Gelbkronen-Zwergtyrann
Tyrannulus elatus
39. Kleiner, kleinschnäbeliger Fliegenschnäpper, gewöhnlich im Kronendach zu finden. Gelber Bauch mit grauem Kopf und hellem weißlichem Überaugenstreif. Auffällige weiße Flügelbinden. Die namensgebende gelbe Krone ist nur manchmal sichtbar. Die Geschlechter sind gleich. Die Stimme ist das offensichtlichste Identifikationsmerkmal: Achten Sie auf den klagenden Pfeifgesang „Die-DEER!“. Einzeln oder paarweise zu sehen, gewöhnlich in offenen Waldhabitaten wie Waldrändern oder Sekundärwald.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Tyrannulus elatus
- Autorität
- (Latham, 1790)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Tyrannulus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Madagaskar-Buschsänger
Nesillas typica
Mittelgroßer brauner Vogel mit langem, stacheligem Schwanz. In einer Vielzahl feuchter und bewaldeter Lebensräume zu finden, einschließlich Regenwald, feuchtem Buschland, Plantagen und Gärten. In weiten Teilen West- und Südwestmadagaskars fehlend oder sehr lokal. Versteckt sich in dichtem Unterholz. Ein unaufhörlich gegebener Ruf ist ein Geigerzähler-artiges Ticken. Dunkler braun als der Halbwüsten-Buschspötter, mit einem tieferen Ruf und geringer Überschneidung im Verbreitungsgebiet. Ähnlich dem Madagaskar-Sumpfspötter, hat aber weniger ausgeprägte Bruststreifung und weißen Augenbrauenstreif und wird generell eher in Buschland als in Sümpfen gefunden.

Fleckschnabelente
Anas poecilorhyncha
Eine große graubraune Ente mit einem diagnostischen gelb gespitzten schwarzen Schnabel und einem roten Fleck an der Schnabelbasis (fehlt bei bestimmten Unterarten). Im Flug ist das grüne Flügelfeld zu beachten, das weiß umrandet ist. Oft in kleinen Gruppen beim Gründeln oder Kopfstand in flachem Wasser oder beim Gehen auf sumpfigem Land am Rande von Süßwasserseen oder auf kultivierten Feldern zu sehen. Gewöhnlich nicht in Gesellschaft anderer Arten zu sehen. Ähnlich der Fleckschnabelente, aber man beachte das grüne Flügelfeld, das Fehlen eines deutlichen dunklen „Schnurrbarts“ und die insgesamt wärmere hellbraune Färbung.

Akadienschnäpper
Empidonax virescens
Kleiner Fliegenschnäpper mit großem, spitzem Kopf und relativ langem Schnabel. Extrem ähnlich mehreren anderen Arten, besonders dem Erlen- und Weidenfliegenschnäpper. Oberseits grünlich-oliv und unterseits blassweißlich. Achten Sie auf den dünnen weißen Augenring und die sehr langen Flügelspitzen. Am besten von anderen Fliegenschnäppern durch Lebensraum und Stimme zu unterscheiden. Vögel nahe dem nördlichen Ende des Brutgebiets bevorzugen schattige Schluchten mit einer Mischung aus Hemlocktannen und Laubbäumen; weiter südlich sind sie in reifen Laubwäldern zu finden. Neigt dazu, sich hoch im Kronendach aufzuhalten. Der Gesang ist ein explosives „pwit-SIP!“, der Ruf ein scharfes „pweek!“.
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