Präriewaldsänger

Setophaga discolor

Kleiner Waldsänger, insgesamt gelb mit schwarzen Streifen an den Seiten und einem einzigartigen Gesichtsmuster. Die Oberseite ist matter olivfarben. Rötliche Streifen auf dem Rücken sind charakteristisch, können aber bei Jungvögeln schwer zu sehen oder fehlen. Der lange Schwanz wird oft auf und ab gewippt, aber nicht so konstant wie beim Palm-Waldsänger. Sucht Insekten in einer Reihe von buschigen Lebensräumen, von zedernbestandenen Feldern über sich regenerierende Wälder bis hin zu Mangroven in Florida. Überwintert in Florida und der Karibik.

Bestimmung

These birds have yellow underparts with dark streaks on the flanks, and olive overparts with rusty streaks on the back; they have a yellow line above the eye, a dark line through it, and a yellow spot below it. These birds have black legs, long tails, two pale wing bars, and thin pointed bills. Coloring is duller in female and immatures.<p>Prairie warblers have two categories of songs, referred to as Type A and Type B. Type A songs are typically a series of ascending buzzy notes. The B songs are an ascending series of whistled notes that often contain some buzzy notes. Compared to A songs, the B songs are lower in pitch, have fewer, longer notes. The total song length is longer as well in Type B songs. The use of these two song categories is associated with certain contexts. A songs are sung throughout the day when males first arrive on their breeding grounds. Once males are paired they begin to sing B songs during the dawn chorus and then will intersperse A songs in their singing during the rest of the day. During this later period of singing A songs are typically used near females, near the nest, and in the center of their territories. In contrast B songs are used when interacting or fighting with other males and near the borders of their territories.<p>Part of their call note repertoire is a tsip call. During dawn, chorus B songs are interspersed with rapid loud "check" calls.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Setophaga discolor
Autorität
(Vieillot, 1809)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Parulidae
Gattung
Setophaga

Verbreitung und Lebensraum

These birds are permanent residents in the southern parts of their range. Other birds migrate to north-eastern Mexico and islands in the Caribbean.

Brutgebiet
NA : e, se USA
Überwinterungsgebiet
West Indies
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

Their breeding habitats are brushy areas and forest edges in eastern North America. The prairie warbler's nests are open cups, which are usually placed in a low area of a tree or shrub. Incubation period is 12 to 13 days.<p>Prairie warblers forage actively on tree branches, and sometimes fly around with the purpose of catching insects, which are the main food source of these birds.<p>These birds wag their tails frequently.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzralle

Schwarzralle

Laterallus jamaicensis

Winzige Ralle, so groß wie ein Spatz und ohne enormen Aufwand fast unmöglich zu sehen. Insgesamt schiefergrau mit einem durchdringenden roten Auge, braunem Nacken und weißen Flecken an den Flügeln. Vorsicht Verwechslung mit Dunenjungen anderer Rallenarten, die ganz schwarz sind. Bewohnt trockenere Gebiete in Süß- und Salzwassersümpfen mit Rohrkolben, Seggen und anderen hohen Gräsern. Typischerweise selbst in geeignetem Lebensraum selten. Unglaublich schwer zu lokalisieren, selbst wenn sie nur wenige Meter von einem Beobachter entfernt ruft; huscht geschickt wie ein Ninja an der Basis von dichtem Gras herum. Am einfachsten durch ihren markanten Gesang zu erkennen, meist nachts zu hören: ein schnurrendes „kick-ee-derr“, zwei höhere Noten gefolgt von einer tieferen Note.

Kamerun-Taube

Kamerun-Taube

Columba sjostedti

Eine große dunkel-violett-graue Taube mit charakteristischen weißen Flecken auf Brust und Rücken, einem blau-grauen Kopf und einem leuchtend rot-gelben Schnabel. Oft über dem Blätterdach im Flug oder während Balzflügen zu sehen und manchmal auffällig im Freien sitzend. Ausschließlich in Bergwäldern anzutreffen. Lautäußerungen sind wenig bekannt, scheinen aber aus einem Knurren gefolgt von mehreren tiefen Gurrlauten zu bestehen. Überschneidet sich lokal mit der Weißnackentaube, die einen weißen Kopf fleck und dunkle Flecken auf einer helleren Brust hat, im Gegensatz zum einheitlich grauen Kopf und dem dunkel gefleckten Körper der Kameruntaube.

Piura-Käfertyrann

Piura-Käfertyrann

Ochthoeca piurae

Seltener Fliegenschnäpper, der am Westhang der Anden in Nord- und Zentralperu vorkommt. Wie andere Tyrannen zeichnet er sich durch eine schwarze Maske und einen langen weißen Überaugenstreif aus. Kastanienbraune Flügelstreifen und das Fehlen jeglichen Gelbs im Überaugenstreif helfen, ihn von anderen Arten in seinem Verbreitungsgebiet zu unterscheiden. Er bewohnt trockene und halbfeuchte Wälder. Der typische Gesang ist ein trockener, tonloser Triller, manchmal mit Stakkato-Charakter.

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