Weißflügel-Schneefink
Montifringilla nivalis
Markanter langschwänziger und langflügeliger Bewohner hoher alpiner Zonen; im Winter und in der Nähe menschlicher Siedlungen (Städte, Klöster, Skigebiete) auch etwas tiefer zu finden, wo er recht zutraulich sein kann. Schwarz-weiße Flügel sind im Flug auffällig. In der Brutsaison ist der Schnabel dunkel und das Kinn schwarz (Schnabel gelblich und Kinnfleck im Schlichtkleid fehlend). Der Kopf ist im Winter blasser grau. Ernährt sich von Samen und Insekten. Der Gesang besteht aus summenden Trillern und Zwitschern. Gibt nasale „reep“-Rufe und trockenes Geplapper von sich.
Bestimmung
The white-winged snowfinch is a large stocky snowfinch at 16.5–19 centimetres (6.5–7.5 in) in length. It has brown upperparts, white underparts and a grey head. There is a long narrow white wing panel. In summer, the bill is black, and there is a black bib. The bib is lost in winter and the bill becomes yellow. Sexes are similar.<p>In flight, it shows black wings with huge white wing panels, and a white edged black tail. This bird has a chattering song with many trills, and variety of rolling or creaky calls.
Taxonomie
In 1760 the French zoologist Mathurin Jacques Brisson included a description of the white-winged snowfinch in his Ornithologie based on a specimen but without specifying where it had been collected. He used the French name Le pinçon de neige ou la niverolle and the Latin Fringilla nivalis. Although Brisson coined Latin names, these do not conform to the binomial system and are not recognised by the International Commission on Zoological Nomenclature. When in 1766 the Swedish naturalist Carl Linnaeus updated his Systema Naturae for the twelfth edition, he added 240 species that had been previously described by Brisson. One of these was the white-winged snowfinch. Linnaeus included a brief description, used the binomial name Fringilla nivalis and cited Brisson's work. Linnaeus listed the type location as "America". The type location was subsequently designated as Switzerland. The specific name nivalis is Latin for 'snowy' or 'snow-white'. This species is now placed in the genus Montifringilla that was introduced by the German ornithologist Christian Ludwig Brehm in 1828.<p>Seven subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Montifringilla nivalis
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Sperlinge
- Gattung
- Montifringilla
Verbreitung und Lebensraum
It is a resident breeding species on bare mountains, typically above 1,500 metres (4,900 ft), across southern Europe (Pyrenees, Alps, Corsica, Balkans) and through central Asia to western China. It nests in crevices or rodent burrows, laying 3–4 eggs.
- Brutgebiet
- PAL : sw, c Palearctic in rocky alpine barrens, meadows, buildings: n Spain, s France to Austria, Corsica, Balkans and Greece, s, e Turkey, Caucasus to sw Russia, s, nw Iran, c, e Afghanistan, Tajikistan, Kyrgyzstan and se Kazakhstan through Xinjiang (nw China), far sc Russia and w, c Mongolia
- Überwinterungsgebiet
- some movement to lower elevations
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The white-winged snowfinch's food is mainly seeds with some insects. It is fearless, and will forage around ski resorts. It is hardy, and rarely descends below 1,000 metres (3,300 ft) even in hard winter weather.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Miombo-Meise
Melaniparus griseiventris
Typische Meise, mit einem schwarz-weiß-grauen Muster. Der schwarze Latz setzt sich als dunkler Streifen in der Mitte der Unterseite fort. An großen Teilen des Flügels und am äußeren Schwanz befinden sich weiße Ränder. In Miombo-Laubwäldern zu finden. Gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen und schließt sich bereitwillig gemischten Vogelschwärmen an. Gibt typische Meisenrufe von sich, einschließlich des klassischen „dree di-di-di“-Rufs und anderer gepfiffener und plaudernder Rufe. Überschneidet sich leicht im Verbreitungsgebiet mit der ähnlichen Aschmeise, hat aber blassere Flügel und Unterseiten und einen anderen Lebensraum.

Rotbürzel-Kleinspecht
Sasia abnormis
Absolut winziger Specht. Schwanzlos und rundlich, in der Form einem Zaunkönig oder einem Timalie ähnelnd. Oberseits olivfarben und unterseits orange; fehlt der weiße Stirnfleck des Weißbrauen-Spechtchens (White-browed Piculet). Sucht Nahrung in dichtem Sekundärwuchs von den Tiefebenen bis in die Vorgebirge, oft in Bambusbeständen. Klettert in und flattert zwischen niedrig wachsender Vegetation umher, selten hoch oben in der Baumkrone. Erzeugt scharfe Quietschlaute, die etwas an Schuhe erinnern, die auf nassen Böden reiben. Die Trommellaute sind für seine Größe überraschend laut.

Ecuador-Spechtmeise
Picumnus sclateri
Ein winziger, kurzschwänziger Specht mit kurzem, meißelartigem Schnabel. Unverwechselbar innerhalb seines begrenzten Verbreitungsgebiets im Südwesten Ecuadors und Nordwesten Perus. Auffällig sind die kräftigen schwarz-weißen Markierungen auf der Unterseite, die diese Art vom einfarbig brustigen Olivfarbenen Specht trennen. Kommt typischerweise in trockeneren Habitaten als der Olivfarbene Specht vor, wie Laubwäldern und buschigen Dickichten. Sucht Nahrung, indem er sich an Ästen und Lianen in den unteren und mittleren Ebenen festhält, gewöhnlich einzeln oder paarweise.
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