Braunsichel-Paradiesvogel
Epimachus meyeri
Ein großer, langschwänziger Vogel des Bergwaldes mit einem langen, gebogenen Schnabel. Das Männchen hat schwarze Oberseiten mit etwas Irisierung, braune Unterseiten und einen sehr langen Schwanz. Das Weibchen ist oberseits braun mit rostbrauner Kopfkappe, gebändertem Bauch und schwarzem Gesicht. Das Männchen vollführt eine erstaunliche Balz, bei der zwei gelenkige Fächer über den Kopf gehoben werden und der ganze Körper auf und ab geschwankt wird. Ähnlich dem Schwarzsichelnabel, aber der Braunsichelnabel ist gewöhnlich in höheren Lagen zu finden und hat ein blassblaues Auge. Das Männchen hat eine braune und das Weibchen eine gebänderte Brust. Die Stimme klingt unheimlich wie kurze Feuerstöße eines Maschinengewehrs.
Bestimmung
The brown sicklebill is large, up to 96 cm long, dark blue and green with highly iridescent plumages, a sickle-shaped bill, pale blue iris and brown underparts. The male is adorned with ornamental plumes on the sides of its rear and a huge sabre-shaped central tail feathers that are highly prized by natives. The female is a reddish-brown bird with buff barred black below.
Taxonomie
A female specimen of the brown sicklebill was collected in New Guinea by the German collector Carl Hunstein in 1884. This specimen was formally described in 1886 by the German naturalists Otto Finsch and Adolf Bernhard Meyer under the current binomial name Epimachus meyeri. The genus name is from the Ancient Greek επιμαχος (epimakhos) meaning "equipped for battle" (from makhomai meaning "to fight"). The specific epithet meyeri is named after Meyer, one of the authors of the description. Although several subspecies have been described, these are no longer recognised and the brown sicklebill is considered to be monotypic.
- Wissenschaftlicher Name
- Epimachus meyeri
- Autorität
- Finsch & Meyer, AB, 1886
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Paradiesvögel (Paradisaeidae)
- Gattung
- Epimachus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Kurzhaubenmonarch
Hypothymis helenae
Ein ziemlich kleiner Vogel des Tiefland- und Vorgebirgswald-Unterholzes. Das Männchen hat tiefblaue Oberseite, Kopf und Brust sowie einen weißen Bauch. Unterscheidet sich vom Schwarzgenick-Monarchen durch seinen schwarzen Fleck zwischen Auge und Schnabel und vom Himmelsmonarchen durch seinen kürzeren, buschigen Schopf. Das Weibchen unterscheidet sich von anderen Monarchen durch seine graublaue Oberseite. Der Gesang ist eine Reihe klarer pfeifender Töne, die an Lautstärke zunehmen. Gibt auch einen 2- bis 3-tönigen Ruf aus scharfen, raspelnden Tönen von sich, wobei der erste Ton höher ist.

Haubenmeise
Lophophanes cristatus
A charming inhabitant of coniferous and mixed woodland, forests, and pine plantations. The only small songbird in northern Europe with a distinct crest; also note the distinctive head pattern, a mostly pale face with a blackish frame to the cheeks. Often joins mixed-species flocks in autumn and winter, feeding mainly at middle levels, even on the ground. Gives a bubbling trill, typically preceded by a high-pitched intro note or two.

Usambaralaubdrossel
Phyllastrephus albigula
Ein sehr kleiner, laubsängerähnlicher Bülbül mit olivgrünem Rücken, heller Unterseite, einem olivfarben überhauchten grauen Scheitel und Nacken sowie einem gelben oder orangefarbenen Auge. Er kommt in Gebirgswäldern in mittleren Höhenlagen vor. Schließt sich oft gemischten Vogelschwärmen an. Im Aussehen dem Zwerg-Bülbül sehr ähnlich, aber in höheren Lagen anzutreffen und insgesamt dunkler, mit einem olivgrünen Schimmer auf Scheitel und Nacken. In der Gesamtfärbung dem Gelbstreifenbülbül ähnlich, aber viel kleiner und mit einem hellem Auge. Die Stimme ist anscheinend der des Zwerg-Bülbüls sehr ähnlich. Der Ruf ist ein raues, schwatzendes Trillern, das oft mit dem Gesang vermischt ist: einer sich beschleunigenden, synkopierten Serie tiefer, nasaler Töne.
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