Blaustirnamazone
Amazona aestiva
Großer, häufig anzutreffender Papagei von Wäldern, Savannen und offenen Gebieten. Der Körper ist leuchtend grün mit blauer Stirn und gelber Krone. Die Menge an Gelb am Kopf variiert zwischen Individuen und Regionen; einige haben meist gelbe Gesichter. Die Menge an Rot oder Gelb an den Schultern variiert ebenfalls. Im Flug zeigt er große rote Flecken an den inneren Flügeln.
Bestimmung
The blue-fronted amazon is a mainly green parrot about 38 cm (15 in) long. They have blue feathers on the forehead above the beak and yellow on the face and crown. Distribution of blue and yellow varies greatly among individuals. Unlike most other Amazona parrots, its beak is mostly black. There is no overt sexual dimorphism to the human eye, but analysis of the feathers using spectrometry, a method which allows the plumage to be seen as it would be by a parrot's tetrachromatic vision, shows clear differences between the plumage of the sexes. Juveniles of parrots are duller and have dark irises.
Taxonomie
The blue-fronted amazon was one of the many species originally described by Carl Linnaeus in his landmark 1758 10th edition of Systema Naturae. Its specific epithet is the feminine form of the Latin adjective aestivus, "of the summer". Two subspecies are recognized:<p>The taxon xanthopteryx has been treated as a separate species, but the two subspecies interbreed freely where they come into contact.<p>Additionally, there are significant individual variations in both facial pattern and amount of yellow/red to the "shoulder". In one extreme, individuals with essentially no yellow on the head and entirely green "shoulders" are known from north-western Argentina.
- Wissenschaftlicher Name
- Amazona aestiva
- Autorität
- (Linnaeus, 1758)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittacidae
- Gattung
- Amazona
Verbreitung und Lebensraum
The range of the blue-fronted amazon extends over eastern and northern Bolivia, eastern Brazil, Paraguay and northern Argentina. It is found in forests (though generally avoids extensive humid forests such as the Amazon), woodland, savanna and palm groves.<p>A small feral breeding population is also present in the greener regions of Stuttgart in Germany. Although they have been observed in the wild in Puerto Rico, they are probably the result of escaped pets, and no reproduction has been recorded.
- Zugverhalten
- Vertical migration
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Grasammer
Ammodramus humeralis
Kleiner Sperling mit kurzem Schwanz, der in Grasländern, einschließlich landwirtschaftlicher Gebiete mit grasbewachsenen Rändern, vorkommt. Oberseits bräunlich grau mit starken dunklen Streifen und unterseits einfarbig graubeige. Auffällig ist der kurze gelbe Überaugenstreif, der nicht über das Auge hinausreicht. Singt gewöhnlich eine Reihe weicher, summender Pfiffe von Zaunpfählen oder Sträuchern.

Tepui-Waldsänger
Polytmus milleri
18. Mittelgroßer grüner Kolibri mit einem runden, weißspitzigen Schwanz und einem nach unten gebogenen schwarzen Schnabel, der nur in der Tepui-Region Venezuelas und Guyanas vorkommt. Das Weibchen ist dem Männchen sehr ähnlich, hat aber einige Flecken auf der grünen Unterseite. Häufig in trockenen bis feuchten Grasgebieten mit kleinen Bäumen oder Buschland, an Waldrändern, in Galeriewäldern und Morichal-Palmenhainen. Meist allein, ernährt sich an Blüten und fängt oft Insekten. Die Stimme ist eine Serie lauter und hoher „tsit“-Töne.

Morelet-Samenfresser
Sporophila morelleti
Ein ziemlich häufiger kleiner Vogel des Graslandes und unkrautedurchwachsenen Gebieten im tropischen Tiefland und den Vorgebirgen. Er kommt von Texas bis Panama vor. Oft in Schwärmen, mischt er sich bereitwillig mit anderen „unkrautverzehrenden“ Kleinvögeln. Das Gefieder ist sehr variabel, aber alle Vögel haben einen kurzen dunklen Schnabel mit gekrümmtem Schnabelfirst. Gewöhnlich zeigt er zwei weißliche Flügelbinden. Männchen im Brutkleid mit schwarzer Kappe und auffälligem weißem Kragen sind gewöhnlich zahlenmäßig von Vögeln im Weibchengefieder übertroffen, die schlicht bräunlich sind und manchmal gelbbraune Flügelbinden zeigen.
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