam zu schwätzen. Oft rufen Gruppen ein wiederholtes, hohes, nörgelndes „nyerk-nyerk-nyerk…“ und andere summende Noten, immer weniger guttural als Timalien. Innerhalb seines Verbreitungsgebiets ist die ähnlich aussehende Chirinda-Apalis (Chirinda Apalis) grauer als der Robert-Laubsänger (Robert’s Warbler), mit weißspitzigem Schwanz, anderem Ruf und einer Tendenz, im Kronendach zu bleiben.
Bestimmung
Roberts's warbler resembles the related species in the genus Prinia in being long-tailed warbler-like birds. This species differs from that genus by 8 rather than 10 feathers in the tail which has a more stepped profile than the graduated profile of Prinia. It is a dark-grey warbler which bears the closest resemblance to is the tawny-flanked prinia (P. subflava) but differs in having a grey throat, pale eye and lake of brown edges to feathers of the upperparts. The upperpart of the head with the rest of the upperparts being dull olive brown, the flight feathers of the wing are dark brown and the tail is brown. The underparts are grey to rufous grey and are paler in the non breeding season and in the juveniles the eye is dark.. The length of Roberts's warbler is 13 to 14 cm (5.1 to 5.5 in).
Taxonomie
Roberts's warbler was first formally described as Prinia robertsi in 1946 by the British ornithologist Constantine Walter Benson, although it had originally been identified as a distinct species at Mount Selinda by Charles Swynnerton in 1906. Benson gave the type locality as Vumba. In 1991 Phillip Clancey proposed the new monospecific genus Oreophilias as, among other features which differed, this species had 8 tail feathers rather than the 10 present in species in the genus Prinia. Clancey suggested that Oreophilias was a more basal taxon thena Prinia because of the lower number of retrices. Roberts's warbler belongs to the family Cisticolidae, which includes the cisticolas, prinias, apalises, tailorbirds, eremomelas and other groups of “African” warblers, formerly classified within the Old World warbler family Sylviidae. The Cisticolidae is now classified in the superfamily Sylvioidea, part of the Corvides clade within the suborder Passeri in the order Passeriformes. This species is monotypic with no subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Oreophilais robertsi
- Autorität
- (Benson, 1946)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Cisticolidae
- Gattung
- Oreophilais (Gattung)
Verbreitung und Lebensraum
Robert's warbler is endemic to the Eastern Highlands of Zimbabwe where it is found from the Chimanimani Mountains in the south to Nyanga in the north, typically at altitudes above 1,200 m (3,900 ft), where it appears to replace the tawny-flanked prinia, although the two species overlap with Roberts's warbler preferring denser cover than the prinia. Its range extends into adjacent parts of Mozambique but it has not been recorded from Mount Gorongosa. It prefers forest along streams, clearings, dense stands of bracken, Erica and briar (Smilax) along forest edges.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Bergpieper
Anthus spinoletta
Brutkleid oberseits gräulich mit weißem Überaugenstreif; Brust blassrosa, meist ungestreift. Schlichtkleid oberseits graubraun, unterseits weißlich mit dunklen Streifen; im Durchschnitt schmutziger und weniger deutlich gezeichnet als der Amerikanische Pieper. Schwanzseiten reinweiß; zu vergleichen mit dem schmutzigen Weiß des Strandpiepers in Überschneidungsgebieten. Gesang ist eine lange Reihe wiederholter hoher Töne; im Wesentlichen ein langsamer Triller. Ruf ein hohes, lispelndes, leicht ansteigendes „ssiip“. Brütet in Bergen auf kargem, oft felsigem Boden; überwintert in verschiedenen Feuchtgebieten, von Seeufern bis zu Salzwiesen.

Einfarb-Hakenschnabel
Diglossa plumbea
Blumenstecher haben einen einzigartigen, nach oben gebogenen Schnabel mit einem scharfen Haken an der Spitze; sie benutzen ihn, um die Blütenbasen zu durchstechen und Nektar zu gewinnen. Allein die Schnabelform reicht aus, um den Schiefer-Blumenstecher in seinem Verbreitungsgebiet zu identifizieren; beachten Sie auch das einheitlich blaugraue Gefieder des Männchens. Das Weibchen ist mattbraun. Kommt in Bergen über 1300 m vor, gewöhnlich paarweise bei der Nahrungssuche in Büschen am Waldrand, in strauchigem Sekundärwachstum und in Gärten.

Warzenibis
Pseudibis papillosa
Ein mittelgroßer Ibis mit dunklem Körper, der oft einen blaugrünen Glanz aufweist. Scheitel und Nacken sind mit leuchtend roten Warzen bedeckt. Ein weißer Fleck ist normalerweise nahe der Flügelbeuge sichtbar. Der Schnabel ist lang und nach unten gebogen. Diese Art kann mit dem ähnlich aussehenden Sichler verwechselt werden, aber der Sichler ist kleiner und ihm fehlen die roten Warzen und der weiße Schulterfleck. Im Flug ragen die Beine des Rothalsibis nicht über den Schwanz hinaus, anders als beim Sichler. Im Gegensatz zu den meisten anderen Ibissen bevorzugt der Rothalsibis trockenere Lebensräume, wie Roggenfelder. Er ist normalerweise einzeln oder in lockeren Gruppen anzutreffen.
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