Persiensteinschmätzer
Oenanthe chrysopygia
Eine mittelgroße Steinschmätzerart, insgesamt graubraun mit rötlicher Schwanzbasis. Geschlechter ähnlich. Sehr ähnlich dem Weibchen des Kurdensteinschmätzers; unterscheidet sich durch weißliche Kehle, blassbeigen Unterschwanz und rötlichen Ohrfleck, der mit dem grauen Hals kontrastiert. Brütet an offenen, felsigen Berghängen. Überwintert in gebirgigen Trockenhabitaten. Der Gesang besteht aus kurzen, summenden, zwitschernden Phrasen.
Bestimmung
It is 14.5 cm long with a wingspan of 26–27 cm and a weight of about 20-27 g. The plumage is fairly drab, mainly grey-brown above and greyish-white below. It has a faint pale stripe over the eye, a rufous tinge to the ear-coverts and silvery-white underwing-coverts. The rump and bases of the outer tail-feathers are reddish while the rest of the tail is black forming a T-shaped pattern. There is little difference between males and females but the male has black between the eye and bill.<p>The female Kurdistan wheatear can be very similar but usually has white bases to the outer tail-feathers. Adult males and some females of the Kurdistan wheatear are quite different with a black face and throat and greyer upperparts.<p>The song is a simple repeated whistle. The bird has several clicking, rasping and whistling calls.
Taxonomie
The species was described in 1863 by the Italian zoologist Filippo de Filippi who named it Dromolaea chrysopgyia. It was later treated as a subspecies of the Kurdish wheatear (O. xanthoprymna) after birds with an appearance intermediate between the two ("O. x. cummingi") were found, suggesting that they could interbreed. However, these hybrid birds may in fact be first-winter Kurdish wheatears.<p>Red-tailed wheatears in the eastern part of the range are slightly paler and are sometimes regarded as a separate subspecies, O. c. kingi.
- Wissenschaftlicher Name
- Oenanthe chrysopygia
- Autorität
- (de Filippi, 1863)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
- Gattung
- Oenanthe
Verbreitung und Lebensraum
Its breeding range extends from north-east Turkey, Armenia and Azerbaijan eastwards through Iran to Afghanistan, southern Tajikistan and western Pakistan. It migrates south to winter in the Arabian Peninsula, Eritrea, southern parts of Iraq and Iran, Pakistan and north-west India. It has occurred as a vagrant in Israel, Ethiopia, Djibouti and Nepal.<p>It breeds in mountainous areas from 1,200—4,000 m above sea-level. It nests on steep, barren, rocky ground with little vegetation. It winters at lower levels occurring on rocky hills, steppe, scrubland and semi-desert.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Verhalten
It usually forages on bare ground, feeding mainly on insects such as ants, beetles, and caterpillars. It will pick food from vegetation, dig with its bill for beetle larvae and launch attacks from an exposed perch on a rock or stone.<p>It breeds from late March or April to June, raising two broods. The nest is a cup of grass and other plant material built in a hole in rocks, stones or a wall. Four to six eggs are laid and are incubated for 13 days. The eggs are pale bluish-white, sometimes with reddish-brown spots.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kupferfasan
Syrmaticus soemmerringii
Ein eleganter, langschwänziger Fasan mit glänzenden kupferbraunen Federn. Ziemlich scheu; kommt meist in dichten Zedern- und Zypressenwäldern in der Nähe von Bächen vor. Das Männchen hat einen hellroten Hautfleck um das Auge und einen langen gebänderten Schwanz. Das Weibchen ähnelt japanischen Unterarten des Jagdfasans, ist aber rötlicher, mit kürzerem Schwanz, auffälliger weißer Säumung an den Brustfedern und generell weniger einheitlichen Gefiedermustern. Gibt unauffällige, leise „ku-ku“-Rufe während der Nahrungssuche. Das Männchen erzeugt in der Brutzeit im Spätwinter und Frühling tiefe Trommelgeräusche.

Weißbauch-Euphonie
Euphonia minuta
Winziger, im Allgemeinen seltener Fink feuchter immergrüner Wälder und Waldränder im tropischen Tiefland. Meist paarweise, gesellt sich bereitwillig zu anderen Tangaren, besonders bei der Nahrungssuche an Misteln. Männchen haben einen schwarzen Kopf und Kehle mit gelbem Stirnfleck und weißen Unterschwanzdecken (Unterschwanzdecken gelb bei Busch-Tangaren im selben Verbreitungsgebiet). Die gelbe Brust ist satter, goldener gelb als bei der Busch-Tangare. Weibchen eher unscheinbar, aber unverwechselbar: blassgraue Kehle kontrastiert mit matter gelblicher Brust und die Unterschwanzdecken sind weiß wie beim Männchen.

Maorischnabelmöwe
Chroicocephalus bulleri
Helle Möwe, endemisch in Neuseeland. Weiß mit hellgrauen Flügeln und Rücken. Flügelspitzen haben einen dünnen schwarzen Rand. Beachten Sie den langen, dünnen schwarzen Schnabel und die schwarzen oder rötlich-schwarzen Beine (die Beine werden jedoch während der späten Brutzeit und des Schlüpfens leuchtend rot). Nicht brütende Altvögel haben einen rötlichen Anflug an der Schnabelbasis, während Jungvögel einen hellrosa Schnabel mit dunkler Spitze und rosafarbene Beine haben. Die Art brütet hauptsächlich auf Binnenschotterbänken von Flüssen auf der Südinsel, aber ein kleiner Teil der Population brütet auf der Nordinsel und an der Küste. Unterscheidet sich von der ähnlichen Silbermöwe durch einen längeren, dünneren Schnabel, weniger ausgedehntes Schwarz an den äußeren Flügelspitzen und eine insgesamt hellere Färbung.
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