Bänder-Eulenschwalm

Aegotheles bennettii

Eine häufige, mittelgroße Eulen-Nachtschwalbe der Tiefland- und Vorgebirgswälder. Dunkelgrau mit feiner Bänderung über den ganzen Körper. Ein schwarzer zentraler Scheitelstreifen, schwarze Augenbrauen, die bis in den Nacken reichen, und ein heller Kragen. Die ähnliche Australische Eulen-Nachtschwalbe kommt mit ihr vor, aber die Gebänderte Eulen-Nachtschwalbe ist dunkler und hat keine helle Wange. Die Stimme ist ein kurzes, raues, abfallendes „kiyo!“ oder ein tiefes „wak!“, das mehrmals wiederholt wird.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Aegotheles bennettii
Autorität
Salvadori & D'Albertis, 1875
Ordnung
Caprimulgiformes
Familie
Aegothelidae
Gattung
Aegotheles

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Weißflügel-Felsendrossel

Weißflügel-Felsendrossel

Monticola semirufus

Ein attraktiver und charakteristischer Schmätzer des Äthiopischen Hochlandes. Beide Geschlechter haben eine dunkle Oberseite und einen großen weißen Fleck in der Mitte des Flügels. Männchen haben eine saubere schwarze Haube und einen rot-orangen Bauch, während Weibchen bis auf den weißen Flügelfleck ganz dunkel erscheinen, obwohl eine genauere Betrachtung eine feine Bänderung am Bauch und rostbraune Töne nahe der Kloake offenbart. Ähnlich dem Felsenschmätzer, aber leicht durch den weißen Fleck in der Mitte des Flügels, statt auf der Schulter, zu unterscheiden. Der hübsche, drosselartige Gesang besteht aus tiefen Pfiffen und rauen Tönen in kurzen Phrasen.

Ultramarin-Fliegenschnäpper

Ultramarin-Fliegenschnäpper

Ficedula superciliaris

Das leuchtend schöne Männchen glänzt in elektrischem Blau und Schneeweiß. Das Weibchen ist matt graubraun mit blasseren Unterseiten. Leichte regionale Variation: „Westliche“ Männchen haben eine kurze weiße Augenbraue und „östliche“ Weibchen einen schwachen rostfarbenen Fleck auf der Stirn. Das Männchen kann mit dem Himalaya-Blauschwanz verwechselt werden, dem aber Orange fehlt. Das Weibchen ähnelt Weibchen des Schieferblauen und Kleinen Trauerfliegenschnäppers, hat aber keine rötlichen Töne am Schwanz. Brütet in Hügel- und Berglaub- und Kiefernwäldern; steigt im Winter in tiefere Vorgebirge ab. Selten gehörter Gesang ist eine komplexe Serie von Pfeifen und Schwätzen; häufiger zu hören ist der Ruf, ein trockenes trillerndes Schwätzen, manchmal von einem kurzen Pfeifen eingeleitet.

Blauohrlori

Blauohrlori

Trichoglossus semilarvatus

Ein spektakulärer, langschwänziger leuchtend roter Papagei mit purpurblauen Wangen und Kehle, verstreuten blauen Markierungen auf den Flügeln und einem tiefblauen Bauch. Jungvögel sind matter gefärbt und zeigen weniger Blau. Er ist hauptsächlich in Bergwäldern zu finden, kommt aber auch in den Vorgebirgen vor. Typischerweise in Gruppen zu sehen. Beschränkt auf die Insel Seram. Er unterscheidet sich von Rot- und Purpurnackenloris durch seinen blauen Bauch, ausgedehnte blaue Wangen und blaue Kehle. Laut, gibt hauptsächlich im Flug harsche Schreie von sich, einschließlich repetitiver „EEK“- und „EE-ER“-Noten.

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