Gelbbauch-Saatknacker
Sporophila nigricollis
43. Das Männchen ist ein ziemlich charakteristischer Samenfresser mit gelbem Bauch (manchmal sehr hell), dunkler Brust und Gesicht sowie bräunlich-olivfarbenem Rücken. Zeigt oft einige verschmierte dunkle Flecken an den Flanken. Der Schnabel ist hell silbrig. Weibliche Samenfresser sind extrem schwer zu identifizieren; der Gelbbauch neigt dazu, wärmer auszusehen mit gelblichen Tönen auf der Unterseite, aber viele bleiben am besten unidentifiziert, es sei denn, sie werden von einem Männchen begleitet. Meist in Schwärmen oder Paaren in offenen Graslandhabitaten zu finden, manchmal am Waldrand, aber auch in landwirtschaftlichen Gebieten.
Taxonomie
The hooded seedeater was a proposed bird species described by Austrian ornithologist August von Pelzeln as Spermophila melanops in 1870. The only known individual was heavily moulted and caught in October 1823 from a flock of other seedeater species at the edge of a lake 15 kilometres north of Registro do Araguaia, Brazil. It is now considered to be either a hybrid or an abnormal specimen of the yellow-bellied seedeater. The bird had a black crest and throat, the upperparts were olive and the underparts showed a dingy buff. In contrast, a typical yellow-bellied seedeater has pale yellow underparts and the black colouring extends to the upper breast.
- Wissenschaftlicher Name
- Sporophila nigricollis
- Autorität
- (Vieillot, 1823)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thraupidae
- Gattung
- Sporophila
Verbreitung und Lebensraum
The yellow-bellied seedeater is found in Central and South America from Costa Rica to Bolivia. Its natural habitats are subtropical or tropical high-altitude shrubland, pastureland, and heavily degraded former forest.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Graukappen-Zwergspecht
Yungipicus canicapillus
Ein winziger Specht von gemischten Laubwäldern und Gärten, vom Meeresspiegel bis in die Berge. Oberseits schwärzlich, unterseits hell mit schwarzen Streifen und einem beigegrauen Anflug. Der winzige rote Nackenfleck des Männchens ist oft unsichtbar. Das Aussehen variiert über das weite Verbreitungsgebiet; die namengebende graue Kappe ist im Norden und Osten des Verbreitungsgebiets eher begrenzt. Am häufigsten zu hörende Rufe sind ein schwaches „wik“ und ein nörgelfreundlich klingendes, abfallendes Rasseln.

Mekongstelze
Motacilla samveasnae
Große schwarz-weiße Bachstelze mit einem komplexen und einzigartig gestreiften Kopfmuster. Flügel und äußere Schwanzfedern blitzen im Flug hell auf. Ausgewachsenes Männchen ist schwarzrückig, während Weibchen und Jungvögel einen matteren graubraunen Rücken haben. Der einfache Gesang ist eine Zusammenstellung einiger hoher Phrasen aus Pfiffen und Zwitschern. Ruf ist harsch und summend. Nur an fließenden Tieflandflüssen mit verflochtenen felsigen Abschnitten zu finden, speziell einer einzigartigen Zusammensetzung aus Kies- und Sandbänken mit niedriger Vegetation und Felsbrocken.

Fächerschwanz-Witwe
Euplectes axillaris
Ein gedrungener, kurzschwänziger Witwenvogel. Das Männchen zeigt in allen Gefiedern große rötliche Schultern, ist aber ansonsten im Brutkleid schwarz und im Ruhekleid gestreift braun. Das Weibchen ist braun und stark gestreift an der Unterseite, mit einem kleinen rostbraunen Fleck an der Schulter. Hauptsächlich in Sümpfen anzutreffen, aber auch in feuchtem Grasland, Kulturland und feuchtem Buschland. Gewöhnlich in Schwärmen, besonders außerhalb der Brutzeit. Der Gesang besteht aus einfachen Zwitscherlauten und Trillern. Weibchen könnten mit vielen anderen Arten verwechselt werden, zeigen aber Rostbraun an der Schulter und assoziieren sich gewöhnlich mit Männchen, die markante rötliche Schultern aufweisen.
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