Kastanienwachtel
Odontophorus hyperythrus
Dieser hühnerartige Vogel ist leuchtend rostbraun an Gesicht und Unterseite und oberseits braun. Weibchen ähnlich dem Männchen, aber das Rostbraun ist stärker auf die obere Brust beschränkt, mit kontrastierendem grauem Bauch. Auch zu beachten sind eine leichte Haube, ein kräftiger Schnabel und etwas nackte graue Haut um das Auge. Selten im Nebelwald Westkolumbiens. Scheu und schwer zu sehen; bleibt in kleinen Gruppen auf dem Waldboden und kommt selten ins Freie. Achten Sie auf den ausgelassenen Pfeifgesang, ähnlich dem anderer Waldwachteln.
Bestimmung
The chestnut wood quail is 25 to 29 cm (9.8 to 11.4 in) long. Males weigh 325 to 380 g (11.5 to 13.4 oz) and females 325 to 330 g (11.5 to 11.6 oz). Both sexes have grayish white feathers around the eye, with the female's more extensive. Adult males have a chestnut head and brown back, rump, and wings. The rump has fine black vermiculation. The throat and undersides are rufous. The adult female's crown is dusky brown and its breast and belly are dark gray. The juvenile is similar to the adult female.
Taxonomie
The chestnut wood quail has at various times been proposed or considered as conspecific with rufous-fronted wood quail (Odonophorus erythrops), dark-backed wood quail (O. melanonotus), and rufous-breasted wood quail (O. speciosus). It is monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Odontophorus hyperythrus
- Autorität
- Gould, 1858
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Odontophoridae
- Gattung
- Odontophorus
Verbreitung und Lebensraum
The chestnut wood quail is found mostly in the western and central Andes of Colombia and locally in the eastern Andes. In elevation it ranges from 1,600 to 2,800 m (5,200 to 9,200 ft). It inhabits the interior and edges of subtropical montane forest, both primary and secondary. It is primarily terrestrial but has been seen roosting as high as 10 m (33 ft) above ground.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The chestnut wood quail forages by scratching in leaf litter for roots, seeds, fallen berries, and probably also insects.<p>The chesnut wood quail appears to have two nesting seasons that correspond to the wettest part of the year, March to May and October to December. Nests are domed globes on the ground made of leaves and twigs with a short tunnel entrance. The clutch size is four or five and the female alone incubates the eggs. Family groups stay together for many months after hatching.<p>The chestnut wood quail's advertising call is "a rollicking, rapidly repeated duet, 'orrit-kilyit...'". It also has an alarm call, "a low 'peetit, peetit...'".
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grausaltator
Saltator olivascens
3. Ziemlich häufig, aber oft zurückgezogen, in den tropischen Tiefländern sowohl trockenerer als auch feuchterer Gebiete im nördlichen Südamerika. Kommt vom Meeresspiegel bis etwa 1.500 m Höhe vor. Bevorzugt Waldränder, Sekundärwuchs-Dickichte, Hecken und verfilztes Gestrüpp, besonders mit Prunkwindenblüten, die er leise knabbert. Beachten Sie die schlichte gräuliche Färbung mit bräunlicherem Steiß und kurzem weißem Überaugenstreif. Trotz des gebräuchlichen Namens haben Altvögel bestenfalls nur einen leichten olivfarbenen Schimmer. Jungvögel sehen etwas anders aus, mit einem gelblichen Anflug im Gesicht und auf der Oberseite. Achten Sie auf den süßen Gesang aus kurzen gepfiffenen Phrasen.

Graumantel-Zaunkönig
Odontorchilus branickii
Ein kleiner, laubsängerartiger Zaunkönig des Anden-Nebelwaldes. Das Gefieder ist grau und weiß mit gebändertem Schwanz und Unterschwanzdecken, bräunlicher Krone und schwacher Streifung am Kopf. Von unten bei schlechten Lichtverhältnissen gesehen, ist der gebänderte Schwanz gewöhnlich das beste Merkmal, auf das man achten sollte. Hält sich hoch in den Baumkronen auf und ist fast immer in gemischten Schwärmen anzutreffen. Die Lautäußerungen sind sehr hochfrequent und umfassen kiesige Triller und sirenenartige Pfiffe.

Weißschopf-Haubenkolibri
Lophornis adorabilis
Winziger Kolibri mit einer witzigen Frisur. Das Männchen ist unverkennbar mit stacheliger weißer Haube und dunkelgrünen Federn, die sich von der Halsseite nach hinten erstrecken. Beachte auch die weiße Brust, den rostbraunen Bauch und ein weißes Band über dem Bürzel. Weibchen ähnelt dem Schwarzkopf-Haubenkolibri, aber achte auf den rostbraunen Bauch. Ziemlich selten, mit begrenztem Verbreitungsgebiet in den Tiefland- und Vorgebirgsregionen Costa Ricas und Westpanamas. Kann auf allen Ebenen des Waldes und am Waldrand gefunden werden, aber am häufigsten tief, manchmal bei der Nahrungssuche an kleinen lila Blüten in Gärten. Typischerweise einzeln zu sehen, aber mehrere Individuen können sich an einem ertragreichen blühenden Strauch versammeln.
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