Graukehl-Stachelkleiber

Phacellodomus maculipectus

Scheuer Unterholzbewohner des feuchten Bergwaldes auf der Ostseite der Anden von Zentral-West-Argentinien bis Zentral-Bolivien. Bevorzugt dichtes Unterholz und ist öfter zu hören als zu sehen. Oft neugierig und aufmerksam, aber tendiert dazu, sich, wenn möglich, zu verstecken. Vom ähnlichen Streifenstirn-Baumsteiger durch die rötliche Kappe, gefleckte Unterseite und Lebensraum (Streifenstirn-Baumsteiger bevorzugt trockenere und offenere Wälder) zu unterscheiden. Gesang eine beschleunigende und dann verlangsamende Serie von 10-12 „queet!“-Tönen, die im Ton auf- und absteigen.

Bestimmung

The spot-breasted thornbird is 17 to 18 cm (6.7 to 7.1 in) long and weighs about 19 to 26 g (0.67 to 0.92 oz). It is a medium-sized thornbird. The sexes have the same plumage. Adults have a light brownish supercilium that extends beyond the eye and an indistinct dull brown stripe behind the eye on an otherwise light brownish face. Their crown is rufous-brown with whitish streaks, their back dull reddish brown, and their rump and uppertail coverts a slightly paler reddish brown. Their wings are mostly shades of brown with darker brown primary coverts and flight feathers with rufous edges and dusky tips. Their tail's central pair of feathers are dull rufescent brown and the rest dull rufous. Their throat is dingy whitish, their breast dark brownish with conspicuous white speckles, their belly brownish white, and their flanks and undertail coverts darkish gray-brown. Their iris is gray, their maxilla blackish to brownish, their mandible gray, and their legs and feet gray to greenish gray.

Taxonomie

The spot-breasted thornbird was long considered a subspecies of the freckle-breasted thornbird (P. striaticollis), but the two are not closely related. The spot-breasted and the greater thornbird (P. ruber) are sister species.<p>The spot-breasted thornbird is monotypic.

Wissenschaftlicher Name
Phacellodomus maculipectus
Autorität
Cabanis, 1883
Ordnung
Passeriformes
Familie
Furnariidae
Gattung
Phacellodomus

Verbreitung und Lebensraum

The spot-breasted thornbird is found from the Bolivian departments of Cochabamba and Santa Cruz south into northern Argentina as far as La Rioja Province. It inhabits dry to somewhat humid montane woodland (e.g. Alnus and Podocarpus) and scrublands. In elevation it mostly ranges between 1,000 and 2,500 m (3,300 and 8,200 ft) but occurs locally as high as 3,100 m (10,200 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The spot-breasted thornbird is a year-round resident throughout its range.<p>The spot-breasted thornbird feeds on adult and larval arthropods. It usually forages in pairs. It captures prey by gleaning from the ground or from vegetation as high as the forest's understorey.<p>The spot-breasted thornbird breeds in the austral spring and summer, starting in September. It builds a cylindrical nest of thorny sticks that can be about 30 cm (1 ft) high and lines an interior chamber with grass. It hangs the nest near the end a tree branch, usually 3 to 4 m (10 to 13 ft) above the ground. The clutch size is usually three eggs. The incubation period, time to fledging, and details of parental care are not known.<p>The spot-breasted thornbird's song is "10–25 less evenly spaced, complaining notes, 'kew, kééé-keee-keee-keee-keee-keeh…' ". Its alarm call is "a series of squeaky ticking notes".

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sangkar-Brillenvogel

Sangkar-Brillenvogel

Zosterops melanurus

Typisch aussehender Brillenvogel mit leuchtend gelblicher Oberseite und leuchtend weißer „Brille“. Kürzlich vom Orient-Brillenvogel abgespalten, als der er in älterer Literatur noch bezeichnet werden kann. Im größten Teil seines Verbreitungsgebiets hat diese Art einen gelben Bauch, aber Vögel im äußersten westlichen Teil Javas haben graue Bäuche. Der einzige „klassische Brillenvogel“ im größten Teil seines Verbreitungsgebiets; in Überschneidungsgebieten mit anderen Arten dient die Kombination aus dunklen Augen und einem prominenten dunklen Streifen zwischen Auge und Schnabelbasis zur Identifizierung des Sangkar-Brillenvogels. Er kommt in Tiefland- und Vorgebirgswäldern, an Waldrändern, in Gärten und auf Plantagen vor. Rufe umfassen helle, absteigende „deee, deee“. Der Gesang ist verworren und hochfrequent und hat diese Art zu einem begehrten Ziel im Käfigvogelhandel gemacht; daher ist sie in bestimmten Gebieten ansonsten geeigneten Lebensraums heute selten oder sehr selten.

Whitehead-Salangane

Whitehead-Salangane

Aerodramus whiteheadi

30. Eine große und wenig bekannte Salangane, die über Bergwäldern vorkommt. Bekannt von Nord-Luzon, Negros und einigen Bergen auf Mindanao, obwohl es keine aktuellen Aufzeichnungen von Luzon gibt. Schwer zu identifizieren. Wirkt großköpfig, mit hellbrauner Unterseite, dunkelbrauner Oberseite, dunklem Bürzel und gegabeltem Schwanz. Ähnlich der Philippinen-Salangane, aber die Whitehead-Salangane ist größer, mit einem gedrungeneren Kopf. Lautäußerungen unbekannt.

Blaumerle

Blaumerle

Monticola solitarius

Mittelgroßer drosselartiger Vogel, oft an Berghängen, Meeresklippen, Steinbrüchen, Ruinen und sogar in Städten zu sehen. Männchen gewöhnlich unverkennbar: westliche Vögel sind ganz dunkelblau, können aber aus der Ferne ganz dunkel erscheinen; östliche Vögel sind blau mit orangefarbenen Unterseiten. Weibchen oberseits dunkelbraun, unterseits fein gebändert. Langer Schnabel, Flügel und Schwanz ergeben eine charakteristische und sehr unterschiedliche Form als bei der Rotsteißdrossel. Der Gesang ist melodisch und amselartig.

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