Goldnacken-Tangare

Chalcothraupis ruficervix

Kleiner, atemberaubender Tangare, überwiegend türkisblau mit beigefarbenem Steiß. Achten Sie auf das schwarze Gesicht und einen kleinen beigefarben-orangen Fleck am hinteren Scheitel. Geschlechter gleich. Gewöhnlich paarweise anzutreffen, oft einem gemischten Artenverband im Kronenbereich folgend. Eine Andenart, die in subtropischen Wäldern, an Waldrändern und in Gärten vorkommt. Besucht Futterstellen mit Früchten.

Bestimmung

Golden-naped tanagers have plumage similar to those of the metallic-green tanager, the swallow tanager and the blue-and-black tanager as adults of all three species are primarily blue with black facial masking, however, the golden-naped tanager is the only primarily blue tanager with a golden or reddish crown patch or nape. Females have a similar pattern to males, but have duller colors and a narrower nape patch. Juveniles of both genders have a primarily dull blue-gray coloration with a lighter breast and belly, and lack the distinctive golden nape.

Taxonomie

The golden-naped tanager was illustrated by the French naturalists Florent Prévost and Marc Athanase Parfait Oeillet Des Murs in 1842. They coined the binomial name Tanagra ruficervix. The type locality is Bogotá in Colombia. The specific epithet combines the Latin rufus meaning "red" and cervix meaning "nape". A molecular phylogenetic study published in 2014 found that Tangara was polyphyletic and in the rearrangement to create monophyletic genera, the golden-naped tanager was moved to the resurrected genus Chalcothraupis. The genus had originally been introduced by the French naturalist Charles Lucien Bonaparte in 1851 with the golden-naped tanager as the type species. The genus name combines the Ancient Greek khalkos meaning "bronze" and thraupis, an unidentified small bird.<p>Six subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Chalcothraupis ruficervix
Autorität
(Prévost & des Murs, 1842)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thraupidae
Gattung
Chalcothraupis

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Bindenkragentaube

Bindenkragentaube

Patagioenas fasciata

Große Taube, die in alten Bergwäldern vom Westen der USA und Kanada bis nach Mittel- und Südamerika vorkommt. Oberseits sanft blaugrau und unterseits einzigartig purpurgrau, mit einem weißen Halbmond im Nacken. Gelbe Füße. Der Schnabel ist bei nördlichen Populationen gelb mit schwarzer Spitze, bei südlichen ganz gelb. Bildet große Schwärme in Nadelwäldern und Berggebieten, wo sie sich von Samen und Früchten ernährt. Beim Abflug erzeugen die Flügel ein lautes Klatschgeräusch.

Malabarlerche

Malabarlerche

Galerida malabarica

Ein rostbrauner Vogel mit sehr stark gestreifter Oberseite. Er hat eine kurze Haube, eine hellere Unterseite und starke Streifen, die sich über die Brust ziehen. Ähnlich der Haubenlerche, aber die Malabarlerche ist kleiner, hat einen kürzeren und geraderen Schnabel und ist generell dunkler. Auch ähnlich der Kurzzehenlerche, aber etwas größer, mit schlankerem Schnabel und stärker gezeichnet. Bewohnt Graslandflächen, felsige Gebiete und Felder. Sucht träge Nahrung und bildet außerhalb der Brutzeit oft Schwärme. Rufe und Gesänge bestehen aus angenehmen Serien variabler kurzer Pfiffe.

Silberstirn-Tapaculo

Silberstirn-Tapaculo

Scytalopus argentifrons

Tapaculos sind kleine, pummelige, kurzschwänzige, meist graue Vögel, die so heimlich wie Mäuse sind. Der Silberstirn-Tapaculo ist der einzige Tapaculo in seinem Verbreitungsgebiet, und das Männchen hat einen markanten weißlichen Augenstreif. Achten Sie auch auf bräunlichere Flanken mit dunklen Bändern. Weibchen haben den weißen Augenstreif nicht, sind aber in ihrem Verbreitungsgebiet dennoch durch die insgesamt dunkle Farbe und die extrem heimlichen Gewohnheiten markant. Selten gut zu sehen; bleibt am oder nahe des Bodens im Waldunterholz. Achten Sie auf den Gesang: eine Reihe von „Chips“, die schnell beginnen und allmählich langsamer und lauter werden.

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