Asir-Elster

Pica asirensis

A crow-like bird with a long, narrow tail. Flashy black-and-white pattern distinctive within range. An endangered species, this is a rare but conspicuous bird of juniper forest and riverine scrub between 2200–3000m in the Asir massif of southwestern Saudia Arabia, where it typically moves in pairs and small family groups. Very vocal, often giving loud querulous grating “kuaynk-kuaynk” calls and high-pitched woodpecker-like “keenk” notes. Does not overlap in range with Eurasian Magpie, but Asir has less white in the plumage, a larger bill, and a shorter tail.

Bestimmung

The Asir magpie (Pica asirensis) is about 45–60 cm (18–24 in) long, and its approximate weight is 240 g (8.5 oz). Its head, neck, back, front chest, and feet are all black. Its shoulders and belly are milk white. Its tail is black with bronze-green metallic luster. Compared to the Eurasian magpie, the Asir magpie has longer bill, darker plumage, and darker iris. Its vocalization is distinct, and it also gives harsh high-pitched calls. There is no large difference between males and females, but young Asir magpies are duller than adults.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Pica asirensis
Autorität
Bates, GL, 1936
Ordnung
Passeriformes
Familie
Rabenvögel (Corvidae)
Gattung
Elster

Verbreitung und Lebensraum

The Asir magpie primarily lives above 2,150 m (7,050 ft) in thick shady juniper forests or dense mixed forests. It usually lives on south-facing slopes and avoids living on slopes larger than 30 degrees or near a human site. Sometimes, the Asir magpie is also observed foraging on roadsides or living at 1,800 m (5,900 ft) and higher.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

During breeding seasons, the Asir magpies often group in pairs and live in flocks. Each of the flock approximately contains 8 birds. However, the Asir magpies travel in small groups of 3-5 birds for daily activities. In order to protect themselves from predators such as hawks and owls, they build their nests in forests and valleys with plentiful vegetation covered.<p>Compared to flying, the Asir magpies prefer walking and hopping sideways. Since their size is small and their wings are short, they fly with fast wing beats, and they rarely glide.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Südlicher Felsenpinguin

Südlicher Felsenpinguin

Eudyptes chrysocome

Der kleinste der Schopfpinguine. Man beachte die dünnen gelben Augenbrauen, die sich, sobald sie die Augen passiert haben, nach hinten am Kopf ausfächern. Die Art besteht aus zwei Unterarten, dem Östlichen und Westlichen Felsenpinguin. Der Westliche Felsenpinguin brütet auf vorgelagerten Inseln vor Südchile und Argentinien sowie auf den Falklandinseln, während der Östliche Felsenpinguin auf verschiedenen subantarktischen Inseln um Neuseeland und im südlichen Indischen Ozean brütet. Der Östliche hat gleichmäßige Augenbrauen mit rosa Haut an der Schnabelbasis; der Westliche hat schwarze Haut an der Schnabelbasis, mit einer unregelmäßigen Augenbrauenform. Irrgäste erreichen gelegentlich die Snaresinseln. Unterscheidet sich vom Snares-Pinguin durch dünnere Augenbrauen und kleineren Schnabel, und vom Moseley-Felsenpinguin durch kürzeren, weniger fließenden Schopf.

Kubawaldsänger

Kubawaldsänger

Teretistris fernandinae

Ein geselliger Bewohner dichter Verwicklungen und Dickichte in ansonsten offenen Lebensräumen; nicht in dichten Wäldern oder Mangroven gefunden. Der graue Körper kontrastiert scharf mit seinem gelben Kopf, aber beachten Sie, dass einige Vögel auch Gelb an der Brust haben. Gelbbrust-Waldsänger sind etwas ähnlich, aber sind meist unten gelb mit einem grünen (nicht grauen) Rücken. Kiefern-Waldsänger haben einen grünen Rücken, weiße Flügelbinden und sind gewöhnlich unten ausgedehnter gelb. Der Gesang ist eine Serie von rauen, summenden Noten. Rufe ähneln dem Gesang, werden aber einzeln oder ohne Muster gegeben.

Kaiserparadiesvogel

Kaiserparadiesvogel

Paradisaea guilielmi

Ein großer Vogel der Mittelgebirgswälder auf der Huon-Halbinsel. Das Männchen hat 2 lange schwarze Schwanzspieße, kastanienbraune Flügel und weiße Schmuckfedern, die es bei seiner aufwendigen Balz spreizt, kopfüber hängend und von Seite zu Seite schwingend. Das Weibchen hat ein schwarzes Gesicht und Brust. Überschneidet sich mit dem Raggiana-Paradiesvogel und dem Kleinen Paradiesvogel, ist aber gewöhnlich in höheren Lagen zu finden, hat ein dunkelrötliches Auge, das Männchen hat eine flaschengrüne Brust und das Weibchen mehr Gelb am Nacken. Stimme, ein nasales „caw!“ oder aufgeregtes Juchzen.

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