Kurzhaubentyrann

Myiarchus ferox

Ziemlich großer Fliegenschnäpper, oberseits meist graubraun mit blasser Kehle und hellgelbem Bauch. Verschiedene Unterarten variieren im Ton der Oberseite, die warm- oder kalttonig sein kann, aber alle haben dunkle Schnäbel. Vorkommen in Savannen, halboffenen Waldgebieten und an Waldrändern. Am besten von ähnlichen Fliegenschnäppern durch den Ruf zu unterscheiden: ein kurzer, pfeifenartiger „prrrih“-Laut.

Taxonomie

The short-crested flycatcher was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the flycatchers in the genus Muscicapa and coined the binomial name Muscicapa ferox. The specific epithet ferox is from Latin and means "brave", "wild" or "fierce". Gmelin based his description primarily on "Le tyran de Cayenne" that had been described in 1760 by the French zoologist Mathurin Jacques Brisson. Brisson had examined both male and female specimens that had been sent to France from Cayenne. The short-crested flycatcher is now one of 22 flycatchers placed in the genus Myiarchus that was introduced in 1844 by Jean Cabanis. Within the genus Myiarchus, the short-crested flycatcher is genetically closely related to the Panama flycatcher (Myiarchus panamensis).<p>Three subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Myiarchus ferox
Autorität
(Gmelin, JF, 1789)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Tyrannidae
Gattung
Myiarchus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Dunkler Karmesinflügel

Dunkler Karmesinflügel

Cryptospiza jacksoni

Kleiner, dunkler Vertreter der Prachtfinken. Rücken und Gesicht sind rot, Flügel und Schwanz schwarz und die Unterseite dunkelgrau. Männchen und Weibchen ähneln sich, obwohl Männchen mehr Rot im Gesicht haben. Jungvögeln fehlt das Rot im Gesicht. Er kommt im Albertine Rift Bergwald vor, einschließlich Waldrändern und Lichtungen. Ein unauffälliger Vogel, der gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen anzutreffen ist. Der Ruf ist ein hoher „tsit“-Laut. Ähnlich in Größe und Gesamtfärbung dem Dunklen Zwillingsfink, zeigt aber Rot im Gesicht und keines an den Flanken.

Graukopf-Fruchttaube

Graukopf-Fruchttaube

Ducula radiata

Eine große Taube mit grauem Kopf und Unterseite, außer einem rotbraunen Unterschwanz. Beachten Sie das breite, hellgraue Band am Schwanz. Die Oberseite ist größtenteils grün mit einem purpur-bronzefarbenen Schimmer. Diese Farbe erstreckt sich nur bei Männchen auf den Mantel. Paare oder kleine Gruppen bewohnen die oberen Waldschichten und Waldränder in den Vorbergen und besonders in den Bergen. Graues Schwanzband und bronzefarbener Nackenfleck unterscheiden diese Art von der ähnlichen Sulawesi-Form der Grünen Kaiserpalmentaube. Die Rufe der Graukopf-Kaiserpalmentaube müssen noch bestätigt werden.

Grünrücken-Honigvogel

Grünrücken-Honigvogel

Prodotiscus zambesiae

14. Kleiner und unglaublich unscheinbarer Honiganzeiger. Man beachte den kleinen, spitzen Schnabel und die weißen äußeren Schwanzfedern. Vorkommend am Waldrand und in Laubwäldern, besonders in Miombo-Wäldern. Im Allgemeinen selten und unauffällig, obwohl er sich gemischten Schwärmen anderer Vogelarten anschließt. Lautäußerungen sind eine schnelle Serie von „jyet“-Noten und ein explosives „skyeat“ im Flug. Sehr ähnlich dem Wahlberg-Honiganzeiger, hat aber einen olivgrünen statt braunen Rücken. Von anderen Honiganzeigern durch seinen kleinen Schnabel zu unterscheiden.

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