Halbbefüßter Regenpfeifer

Charadrius semipalmatus

52. Kleiner, orangebeiniger Regenpfeifer mit durchgehend dunklem Brustband. Die mittelbraune Oberseite hat die Farbe von nassem Sand, merklich dunkler als der Pfeif- (Piping) oder Schneeregenpfeifer (Snowy Plover). Achten Sie auf den kurzen, stumpfen Schnabel mit orangefarbener Basis (oft undeutlich bei Jungvögeln). Sucht Nahrung auf Schlammflächen und Stränden, oft gemischt mit anderen Watvögeln. Selbst in einem Schwarm sind die Individuen typischerweise verteilt, anstatt eine enge Einheit zu bilden. Brütet in der Tundra oder an felsigen Stränden in nördlichen Breiten; überwintert bis ins südliche Südamerika. Zugvögel sind häufig und weit verbreitet, im Binnenland und an der Küste. Achten Sie auf die charakteristischen zweiteiligen „chu-weep!“-Rufe und verschiedene Kichern und Glucksen.

Bestimmung

This species weighs 22–63 g (0.78–2.22 oz) and measures 14–20 cm (5.5–7.9 in) in length and 35–56 cm (14–22 in) across the wings. Adults have a grey-brown back and wings, a white belly, and a white breast with one black neckband. They have a brown cap, a white forehead, a black mask around the eyes and a short orange and black bill.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Charadrius semipalmatus
Autorität
Bonaparte, 1825
Ordnung
Regenpfeiferartige
Familie
Kiebitze (Charadriidae)
Gattung
Charadrius

Verbreitung und Lebensraum

Their breeding habitat is open ground on beaches or flats across northern Canada and Alaska. They nest on the ground in an open area with little or no plant growth.<p>They are migratory and winter in coastal areas of the southern United States, the Caribbean and much of South America. They are extremely rare vagrants to western Europe, and have been found in Tierra del Fuego and the Isles of Scilly. Their true status may be obscured by the difficulty in identifying them from the very similar ringed plover of Eurasia, of which it was formerly considered a subspecies.

Brutgebiet
NA : inland high Arctic to extreme ne Russia and subarctic Alaska and Canada: e Chukotskiy Pen. (ne Russia), c, e Aleutian Is., all Alaskan mainland and nw British Columbia to Banks and Baffin is., s to w James Bay, Newfoundland and Nova Scotia (nw to ne, se Canada)
Überwinterungsgebiet
coastal from Oregon and New Jersey (nw, ec USA) s to n Chile and ec Argentina; also Bermuda, throughout West Indies and Galápagos
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

Semipalmated plovers forage for food on beaches, tidal flats and fields, usually by sight. They eat insects (such as the larvae of long-legged and beach flies, larvae of soldier flies and shore flies, mosquitoes, grasshoppers and Ochtebius beetles), spiders, crustaceans (such as isopods, decapods and copepods) and worms (such as polychaetes). They also consume small molluscs including bivalves and gastropods, including snails such as coffee bean snails and Odostomia laevigata. These opportunistic feeders also feed on berries or seeds from grasslands or cultivated fields. This bird resembles the killdeer but is much smaller and has only one band. Since the semipalmated plover nests on the ground, it uses a "broken-wing" display to lure intruders away from the nest, in a display similar to the related killdeer.

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rotsteißhäherling

Rotsteißhäherling

Trochalopteron milnei

Ein exquisit und charakteristisch gefärbter Häherling, der jedoch oft scheu ist und sich außerhalb von Gebieten, wo er an menschliche Fütterung gewöhnt ist, nicht weit von der Deckung entfernt. Hauptsächlich dunkel, aschgrau, hat aber silbrige Wangen, eine orangefarbene Krone und leuchtend rote Flügel und Schwanz, die oft als Blitze im dämmrigen Unterholz des dichten Immergrünwaldes zu sehen sind. Plappert ständig und (oft frustrierend) häufig, wenn er sich in großen Schwärmen in Hügelwäldern und an Waldrändern bewegt. Achten Sie auf seinen Gesang, einen charakteristischen gepfiffenen „woouuu-weee!“, manchmal gefolgt von ansteigenden, lachenden „dee-dee!“-Noten.

Rosentaube

Rosentaube

Ducula rosacea

Große elegante Taube mit dunkel olivgrünen Flügeln und Rücken. „Rosa“ auf der Oberseite ist höchstens ein schwacher Hauch und oft nicht wahrnehmbar. Ähnliche Grün-Imperialtaube ist heller grün auf der Oberseite und hat keinen schwach kontrastierenden hellgrauen „Kragen“ der Rosa-Kopf-Taube. Typischerweise eine Offshore-Art von Wäldern auf kleinen Inselchen, kann aber manchmal entlang der Küsten größerer Inseln gefunden werden. Achten Sie auf ihren Gesang, eine melancholische, absteigende Serie von dröhnenden Rufen: „OO-OO-OOh-ooh-oo“.

Diards Trogon

Diards Trogon

Harpactes diardii

Gedrungener, träger Vogel tropischer Tiefland- und Vorgebirgs-Laubwälder. Das Männchen hat leuchtend karminrote Unterseiten, einen schwarzen Kopf und einen dreieckigen rosafarbenen Nacken. Weibchen ist braunköpfig mit einer scharfen und durchgehenden weißen Linie zwischen Kopf und roter Brust. Das Weibchen des Rotkopf-Trogons hat einen dünneren, unvollständigen weißen Kragen. Sitzt oft ruhig in mittleren Höhen, häufig paarweise. Der Gesang ist eine widerhallende Reihe ansteigender Rufe, die dann abflachen.

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